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Aug 24 2010
Formel 3-As Willi Steindl blickt mit gemischten Gefühlen auf den Lausitzring zurück

Riesiges Pech hatte Willi Steindl vergangenes Rennwochenende am Lausitzring. Nach toller Qualifikation ging der Kirchberger vom guten 4. Startplatz ins Rennen. Wenige Runden später fand sich der 18-jährige van Amersfoort Pilot bereits auf Rang 2 wieder und machte dem zu dieser Zeit führenden Jimmy Eriksson ordentlich Druck. Das beste Saisonergebnis Steindls zeichnete sich ab. Doch drei (!) Runden vor Schluss die Ernüchterung. Als er an einem bereits überrundeten Fahrer vorbei fahren wollte, drängte ihn dieser aus der Spur und Willi blieb nichts anderes übrig, als sein Fahrzeug in der Wiese abzustellen.  „Das darf nicht wahr sein. Ich bin ich auf dem Weg zu meinem besten Saisonergebnis und dann übersieht mich ausgerechnet ein bereits überrundeter Fahrer. Ich schied aus, ohne einen Fehler gemacht zu haben“, ärgert sich der 18-Jährige und fordert gleichzeitig ein härteres Durchgreifen der Rennleitung. „Die Formel 3 kostet uns Fahrer viel Geld und wenn man wichtige Punkte verliert, weil ein Fahrer, der mit dem Rennen eigentlich gar nicht’s mehr zu tun hat, ins Geschehen eingreift, nur um noch ein paar Sekunden heraus zu holen, dann ist das nicht gerade karrierefördernd.“

Abgesehen von dieser schmerzlichen Erfahrung zeigt sich Willi Steindl mit dem Rennwochenende am Lausitzring recht zufrieden. Beim ersten Rennen schaffte er es auf den 6. Platz, die Qualifyings verliefen ebenfalls vielversprechend.
Bereits in zwei Wochen gastiert der ATS F3 Cup im Rahmen des ADAC Masters Weekends neuerlich auf dem Nürburgring. Hier konnte Willi zuletzt im Rahmen des legendären Truck Grand Prix seine bisher beste Saisonleistung zeigen und erhofft sich nun nach der Enttäuschung am Lausitzring eine Wiederholung dieses Erfolgs. Das Saisonfinale des ATS F3 Cups findet dann Anfang Oktober in Oschersleben statt.
Jul 25 2010
Willi`s erstes Formel 3 Podium!

Dank einer intelligenten Startphase, bei der sich Steindl aus einer Kollision heraushalten konnte, fährt der in wenigen Tagen 18jährige zum bis dato größten Erfolg seiner noch so jungen Karriere: „Ich bin megastolz und überglücklich. Endlich habe ich die stets guten Testergebnisse, auch einmal in einem Rennen umsetzen können und damit viel Selbstvertrauen getankt. Am Start bin ich zwar schlecht weggekommen, habe mich dann aber innen gehalten und bin so sicher an dem Chaos vorbeigekommen. So lag ich auf einmal auf Platz drei. Leider habe ich mich dann zu viel nach hinten orientiert und dadurch den Anschluss an Platz 2 verloren. Später bekam der Schwede zwar Probleme, konnte aber seinen Rang halten. Doch der Podiumsplatz entschädigt für alles.“ Auch für eine bis dato eher durchwachsene Saison des Kirchbergers: „Ich bin zwar vom Speed her immer in den Top 4 gewesen, doch im Endeffekt habe ich durch diverse Probleme und unglückliche Zwischenfälle nie wirklich richtig gepunktet. Ich habe mir auch immer zu viel vorgenommen, mich zu sehr unter Druck gesetzt. Jetzt konzentriere ich mich darauf, gute Platzierungen herauszufahren und plötzlich scheine ich einen mentalen Schritt gemacht zu haben“, freut sich der Kirchberger „Endlich habe ich meinen Speed ohne Probleme durch ein Wochenende bringen können und kann wertvolle Punkte mit nach Hause nehmen“, Denn auch im zweiten Rennen am Nürburgring klassiert sich Willi mit Rang fünf in der absoluten Weltspitze: „Phase zwei der laufenden Saison startet für mich also richtig vielversprechend, wir sind erst bei der Hälfte der Rennen angekommen und ich konnte mich innerhalb von zwei Wochen von Platz 14 der Meisterschaftswertung auf Rang 6 vorarbeiten. Jetzt habe ich natürlich noch mehr vo, und ich hoffe, dass ich noch den einen oder anderen Podestplatz herausfahren kann.“
Die ATS Formel 3 wechselt am 7. und 8. August in die holländische Motorsporthochburg Assen.

 

Apr 01 2010
Formel 3 - Ass Willi Steindl mit neuem Auto immer an der Spitze  mit dabei

 

Während die meisten anderen Jugendlichen derzeit die Osterferien genießen und vom schulischen Stress der letzten Tage ausspannen, gehen für Willi Steindl die Tests erst so richtig los. Für ihn geht es allerdings nicht um schulische Noten, sondern um eine gute Ausgangsposition für die bevorstehenden Rennen des ATS Formel 3 Cups.

Für den 17-jährigen Kirchberger steht bei den Trainingseinheiten heuer vor allem das Kennenlernen des neuen Autos und des ganzen Teams im Mittelpunkt. Das holländische VW-Werksteam stellte dem jungen Talent für seine erste Saison bei Van Amersfoort Racing nämlich gleich das Meisterauto der vergangenen Jahre zur Verfügung. Auto und Team sind einfach spitze „Ich bin mit den ersten Testfahrten sehr zufrieden, bis auf einmal war ich stets unter den Topfahrern mit dabei. In Imola, wo fast alle anderen Teams auch am Start waren, war ich überhaupt der schnellste“, zeigt sich Willi Steindl mit den bisherigen Leistungen sehr zufrieden.

„Das neue Auto ist einfach spitze und die Zusammenarbeit zwischen den Fahreren und VW ist sehr professionell. Auch meine drei Teamkollegen haben starke Leistungen gezeigt. Alles in allem sind wir bestens auf die Rennen vorbereitet.“ Am 10. April ist es dann auch schon so weit. Im deutschen Oschersleben fällt der Startschuss zur heurigen Saison. Für Willi Steindl ist das alles nicht mehr neu, dennoch ist jedes Rennen immer etwas besonderes. Das Publikumsinteresse an Deutschlands schnellster Formel- Rennserie ist sicher auch heuer wieder enorm. Im niederländischen Assen wird der ATS Formel-3-Cup beispielsweise beim Rizla Race Day am 8. August vor mehr als 40.000 Zuschauern zu Gast sein. Gesamtsieg als großes Wunschziel Für die heurige Saison hat sich Willi Steindl einiges vorgenommen.

„Mein Ziel ist es in den ersten Rennen immer unter die Top 5 zu fahren und mich im Laufe der Saison weiter zu steigern. Nur mit konstant guten Leistungen ist es möglich, am Ende auf Rang eins der Gesamtwertung zu stehen. Wenn alles passt, dann habe ich in jedem Rennen die Chance auf‘s Stockerl zu fahren, das haben die Tests in Imola, Hockenheim usw. gezeigt.“ Schule, Sport und Hotel nicht leicht zu vereinen Und dann soll neben den Rennen auch noch Zeit bleiben, um für die Schule zu lernen, schließlich geht es für den Kirchberger darum, die Handelsakademie erfolgreich abzuschließen. Für das elterliche Hotel bleibt da natürlich nicht mehr viel Zeit. „Sport und Schule sind schon schwer miteinander zu vereinen, aber wenn im Hotel Not am Mann ist, helfe ich natürlich auch gerne mit.“

Und wie findet es Willi Steindl, dass sein großes Vorbild Michael Schuhmacher wieder in die Formel 1 zurückgekehrt ist? „Ich glaube, dass das einen enormen Aufschwung für den Motorsport bringt. Ob es richtig war, wird sich zeigen, denn berühmter kann Schuhmacher nicht mehr werden. Auf jeden Fall macht das die Formel 1 wieder spannender.“

 
Jan 20 2010
Willi Steindl startet neu durch

Nach einer etwas durchwachsenen ersten Saison in der Formel 3 blickt das Kirchberger Motorsport-As nun bereits voller Tatendrang einer neuen Rennserie entgegen. Durch ausgezeichnete Leistungen wurden bei den letzten Testfahrten viele Teams auf das junge Talent aufmerksam. „Ich hatte eine Vielzahl an Angeboten von verschiedensten Teams, schlussendlich habe ich mich aber für das Meisterteam der vergangenen Jahre, Van Amersfoort Racing, entschieden“, erzählt Steindl selbstbewusst. In dem holländischen VW Werksteam hat man ihm nun auch prompt das Meisterauto zugeteilt.

Die Erwartungen für die neue Saison sind natürlich demensprechend groß. „Ich bin mit 17 Jahren noch sehr jung und habe daher nicht so viel Druck wie andere. Dennoch ist es mein Ziel, die Saison im ATS Formel 3 Cup unter den Top 3 zu beenden sowie den ein oder anderen Sieg einzufahren.“ Insgesamt warten 18 harte Rennen auf Steindl in denen er sein großes Talent unter Beweis stellen möchte, um sich eines Tages auch für die Formel 1 zu empfehlen. „Ich werde heuer die Schule abschließen und mich dann komplett auf das Rennfahren konzentrieren. Dennoch ist die Formel 1 noch einmal eine ganz andere Welt. Die Autos in der Formel 3 haben um die 220 PS, in der Formel 1 geht es bei 800 PS los. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt“, Willi Steindl.
 
Im Februar warten bereits die ersten Tests auf Willi Steindl und seine beiden Kollegen von Van Amersfoort Racing. In Spanien, Italien und Portugal wird es dabei so richtig zur Sache gehen. Mitte April fällt dann in der Motorsportarena Oschersleben der Startschuss zum diesjährigen ATS Formel 3 Cup. Um zum Auftakt top fit zu sein, trainiert Willi Steindl fast täglich im Fitnessstudio. „Im Fitness4Fun Kitzbühel habe ich dafür ideale Bedingungen. Die Workouts machen sehr viel Spaß und ich bin körperlich wirklich am Höhepunkt.“
Nov 30 2009
Willi Steindl`s Jahresrückblick

Im Jahresrückblick blickt Kirchbergs Motorsportass Willi Steindl auf eine durchwachsene, schwierige Saison zurück. Nach einer starken ersten Hälfte, in der sich Willi stetig in den Top 5 wiederfand, kam der große Einbruch und die mutige Entscheidung, die Saison vorzeitig abzubrechen, um sich auf das nächste Jahr zu konzentrieren.

 Eine gute Entscheidung, wie sich nach den  Tests mit dem Meisterteam „Van Amersfoort“ in Guadix (Spanien) und Hockenheim (Deutschland) herausstellte: "Die Misserfolge der vergangenen Saison haben mich offentlich schneller lernen lassen, laut dem Meisterteam habe ich mich entwickelt und entspreche dem Niveau, um nächstes Jahr den Meistertitel ins Visier nehmen zu können und das werde ich auch definitiv tun", gibt sich Steindl selbstbewusst: "Nach einem Streckenrekord in Guadix und eine sehr schnellen Rundenzeit in Hockenheim, die kein anderer während der Testtage erreichen konnte, fühle ich mich schneller den je", kann Willi getrost der Winterpause entgegenblicken.

Sep 04 2009
Willi besteht Führerscheinprüfung

Auch Formel - 3 Fahrer absolvieren Fahrstunden:

Motorsportass Willi Steindl besteht Führerscheinprüfung und freut sich über Mercedes von Autohaus Stotter.
Auf den Motorrennstrecken dieser Welt ist der 17jährige Willi Steindl schon seit Jahren ein Profi und manövriert die 215 PS starken Formel Monoposti  trotz jugendlichen Alters mit erstaunlicher Sicherheit und Routine. Kein Wunder: Autos sind sein Leben schon im Alter von drei Jahren drehte der Kirchberger seine ersten Kartrunden auf dem väterlichen Parkplatz.
Diese Leidenschaft mag den 17jährigen von anderen Jugendlichen seines Alters unterscheiden,  der ganz normale Junge von nebenan ist Willi jedoch, wenn es um die Führerscheinprüfung geht. Wie viele andere Jugendliche auch, büffelte der HAK – Schüler in seinen Sommerferien für den Führerschein, absolvierte Fahrstunden und schwitzte vor der praktischen Prüfung.  Doch der Junge, der Benzin im Blut zu haben scheint, bestand diese mit Bravour und lacht: „Viel üben musste Papa mit mir nicht mehr. Ich bin aber trotzdem froh, jetzt auch auf den Straßen unterwegs sein zu dürfen.“
Ein außergewöhnliches Geschenk zur  bestandenen Prüfung  gab`s dann vom Mittersiller Autohaus Stotter in Form eines Mercedes: „Ich freue mich extrem über das Auto und auf die Zusammenarbeit mit dem Autohaus Stotter. Eine ideale Symbiose, schließlich fahre ich auch in der Formel 3 mit Mercedes “, strahlt das 17jährige Formel – Ass.
Aug 22 2009
Enttäuschung am Nürburgring

Enttäuschung bei Willi am Ende des Rennwochendes am Nürburgring. Ausgerechnet auf einem seiner Lieblingskurse wollte in den vergangenen Tagen nichts so recht klappen: „In beiden Qualifyings hatten wir mit extremen Bedingungen zu kämpfen. In der ersten Quali war`s extrem heiß, im zweiten regnete es in Strömen. Mit beiden Ausnahmesituationen bin ich leider überhaupt nicht zu Recht gekommen“, zeigt sich Willi enttäuscht über den 12. und den 19. Platz im Qualifying: „Positiv gestimmt hat mich dann aber der Rennverlauf. Ich habe viele Plätze gutmachen können und wiederum viel lernen können.“ Nach einem schlechten Start im ersten Rennen konnte Willi von der 18. Position aus gleichmal 10 Plätze gutmachen und landete letztlich auf Rang 12. Gleich sechs Plätze nach vorne gings auch im zweiten Rennen – unterm Strich bleibt Platz 13.

Geschafft hat es indes bereits jetzt der Belgier Laurens Vanthoor. Der 18-Jährige ist in seiner zweiten Saison der neue Meister des ATS Formel-3-Cup. Im 14. Lauf machte der Van-Amersfoort-Pilot auf dem Nürburgring den Sack zu. Doch die Saison ist für die Formel 3 Asse noch nicht vorbei. Von 18. – 20. September gibt`s ein Wiedersehen auf dem Sachsenring. Dann soll es auch für Willi wieder in die Top 10 gehen!
Aug 12 2009
Happy Birthday Willi
Alles Liebe und Gute wuenschen wir Willi heute zum 17. Geburtstag. Auf das alle deine Traume in Erfuellung gehen moegen.
 
Als Geschenk gibt es fuer unser Motorass heute gleich zwei interessante Interviewspecials zu lesen. Zum einen ein sehr persoenliches Interview bei Willi zu Hause im Hotel Sonne. Aufgenommen und bearbeitet von Martin Hautz in Zusammenarbeit mit SMPR.
 
Hier gehts zum Interview Willi im Hotel Sonne:
 
Zum anderen gibt es heute auch auf der hochfrequentierten Internetplattform www.formel3.com ein ausfuehrliches Willi - Special zu lesen.
 
Hier gehts zum Willi - Special:
 
 
Aug 09 2009
Auch Rennen 2 verläuft nicht glücklich

12. Platz für Willi im zweiten Assen – Rennen und damit leider kein versöhnliches Ende eines unglücklich verlaufenen Rennwochenendes: „Nach einem schlechten Start, bin ich heute vom 17. Platz aus noch auf Rang 10 vorgefahren. Dann bin ich geblockt worden und bei einem Überholmanöver in der letzten Runde rausgerutscht. Viel Pech also in Assen, wo ich zum ersten Mal überhaupt gefahren bin. Aber ich schaue nach vorne und freue mich auf mein absolutes Saisonhighlight, den Nürburgring!“

Dafür waren Willi´s Teamkollegen vom HS Technik – Team heute umso erfolgreicher. Willi´s Lettischer Teamkollege Harald Schlegelmilch wird Zweiter. Der Brasilianer Rafael Suzuki, der erst seit diesem Wochenende für das österreichische Team fährt, wird Dritter: „Ich freue mich natürlich für die Jungs. Von einem starken, erfolgreichen Team kann auch ich als Fahrer nur profitieren“, meint Willi.
Die 57.000 Zuschauer auf dem TT Circuit in Assen sahen im ATS Formel-3-Cup heute zahlreiche harte, aber faire Zweikämpfe um die Plätze auf dem Podium. Nur einer musste sich keine Sorgen machen: Der Belgier Laurens Vanthoor (Dallara F307 Volkswagen) fuhr erneut von der Pole-Position einen souveränen Start-Ziel-Sieg nach Hause. Er kassierte zum zweiten Mal in dieser Saison alle 24 möglichen Punkte.


Aug 08 2009
In Assen vom Pech verfolgt

Nachdem Willi bereits im zweiten Qualifying vom Pech verfolgt scheint – „Ich hatte mit den Gelbphasen zu kämpfen, ein schlechtes Timing erwischt und keine einzige freie Runde fahren können“, schien ihm auch im ersten Assen – Rennen das Glück nicht hold. In der vierten Runde kracht ihm heute der Indonesier Zahir Ali ins Heck. Willi muss einen Ausfall hinnehmen: „Vor mir war eine Kollision und ich musste mich eindrehen, um nicht reinzufahren. Ali trifft keine Schuld“, ärgert sich der 16jährige. Noch in den Runden zuvor lag Willi gut, nämlich im Sandwich zwischen seinen beiden neuen Teamkollegen, Rafael Suzuki (BRA), der später auf Rang 4 finished  und Harald Schlegelmilch (Rang 6).

Was sich hätte ausgehen können, daran denkt Willi jetzt gar nicht: „Morgen steht noch einmal ein Rennen an. Die 12. Startposition ist zwar eine denkbar schlechte Ausgangslage, aber ich werde versuchen, das Beste daraus zu machen.“
Das erste Rennen des ATS Formel-3-Cup auf dem TT Circuit in Assen dominieren übrigens die beiden Van-Amersfoort-Piloten. Der Belgier Laurens Vanthoor setzte sich von der Pole aus in Führung und fährt einen souveränen Start/Ziel-Sieg nach Hause. Zweiter wird sein niederländischer Teamkollege Stef Dusseldorp. Der Schwede Max Nilsson wird überraschend Dritter.
 
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