smpr.at public relation - steinacher und maier
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Jul 29 2010
Lisi Osl: Vorschau WC Val di Sole

Hallo Leute!

Seit gestern bin ich jetzt schon wieder in Italien, wo wir auch gleich die Weltcupstrecke besichtigten. Die ist mal so richtig lässig, mit vielen steilen Anstiegen und keinen zu extremen Abfahrten, also grad so, wie ich es liebe ;-) Von meinem Sturz in Champery habe ich mich schon wieder recht gut erholen können, lediglich bei den Erschütterungen spür ich meinen Kopf noch. Bis Samstag sollte das aber schon alles wieder in Ordnung sein!

Hoffe, ihr haltet mir die Daumen! Alles Liebe, eure Lisi

Jul 29 2010
Trainingslager in Seefeld

Hallo Leute!

Diese Woche haben wir alle gemeinsam in Seefeld trainieren können. Heute stand
mit einer Sprungeinheit in Garmisch und auf einem Flugsimulator der Marke Eigenanbau (siehe Foto) das Skispringen im Mittelpunkt.     Dabei wurden verschiedene Elemente der Flugphase genauer unter die Lupe genommen, die Sprungtrainer Falko Krismayr ins Auge fasste. Danach lud uns Bürgermeister und OK Chef Werner Frießer zum gemeinsamen  Abendessen ins Hotel Eden ein, wo wir schon die ganze Woche über super versorgt wurden.  Ich freue mich schon auf die beiden neuen Schanzen (HS 75m und HS 109m), die Ende Oktober fertig gestellt werden und schon jetzt ausgezeichnete Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten versprechen, für uns Kombinierer von unschätzbarem Wert!
Liebe Grüße, euer David
Jul 27 2010
DANKE dem BESTEN FANCLUB!

 

Bei strahlendem Sonnenschein und wahrlich tropischen Temperaturen haben sich am Samstag gut um die 120 Fanclubmitglieder im „Tirolhaus“ beim Biathlonstadion in Hochfilzen eingefunden, um einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen.

Bei leckeren Grillschmankerln von der Metzgerei Horngacher – (gegrillt hat der Chef selbst) und einer tollen Musik - dazu ein großes DANKE an Kurt Tschurtschenthaler und seine „Manda“, war es ein wirklich gelungenes Grillfestl. 

Während die „Fanclub-Kids“ sich beim Wasser vergnügten, konnten sich die „Großen“ beim „Schnupperkurs“ am Schießstand im Liegend-u. Stehendschießen versuchen – es gab einen regelrechten Ansturm und man war voll Eifer dabei (manche wollten gar nicht mehr aufhören).

Die Fanclubmitglieder kamen nicht nur aus Hochfilzen u. Fieberbrunn – nein auch unsere „Fanclub-Zweigstelle Falkenstein“ reiste mit  etlichen Leuten an.

Weiters kamen Fanclubmitglieder aus Mürzzuschlag (Stmk.), Wattens, Sistrans u. Niederndorf angereist und seit Samstag dürfen wir auch Südtiroler zu unseren Fanclub-Mitgliedern zählen! Und somit ist unsere Mitgliederzahl nun bereits auf stattliche 267 Personen angestiegen.

Ich möchte mich mal bei allen Mitgliedern für die super Unterstützung bedanken und bin wirklich sehr STOLZ, den BESTEN FANCLUB  www.landertinger-fanclub.com  im WELTCUP zu haben. Hoffe ich werde EUCH auch in der kommenden Saison viel Freude und Spaß bereiten.

Lg Euer Landi  

Jul 25 2010
Willi`s erstes Formel 3 Podium!

Dank einer intelligenten Startphase, bei der sich Steindl aus einer Kollision heraushalten konnte, fährt der in wenigen Tagen 18jährige zum bis dato größten Erfolg seiner noch so jungen Karriere: „Ich bin megastolz und überglücklich. Endlich habe ich die stets guten Testergebnisse, auch einmal in einem Rennen umsetzen können und damit viel Selbstvertrauen getankt. Am Start bin ich zwar schlecht weggekommen, habe mich dann aber innen gehalten und bin so sicher an dem Chaos vorbeigekommen. So lag ich auf einmal auf Platz drei. Leider habe ich mich dann zu viel nach hinten orientiert und dadurch den Anschluss an Platz 2 verloren. Später bekam der Schwede zwar Probleme, konnte aber seinen Rang halten. Doch der Podiumsplatz entschädigt für alles.“ Auch für eine bis dato eher durchwachsene Saison des Kirchbergers: „Ich bin zwar vom Speed her immer in den Top 4 gewesen, doch im Endeffekt habe ich durch diverse Probleme und unglückliche Zwischenfälle nie wirklich richtig gepunktet. Ich habe mir auch immer zu viel vorgenommen, mich zu sehr unter Druck gesetzt. Jetzt konzentriere ich mich darauf, gute Platzierungen herauszufahren und plötzlich scheine ich einen mentalen Schritt gemacht zu haben“, freut sich der Kirchberger „Endlich habe ich meinen Speed ohne Probleme durch ein Wochenende bringen können und kann wertvolle Punkte mit nach Hause nehmen“, Denn auch im zweiten Rennen am Nürburgring klassiert sich Willi mit Rang fünf in der absoluten Weltspitze: „Phase zwei der laufenden Saison startet für mich also richtig vielversprechend, wir sind erst bei der Hälfte der Rennen angekommen und ich konnte mich innerhalb von zwei Wochen von Platz 14 der Meisterschaftswertung auf Rang 6 vorarbeiten. Jetzt habe ich natürlich noch mehr vo, und ich hoffe, dass ich noch den einen oder anderen Podestplatz herausfahren kann.“
Die ATS Formel 3 wechselt am 7. und 8. August in die holländische Motorsporthochburg Assen.

 

Jul 25 2010
Lisi trotz bösem Sturz in Champery auf Rang 9

Die 24jährige Kirchbergerin haderte schon vor Beginn des Rennens mit den Streckenänderungen, die ausgerechnet auf ihrer Lieblingsstrecke in Champery durchgeführt wurden. Vor allem sorgte sich Osl wegen des mächtigen  Drops, der von den Kursplanern eingebaut wurde und sie sollte Recht behalten. Ausgerechnet in der letzten Runde kommt die Kirchbergin bei diesem Hindernis zu Sturz. Sattelbruch und böse Blessuren: „Knie, Hüfte und Ellbogen hat´s erwischt. Am meisten Sorgen hat mir das Knie gemacht, mittlerweile kann ich aber schon wieder etwas beruhigter sein, es hat schlimmer ausgesehen, als es war“, erklärt Osl, die trotz dieses Sturzes und mit kaputtem Sattel das Rennen nicht nur beenden, sondern sich noch auf Rang 9 klassieren konnte: „Ich wollte unbedingt durchs Ziel fahren, die Punkte sind wichtig für mich. Der Sturz hat mich letztlich nur zwei Plätze gekostet. Gut, dass ich es riskiert habe, den Sattel nicht mehr zu tauschen, sondern durchzuziehen. Die richtige Entscheidung“, meint Lisi.

 
Jul 18 2010
Lisi Osl wieder Cross Country Staatsmeisterin

Zum vierten Mal in Folge sicherte sich die Kirchbergerin Lisi Osl den MTB Cross Country Staatsmeisterstitel!  Die 24jährige ging als große Favoritin in das ÖM – Rennen, das heuer in Haiming ausgetragen wurde und war begeistert: „Ich habe mich heute super gut gefühlt, die kleinen Unsicherheiten der letzten Rennen waren wie weggeblasen. Eine gute Revanche für die EM auf einer super anspruchsvollen Strecke.“ Platz zwei  geht an Schwester Maria Osl: „Umso schöner, wenn man den Erfolg gemeinsam feiern kann“, freut sich Lisi, deren volle Konzentration jetzt dem Weltcup in Champery, am kommenden Wochenende, gilt: „Eine meiner Lieblingsstrecken, auf der ich schon tolle Leistungen abrufen konnte, ich freue mich darauf!“

Jul 15 2010
Maria Holaus beendet Karriere


Maria Holaus, die sympathische alpine Skiläuferin aus Brixen im Thale beendet ihre aktive Rennlaufbahn. Eine Karriere, in der die 26jährige viele Höhen, aber auch zahlreiche verletzungsbedingte Tiefen durchlaufen musste. Stets hat sich dem großen Talent der Rennläuferin eine weitere Verletzung in den Weg gestellt. Das Krankenhaus wird Maria demnächst aus einer neuen Perspektive erleben können – Im Herbst beginnt sie die Ausbildung zur Hebamme.
Drei Kreuzbandrisse ertrug Maria Holaus bereits, bevor sie mit 23 Jahren in den Weltcup ein- und bald in die erweiterte Spitze aufstieg. „Schon nach meiner ersten Verletzung 2002 habe ich mir gesagt, noch eine machst du nicht mit“, erinnert sich Holaus: „Aber nach der Reha konnte ich wieder gute Leistungen abrufen und habe all meine Energie in den Skisport gesteckt.“


Nicht einmal ein Monat nach ihrem ersten Weltcupsieg (Super G in Cortina) war das Seitenband eingerissen und der Schienbeinkopf angebrochen. Ein Jahr darauf wurde nach anhaltenden Knieschmerzen ein Meniskuseinriss diagnostiziert, das Knie arthroskopiert – und die WM abgehakt: „Aber es war trotzdem nie schwer, mich wieder zu motivieren. Innerlich habe ich nie aufgegeben, weil ich trotz Verletzungen immer gut mithalten konnte. Allerdings schaltete sich der Kopf ein und aus meinem ungebremsten Mut mit 18 Jahren, wurde von Jahr zu Jahr etwas weniger Mut“, erklärt Holaus. Nach dem schweren Sturz beim Einfahren für die Abfahrt in Haus im Ennstal lautete die erschütternde Diagnose: Verletzung des Sprunggelenkes, Bruch des Außenknöchels, und Verletzung des Syndemosebandes: „Als ich da im Schnee saß und wusste, schon wieder ist etwas in meinem Körper „kaputt“, war für mich ein endgültiger Schlussstrich gezogen. Ich brauchte ein neues Ziel, welches ich ja schon hatte.“


Ausbildung zur Hebamme
Über die schwere Verletzungszeit half Maria vor allem die Büffelei hinweg. Vor einem Jahr begann sie, für die Berufsreife zu lernen. Noch mit Gipsbein absolvierte die Brixentalerin im Februar ihre ersten Prüfungen: „ Ich wollte mich nicht hängen lassen.“ Im Juni folgte dann die erfolgreiche Absolvierung der Berufsreifeprüfung und das harte Aufnahmeverfahren für die Hebammenschule in Innsbruck: „Es gab unheimlich viele Bewerber. Ich habe wochenlang zittern müssen, ob es mit der Aufnahme geklappt hat.“ Und es klappte mit der Schule, für Holaus der letzte ausschlaggebende Grund für das Ende ihrer Laufbahn: „Das war für mich die letzte Bestätigung, dass ich jetzt meine Rennfahrkarriere beenden werde.“


Rückblick auf schöne Zeiten
„Ich blicke auf eine sehr schöne Zeit zurück. Ich durfte viele verschiedene Menschen, Länder und Kulturen kennen lernen. Ich habe gelernt zu kämpfen, zu akzeptieren und zusammen zu arbeiten. Der Leistungssport hat mich mit allen Erfolgen und Rückschlägen sehr geprägt und ich möchte diese Zeit nie missen. Ich bin froh, dass ich nun ein neues Ziel anstreben darf und stolz, so viel aus meiner Sportlerzeit mitnehmen zu können. Es gibt so viele, denen ich danken möchte, meinen Eltern, meinem Freund, meinen Trainern, Sponsoren und allen, die an mich geglaubt haben. Besonders viel Kraft gibt mir, dass meine Heimatgemeinde Brixen im Thale so fest hinter mir steht. Ich habe so viel guten Zuspruch erhalten, dafür möchte ich mich bedanken“, meint Maria, die die Zeit bis zum Beginn der Schule im Herbst jetzt mit Freund Josef Schild verbringt: „Wir genießen die Zweisamkeit. Sind viel auf der Alm zugegen und nützen auch unseren gemeinsam erstandenen VW Bus für Kurztrips.“

 

Jul 07 2010
Bummelnacht in Fieberbrunn

Hallo Leute,

bin nächsten Dienstag im Pillerseetal in Fieberbrunn bei der Bummelnacht live dabei. Werde bei der Schmuckecke von Georg Wallner am Laser Biathlonstand Tipps geben. Würde mich freuen wenn der eine oder andere von Euch vorbeischaut. Also, vielleicht ja bis Dienstag in Fieberbrunn.

lg Dominik

Jul 06 2010
Lisi Osl beim EM- Teambewerb auf Rang 7

Mit Christoph Soukup, Gregor Raggl und Alex Gehbauer landete Lisi Osl beim heutigen EM Auftakt in Israel, dem Teambewerb auf Rang 7: „Mit der Fahrt bin ich nicht zufrieden, weil ich viele Fehler gemacht habe. Konditionell war´s aber ok, da bin ich dabei“, erklärt Lisi, die in Israel vor allem mit der Hitze zu kämpfen hat: „Das wird am Freitag eher ein Rennen gegen die Hitze, denn gegen die Konkurrenz.“ Neben Temperaturen um die 40 Grad hat es aber auch die EM – Strecke  in sich: „Sehr schwierig und kein Kurs um Gas zu geben. Zwar sind alle Passagen fahrbar, aber der tiefe Sand und die vielen Felsen lassen einen leicht wegrutschen, die zahlreichen Kurven tun ihr Übriges.“ Dennoch will die 24jährige Kirchbergerin ihre letztjährige EM - 10. Platzierung zumindest einstellen: „Es sind einige starke Fahrerinnen da, aber ich habe mich gut auf die Bedingungen einstellen können und bin zuversichtlich.“ 

Jul 05 2010
Lisi Osl freut sich auf EM Start

Am Dienstag startet in Israel die Mountainbike Europameisterschaft mit dem Teambewerb. Für die 24jährige Kirchbergerin Lisi Osl gilt es deshalb, sich heute möglichst gut von den Strapazen der langen Reise zu erholen: "Ich bin gestern erst sehr spät in der Nacht im Hotel angekommen und habe dann noch mein Bike zusammenbauen müssen. Ein wenig Sorgen macht mir die stickige Hitze hier in Israel und die Strecke, die mir eigentlich nicht sehr entgegenkommt. Näheres kann ich aber erst nach dem heutigen Training sagen", meint Osl, die ihren Fokus vor allem auf ihre Paradedisziplin, dem Cross Country am Freitag legt: "Mein Ziel ist es, die Platzierung aus dem letzten Jahr, den 10. Platz zu überbieten, dann bin ich gut dabei!"

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