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Günther MatzingerDominik LandertingerFritz PinterMatthias HaunholderRomed BaumannManuel FellerNiklas KöckHannah KöckRicarda HaaserJessica DepauliThomas Rohregger
Aug 04 2012
Rohregger auf Nordamerika-Tour

Die nächsten fünfeinhalb Wochen verbringt der Kramsacher Radprofi Thomas Rohregger und das Radioshek Nissan Trek Team  in Übersee, wo zwei Rundfahrten und zwei Grand Prix auf dem Programm stehen.

Erster Stopp der Nordamerika Tour ist die Olympiastadt Salt Lake City, wo am Dienstag die Tour of Utah startet. Im Anschluss geht’s für das Team weiter über Denver nach Aspen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase an die Höhenlage in Colorado starten Rohregger und Teamkollegen Andy Schleck, bei der Tour de Colorado. Danach bleiben dem Kramsacher einige freie Tage in den USA, die Rohregger bei Freunden verbringt, ehe es weiter nach Kanada geht, wo die beiden Grandprix in Quebec und Montreal stattfinden: „Die Rennen sind für unser Team und vor allem für die Sponsoren unseres Teams unheimlich wichtig. Wir starten mit einer ambitionierten  Mannschaft rund um Ändy Schleck und Andreas Klöden. Ich freue mich unheimlich auf die Zeit in Nordamerika.“

Jul 06 2012
Ö-Tour Tagebuch Tommy Rohregger

Bei den Temperaturen, die  das Thermometer heute wieder angezeigt hat, war ich schon neidisch auf die Leute, die sich am Wasser abkühlen konnten. Aber das gehört nun mal zum Job, umso mehr schätze ich es, dass uns trotz Hitze wieder so viele Fans zugejubelt haben. Wie ich ja gestern schon angesprochen habe, schätzen das auch Fahrer aus anderen Nationen sehr. Genauso, wie die schönen Hotels und das gute Essen ;-)

Weil dem Träger des Tchibo-Trikots nach jeder Etappe eine Kaffeemaschine als Preis übergeben wird, kann ich stolz behaupten, schon bald ein Kaffeehaus eröffnen zu können. Scherz beiseite, natürlich hoffe ich auch morgen wieder auf eine solche Maschine und würde mich darüber so freuen, als ob es die erste wäre!

Apropos Freude: Tagtäglich trudelt bei mir ein Motivations- SMS von Armin Assinger ein und jedes Mal freue ich mich wahnsinnig darüber, genauso wie über alle anderen, die an mich denken!Danke euch dafür! Morgen steht das Zeitfahren am Porgramm und der Transponder kommt diesmal unbedingt mit!

Jul 05 2012
Ö-Tour Tagebuch Tommy Rohregger

Heiß  und zäh – mit diesen Worten lässt sich die fünfte Etappe beschreiben.  Mir hat es auf den letzten Kilometern der 240km Etappe heute echt die Grenzen aufgezeigt. Ich  habe  mit Krämpfen gekämpft und mich nur noch irgendwie ins Ziel retten können.  Aber die Stimmung am Sonntagberg war echt ein Wahnsinn.  Und noch was ist mir in den letzten Tagen erst wieder so richtig bewusst geworden, nämlich wie schön es bei uns in Österreich wirklich ist. Das höre ich auch beinahe täglich von meinen Mannschaftskollegen, die allesamt begeistert sind. Momentan liege ich in der Gesamtwertung auf Rang vier. Morgen geht’s in Niederösterreich weiter über 185,2km. Mal sehen, was die sechste Etappe so bringt!

Jul 04 2012
Ö-Tour Tagebuch Tommy Rohregger

Hallo Leute!

Während der Rennverlauf der heutigen Glockneretappe für mich eher einen  bitteren Beigeschmack hatte, war es für unser Radioshak Nissan Trek Team ein guter Tag.   Mein dänischer Kollege Jakob Fuglsang ist nicht nur neuer Glocknerkönig, sondern hat auch das gelbe Trikot von Danilo di Luca erobern können.  Unsere Teamtaktik ist eigentlich voll aufgegangen. Wir wollten den anderen das Rennen schwer machen und das Feld zerlegen. Das Problem war dann aber, dass die anderen in meiner Gruppe schwach gefahren sind und komplett kaputt waren. Währenddessen habe ich hinten die Beine stillhalten müssen. So ist das nun einmal im Radsport – da muss man auch einmal den Teamerfolg vor den eigenen Erfolg stellen.

Ich habe zwar heute mehr als drei Minuten verloren und liege momentan auf Rang 4, aber für mich war es das noch nicht mit dem Thema Gesamtwertung. Es wird schwer, aber wir liegen alle noch sehr kompakt. Außerdem träume ich noch von einem Etappensieg. Den Sonntagberg, der morgen auf der längsten Etappe nach Niederösterreich am Programm steht, habe ich mir im Vorfeld genau angeschaut. Jakob wird morgen versuchen, das gelbe Trikot zu verteidigen und die Lage zunächst mal abchecken. Ich hoffe, ich habe dann freie Fahrt und kann Vollgas geben. Es ist noch alles möglich. Jakob ist ein guter Zeitfahrer und ich möchte am Berg noch ein wenig Zeit gewinnen. Ich fühle mich sehr, sehr gut und musste heute nicht ans Limit gehen. Die guten Beine stimmen mich für morgen positiv!

Jul 03 2012
Ö-Tour Tagebuch Tommy Rohregger

Hallo Leute!
Wahnsinn, wie viele SMS und Facebook-Nachrichten nach dem gestrigen dritten Platz auf`s Kitzbüheler Horn bei mir eingetrudelt sind. Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals bei allen für die netten Worte bedanken, die mich natürlich gleich doppelt motivieren.
Heute stand die zweite Etappe über  141,8km nach Lienz am Programm, eine kurze aber heftige Strecke. Der Start in Kitzbühel war schon mal lässig, weil wieder viele Freunde und Bekannte vor Ort waren, um mich anzufeuern.  Der Umstand, dass es uns gleich dreimal so richtig eingewässert hat, machte die Sache heute natürlich nicht leichter und „nass“ ist für den Zustand, in dem sich meine Schuhe befinden, kein Ausdruck mehr. Aber was sind schon nasse Schuhe gegen das weiße Trikot des besten Österreichers, das ich heute verteidigen konnte  Mit dem Rennverlauf bin ich also zufrieden, ich konnte mit der großen Spitzentruppe ins Ziel rollen und den dritten Rang in der Gesamtwertung verteidigen.
 Morgen geht’s auf das Dach Österreichs. Der Großglockner ist immer ein ganz spezieller Streckenabschnitt. Natürlich habe ich die gestrige Etappe noch in den Beinen gespürt, aber so ist das nun mal bei einer Rundfahrt. Deshalb gibt’s heute noch eine Massage, danach wird gegessen und dann gönne ich mir noch eine Kugel Eis in der meiner Lieblings- Gelateria, die ich vom Training in Lienz kenne.  Danach geht’s noch auf das offizielle Mitarbeiterfest der 64. Österreich Radrundfahrt. Eine solche Anerkennung haben sich die Mitarbeiter für ihre großartige Arbeit mehr als verdient und die Veranstalter geben sich immer dementsprechend viel Mühe. Da ist es Ehrensache, dass ich kurz Hallo sage! Ich hoffe, ihr seid morgen dabei, wenn der ORF die Schlacht auf den Großglockner  ab 11.30 Uhr live ausstrahlt!
 

May 15 2012
Giro-News von Tommy Rohregger

„Die vergangenen Tage waren aufgrund der Schmerzen in der Hand wirklich hart. Gestern habe ich mich nochmals im Krankenhaus durchchecken lassen,  jetzt merke ich aber, dass sich der Zustand verbessert. Deshalb geht der Blick ganz klar nach vorne.

Meine heutige  Aufgabe ist klar definiert:  Fränk für einen etwaigen Sieg zu unterstützen und ich denke schon, dass das zu schaffen sein sollte. Ich muss Fränk also heute bis ca. 3 km vor dem Ziel aus der Schussbahn nehmen, dann aber im letzten Anstieg Kraft sparen für die Bergetappen. Samstag und Sonntag wird es nämlich richtig steil!

Ich möchte mich auch nochmals bedanken.  Ich freue mich sehr über die vielen SMS und Social Media Nachrichten.  Nach dem Sturz hat mir u.a.  Armin Assinger geschrieben, dass ich die Arschbacken zusammenkneifen und kämpfen soll. Das werde ich auch machen, freue mich auf die kommenden Tage!“  

May 14 2012
Hand tut weh - aber es geht weiter

Hallo Leute!

Die Hand tut wirklich sehr weh und es ist fast nicht möglich, im Stehen den Berg hoch zu fahren! Aber wenigstens ist nichts gebrochen! Die nächsten Tage muss ich jetzt einfach überleben und Fränk Schleck  im Kampf um das rosa Trikot unterstützen zu können. Das ist das Ziel und da heißt es - Zähne zusammenbeißen! lg, euer Tommy

May 08 2012
Giro Ruhetag bei Thomas Rohregger
Den heutigen Ruhetag in Verona nützt der Kramsacher Thomas Rohregger um  die Strecke für das morgige Team-Zeitfahren zu besichtigen: „Jetzt geht’s richtig los“, freut sich Rohregger: „Wir können ein gutes Team für das morgige Zeitfahren stellen.“
Die Atmosphäre und Zuschauerkulisse  in Dänemark seien bereits einzigartig gewesen: „Ich bin froh, dass ich die ersten drei Etappen ohne Sturz überstanden habe. Was jetzt folgt, ist ein richtiger Männerblock“, so Rohregger. 12 Tage lang wird  durchgehend gefahren, bis zur Bergankunft in der Lombardei, am 20. Mai. Da heißt es am heutigen Ruhetag: „Füße hochlagern und herunterkommen. Ich lese gerade die Biografie von Steve Jobs und werde einfach nur chillen, mir einen Film anschauen und mich von unserem dänischen Teamkoch Kim verwöhnen lassen“, grinst Rohregger und weiß: „Die nächsten Tage werden heavy, aber ich freue mich darauf!“
 
May 05 2012
Giro- News von Tommy Rohregger

Hallo Leute! Die gestrige Präsentation war der Hammer - es waren extrem viele Fans vor Ort. Jetzt freue ich mich  auf den Start des Giros mit dem heutigen Prolog. Meine Startzeit: 18.08Uhr. Haltet nach der Nummer 177 Ausschau :-) Heute denke ich besonders an Wouter, trage ihm zu Ehren WW 108 auf meiner Startnummer.  Er hat uns leider viel zu früh verlassen! Dem Fuß gehts besser- keep your fingers crossed and get the giro started.

May 02 2012
Nach Schrecksekunde ist Rohregger bereit für  erstes großes Saisonhighlight
Noch vor zwei Tagen wackelte der Giroeinsatz des Tirolers Tommy Rohregger gewaltig-  Diagnose Bänderüberdehnung nach einem unglücklichen Treppensturz: „Ich habe schon gefürchtet, dass es jetzt gelaufen ist.“  Eine Untersuchung in der Privatklinik Hochrum brachte die Entwarnung der Ärzte: „Die Blutergüsse und Wasseranstauungen haben  wilder ausgeschaut, als sie es waren.“  Nach einer letzten Therapieeinheit bei einer Osteopathin geht’s heute Nachmittag nach Dänemark, wo am Samstag der Giro-Auftakt stattfinden wird: „Die Form stimmt und die Vorbereitungen sind optimal verlaufen. 28 Tage Höhentraining haben mich von Teneriffa, ins Kühtai bis in die Sierra Nevada geführt. Die letzten Tests und auch die Tour de Romandie sind super verlaufen und ich habe vorne mitfahren können. Allerdings werde ich etwas vorsichtig in die Rundfahrt starten um zu schauen, wie und ob sich die Verletzung bemerkbar macht.“
Nach den Knieproblemen von Jakob Fuglsang, der ursprünglich von Radio Shek Nissan Trek als Giro-Leader vorgesehen war, entschied das Team, Fränk Schleck als Kapitän für den Giro d´Italia 2012 einzusetzen: „Meine primäre Aufgabe wird es sein, Fränk Schleck zu unterstützen. Dennoch lässt mir das Team die Freiheit, auf die Gesamtwertung zu gehen. Ich werde -so zu sagen- als Joker eingesetzt.“  Vor allem dann, wenn es in der letzten Woche des Giro am Stilfser Joch und in den Dolomiten ans Eingemachte gehen wird: „Die letzten Etappen werden heiß, da wird es sich entscheiden. Ich möchte dann so richtig an gasen.“
Salomon Sports

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Nudeln und Teigwaren von Recheis