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Aug 30 2010
fritz pinter siegt beim ibu rollercup in nove mesto

Im WM-Ort von 2013, dem tschechischen Nové Město na Moravě fand am vergangenen Wochenende der zweite IBU-Rollerski-Cup nach dem Auftakt in Östersund statt. Während im Herren Sprint trotz internationalem Startfelds die Gastgeber dominierten, sicherte sich der PillerseeTaler Fritz Pinter im Abschlusswettkampf den Verfolgungssieg vor Vortagessieger Michal Slesingr. Rang drei ging an Lukas Kristejn.
Grundlage für den Sieg des St.Jakobers war nicht nur die gute Ausgangsposition als Vierter des Sprints, sondern vor allem die Performance am Schießstand: Dreimal kam er fehlerfrei durch, nur beim dritten Schießen wackelte er etwas und musste zweimal in die Strafrunde. Der Vorteil nach dem letzten Schießen lag deutlich bei ihm: Slesingr musste zum insgesamt zweiten Mal 150 Meter extra laufen, Fritz Pinter hingegen behielt im direkten Duell am Schießstand die Nerven: „Dieser Wettbewerb war für mich vor allem aufgrund des starken internationalen Teilnehmerfelds ein wichtiges Kräftemessen und ich bin glücklich, dass es vor allem mit am Schießstand so gut gelaufen ist.“
 

May 14 2010
Biathleten überlassen nichts dem Zufall

Die ÖSV-Biathleten ließen ihre schießtechnischen Fertigkeiten im Universitäts- und Landessportzentrum Rif bis ins kleinste Detail analysieren. Unter der Leitung von Gerold Sattlecker wurde der Bewegungsablauf beim Stehend-Schießen genauestens untersucht. Dazu wurden diverse Kraftparameter, die Einfluss auf den Schießvorgang haben ermittelt, sowie ein exaktes Bewegungsmodell erstellt.

„Wir werden auch in der heurigen Saison nichts dem Zufall überlassen und sehen diese Tests als optimale Einstiegskontrolle für die aktuelle Trainingssaison an. Durch die ermittelten Parameter können wir das nachfolgende Schießtraining, beginnend beim Grundlagenschießen, optimal abstimmen und gezielt Schwerpunkte setzen", so Trainer Reinhard Gösweiner.
Mar 17 2010
Fide begeistert von neu angelegter Holmenkollenstrecke

Hallo Leute!

Gestern fand das erste Training am Holmenkollen statt, wo sich ja einiges getan hat. Wie auch bei den Springern, mit der neuen Schanzenanlage haben sie auch bei uns ein wenig umgebaut und die Strecke leicht verändert, d.h., die Strecke ist breiter und an manchen Passagen etwas anders angelegt, was wirklich gelungen ist. Die Runde ist jetzt einfach schöner zu laufen und bietet den Zuschauern auch mehr Überblick. Schon schön, wie die neue Schanze das Bild des Holmenkollens jetzt prägt.
Gestern hatte ich nur ein lockeres Ausdauertraining absolviert, um die müden Beine von der Reise zu lockern.
Gestern Abend waren wir noch zum Essen beim österreichischen Botschafter eingeladen, eine willkommene Abwechslung zum eintönigen Alltag! Morgen, Donnerstag, gehts los mit dem Sprint ab 14.15 Uhr!
Liebe Grüße, euer Fide
Mar 09 2010
15. Int. KitzAlpBike von 23. - 27. Juni 2010

 

Hillclimb, Dirt Jump, City Cross, Marathon, Cross Country und Kinderrennen:Das Raiffeisen KitzAlpBike Festival presented by Ghost Bikes, von 23. – 27. Juni 2010
Dirt Jump in Westendorf und City Cross in Kitzbühel
Innovationen, Innovationen, Innovationen. Zu den Klassikern, wie dem Marathon über die weltberühmte Streif, gesellt sich 2010 ein junger, frischer und dynamischer Bewerb in Westendorf: Der Dirt Jump verdankt seinem Namen dem Erdhügel, über den die Trial – Profis ihre spektakulären Sprünge und Tricks zeigen. Der Bewerb wird bei Flutlicht ausgetragen, was schon jetzt eine Megaparty verspricht! So richtig beeindruckend geht es auch tags darauf zu, denn der City Cross, das KitzAlpBike Kriterium wird heuer erstmals in Kitzbühel ausgetragen. Abends, zur Primetime und mit einem herausfordernden Kurs mitten durch die Gamsstadt. Genial für die Zuschauer, Adrenalin pur für die Teilnehmer.
Die Königsdisziplin – KitzAlpBike Marathon
Als ultimative Marathonherausforderung in den Alpen, gilt aber der Marathon, die KitzAlpBike Königsdisziplin. Wohl kaum ein Kurs weist so viele Höhenmeter auf, wie die 88km Distanz des KitzAlpBike. 88km und 3800 Höhenmeter -   „Die Streif der Mountainbiker“ wird diese Marathondistanz deshalb und aufgrund ihres berühmten Streckenteils respektvoll genannt. Dabei ist die Mausefalle, die sich den Teilnehmern gleich zweimal wie eine senkrechte Wand entgegenstellt, nur ein kleiner Teil des Kurses. Wenige Strecken weisen einen größeren Anteil an Singletrails auf, über Stock und Stein geht es gleich zweimal über die berühmtesten Gebirgszüge der Kitzbüheler Alpen.
Wem dies als zu extrem erscheint, dem bieten sich zwei Alternativen: Die Small – Distanz mit 24km Streckenlänge und 800 Höhenmeter ist von jedem Hobbybiker zu schaffen, der erstmals Wettkampfatmosphäre schnuppern möchte. Auf der mittleren Runde über 45km und 2000 Höhenmeter geht es dann schon wieder zur Sache!
Internationaler KitzAlpBike
Aus bis zu 20 Nationen kommen die Hobbybiker und Topathleten des Int. KitzAlpBikes. Um nur jene mit der weitesten Anreise zu nennen: Australien, Namibien, Brasilien, Kolumbien, Südafrika uvm. Hochkarätige Besetzung, auch wieder von österreichischer Seite, wird bei der diesjährigen 15. Auflage erwartet.
 

- Presseinfos

Mar 08 2010
Fritz Pinter beim IDUS Tag in St. Ulrich am Pillersee

Biathlet Fritz Pinter fungierte als begeisterter, prominenter  Langlauf- Pate bei den  IDUS Winterspielen, jenen Sportbewerben, welche am vergangenen Wochenende in St. Ulrich am Pillersee Menschen mit Behinderung in den Mittelpunkt stellten: „Das dankbare Strahlen in den Augen der Athleten hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die körperlich und geistig gehandicapten Athleten zeigen, worum es im Sport gehen soll: es ist nicht wichtig, mit Medaillen nach Hause zu kehren, Spaß und Stolz auf die eigene Leistung zählen.“

Eine gelungene Abwechslung für Fide, der enttäuscht aus Vancouver zurückreisen musste: „Natürlich habe ich bis zuletzt gehofft, noch eine Chance zu erhalten. Jetzt hoffe, ich auf einen versöhnlichen Saisonabschluss.“  Ab Mittwoch geht es für die Biathleten ins finnische Kontiolahti: „Das Saisonfinale bedeutet für uns nochmals drei beinharte Wochen. Gute Resultate, so zu sagen als Wiedergutmachung, wären für mich jetzt wichtig. Das wird nicht einfach, schließlich liegt eine lange Rennpause hinter mir. Wo ich rennmäßig stehe, kann ich momentan schwer einschätzen.“

WC 7 – Kontiolahti (FIN)
10.03.-14.03.10
Sprint, Verfolgung, Staffel
WC 8 - Holmenkollen (NOR)
17.03.-21.03.10
Sprint, Verfolgung, Massenstart
WC 9 – Khanty-Mansiysk (RUS)
24.03.-28.03.10
Sprint, Verfolgung, WM Mixed-Staffel

Feb 16 2010
News Fritz Pinter aus Whistler

Hallo Leute!
Mal wieder melde ich mich aus dem Olympischen Dorf. Bei mir ist alles bestens, ich bin fit. Der Alltag ist hier stets derselbe und es wird mit der Zeit schon etwas mühsam, wenn man kein Rennen bestritten hat. Mein Training muss ich immer so gestalten, als wenn ich auch jeden Wettkampf bestreiten würde, denn es könnte ja jemand ausfallen. Sprich, man muss taktieren, weil man nicht mehr so viel trainieren kann, um frisch zu bleiben. Jetzt liegt meine Hoffnung auf dem Einzelbewerb am Donnerstag. Ich hoffe natürlich, dass ich da meine Chance bekomme, denn ohne ein Einzelrennen wird es nur schwieriger, sich für die Staffel zu empfehlen. So heißt es leider weiterhin für mich: abwarten und Tee trinken.
Grüße, euer Fide
 

Feb 12 2010
News von Fide aus Whistler

Hallo Leute. Die letzten zwei Tage hat es herunten in Whistler immer geregnet, oben im Olympia Park (Biathlonstadion) hat es geschneit. Dadurch herschten sehr schwierige Verhältnisse, weiche Spur und langsam. Das macht das Training natürlich nicht zum Genuss.
Gestern, Donnerstag waren wir bei der offiziellen Eröffnung im Österreichhaus eingeladen, lässige Hütte haben sie hier hingestellt, war natürlich sehr viel los, viel politische Prominenz, auch aus Tirol: Günter Platter und Hannes Gschwendner, und natürlich sehr viele Medienvertreter.
Bei der offiziellen Eröffnung der Spiele werden wir Sportler nicht dabei sein, zu groß ist der zeitliche Aufwand für dieses Ereignis, da werden schon ca. 8 Stunden geplant und das ist einfach zu lange, werde mir das im TV ansehen.
 

Liebe Grüße in die Heimat, euer Fide

Feb 10 2010
Fide`s erste Eindrücke aus dem Olympischen Dorf

Meine ersten Eindrücke hier sind wirklich nur positiv, das Dorf ist beeindruckend, eine kleine Stadt haben sie hierher gebaut. Man findet alles, was das Herz begehrt: Cafes, Spielhalle, Kraftkammer, Wäscherei und -das Wichtigste- das Essen ist super!
Die Umstellung hat bei mir ganz gut funktioniert, ich konnte von Anfang an durchschlafen und fühle mich auch wohl. die Wettkampfstätte präsentiert sich, trotz frühlingshafter Temperaturen im ausgezeichneten Zustand. Nervig sind nur die Sicherheitskontrollen, wie auf einem G8 - Gipfel, überall nur Polizei und Security, die ihre Arbeit  allesamt sehr ernst nehmen. Ansonsten sind die Kanadier sehr freundlich und zuvorkommend. Man sieht, dass ihnen an diesen Spielen einiges liegt.
Immer mehr Sportler und Betreuer treffen hier ein, schön langsam wird das Dorf voll.  Es ist auch mal sehr interessant, die Superstars der anderen Sportarten mal live zu sehen, diese Möglichkeit hat man wirklich nur bei Olympia.

Wünsche euch derweil alles Gute und melde mich bald wieder!
Jan 22 2010
Fritz weiter am Weg der Besserung

Die Bronchien-Entzündung scheint sich schön langsam endgültig zu verabschieden. Dem morgigen Sprinteinsatz steht daher nichts im Wege. Fide's Hals hat sich in den letzten Tagen weiter beruhigt. Nach der kurzen Pause beim Einzelwettkampf gibt er sich für den morgigen Sprintwettkampf wieder kampfeslustig. Die Formkurve am Weg zu Olympia zeigt weiter bergauf.

Jan 19 2010
Fide mit leichtem Halskratzen

Mit einem leichten Halskratzen reist Fritz Pinter heute ins Antholzertal und hofft auf nichts Schlimmeres: "Ich war heute noch bei unserem Teamarzt, Dr. Lechner, der mir grünes Licht gegeben hat. Sonst hätte ich vielleicht noch eine Nacht länger zu Hause verbracht. Jetzt hoffe ich natürlich, dass ich den leichten Halsschmerz schnell auskurieren kann. Wir werden sehen."

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