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<title>News - smpr.at</title>
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<description>Aktuelle News auf smpr.at Thomas Rohregger (Straßenrad)</description>
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<copyright>Steinacher und Maier - Public relations</copyright>
<managingEditor>office@smpr.at.at (smpr office)</managingEditor>
<webMaster>tom@klubarbeit.net (klubarbeit webmaster)</webMaster>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:50:18 +0200</pubDate>
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<title>News - smpr.at Thomas Rohregger (Straßenrad)</title>
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<title><![CDATA[Kitzhorn Challenge - einem Mythos auf der Spur]]></title>
<description><![CDATA[Miss Dich mit den besten Radsportlern und der legend&auml;rsten Bergetappe &Ouml;sterreichs. Die k-zwei kommunikation und Sponsoren pr&auml;sentieren die erste permanente Zeitmessstrecke auf das Kitzb&uuml;heler Horn. Startschuss zur Kitzhorn Challenge findet am Samstag 5. Juni 2010 im Rahmen des Tags der offenen T&uuml;r &bdquo;Kitzb&uuml;hler Horn Radopening&ldquo; statt.
Die Kitzhorn Challenge ist ein einzigartiger Wettbewerb &uuml;ber eine komplette Radsaison auf das Kitzb&uuml;heler Horn. Sie erm&ouml;glicht&nbsp;den Teilnehmern sich ab 5. Juni 2010 einerseits mit dem Berg und andererseits mit anderen Radsportlern zu messen. Auf die Besten warten am Ende der Saison tolle Preise. Als Testimonial f&uuml;r den Wettbewerb fungiert mit dem Tiroler Thomas Rohregger der aktuelle Streckenrekordhalter&nbsp;auf das Kitzb&uuml;hler Horn. Alle Informationen zur Challenge sind ab Juni 2010 auf
Im Rahmen des Wettbewerbs haben die Teilnehmer die M&ouml;glichkeit ihre Zeiten &uuml;ber eine automatische GPS-Zeitmessung oder manuelle Ticket-Zeitmessung zu nehmen. Die GPS-Strecke kann hierf&uuml;r mit jedem&nbsp; handels&uuml;blichen GPS-f&auml;higen Endger&auml;t bestritten werden. Spezielle Kitzhorn Challenge GPS Logger k&ouml;nnen auch &uuml;ber die Website bestellt werden. Dar&uuml;ber hinaus stehen den Teilnehmern im B&uuml;ro von Kitzb&uuml;hel Tourismus kostenlos Leihger&auml;te zur Verf&uuml;gung. Beide Methoden werden mit unterschiedlichen Wertungen gef&uuml;hrt, um maximale Transparenz, Vergleichbarkeit, und Fairness in der Auswertung zu garantieren. Aufgrund der beiden Varianten ist gew&auml;hrleistet, dass eine maximale Anzahl an Sportlern an der Challenge teilnehmen kann. Die Besten der GPS-Wertung k&ouml;nnen am&nbsp; Ende der Saison unter anderem&nbsp; mit einem&nbsp; Wochenende in einem&nbsp; Kitzb&uuml;heler Top Hotel, einem&nbsp; Ski aus dem&nbsp; Hause Intersport Kitzsport sowie weiteren Sachpreisen rechnen. Zus&auml;tzlich wird unter den Registrierungen, die auf der Kitzhorn Challenge Website durchgef&uuml;hrt werden, jeden Monat ein Wochenende mit Halbpension im &nbsp;Gasthof Jodlb&uuml;hl verlost.
&nbsp;
&nbsp;Veranstalter k-zwei kommunikation GmbH
www.kitzhornchallenge.at&nbsp; abzurufen....]]></description>
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<pubDate>Wed,  9 Jun 2010 14:19:15 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Nach Schlammschlacht unter Top 10]]></title>
<description><![CDATA[Thommy Rohregger und Team-Kapit&auml;n Linus Gerdemann haben &nbsp;in einer denkw&uuml;rdigen &bdquo;Schlammschacht&ldquo; in der Toskana Zeit in der Gesamtwertung gut gemacht. Nachdem das MILRAM Duo im Finale der 222 regnerischen Kilometer von Carrara nach Montalcino wiederholt Akzente setzen konnte, fuhr Tommy&nbsp;Rohregger auf Platz 12 &uuml;ber die Ziellinie und liegt als Neunter der Gesamtwertung, 1:56 Minuten hinter dem Tr&auml;ger des Rosa Trikots.
&bdquo;Das war eine richtig starke Etappe von uns heute&ldquo;, res&uuml;mierte Christian Henn, Sportlicher Leiter Team MILRAM. &bdquo;Wir haben trotz der unglaublich harten &auml;u&szlig;eren Bedingungen, mit rund zehn Grad Celsius und Dauerregen, das Rennen gepr&auml;gt. Linus hat an der Seite des ebenso starken Thomas Rohregger stark gek&auml;pft und im Endeffekt kaum Zeit verloren.&ldquo;
Zudem konnte Tommy&nbsp;Rohregger drei Punkte f&uuml;r die erste Bergwertung auf seinem Konto verbuchen, nur wenige Kilometer danach sicherte er sich auch die Sprintwertung des Tages.
In der Abfahrt nach der ersten Bergwertung, setzte sich das MILRAM Duo Rohregger und Kapit&auml;n Gerdemann zusammen mit einigen der Top-Favoriten um Alexander Winokurwo (Astana), Stefano Garzelli (Acqua &amp; Sapone) und Cadel Evans (BMC Racing) aus der F&uuml;hrungsgruppe ab. Beg&uuml;nstigt durch einen Sturz von dem Gesamtf&uuml;hrenden Vincenzo Nibali (Liquigas) konnte das Quintett einen Vorsprung von &uuml;ber 1:30 Minuten erk&auml;mpfen, ehe es in das knapp 25 Kilometer lange Finale, gepr&auml;gt von Schotterpiste und Steigungen von bis zu 16 Prozent, ging.
In dem spannenden Finish erh&ouml;hten die Favoriten in der Spitzengruppe an der Spitze erbarmungslos das Tempo, um den zur&uuml;ckgefallenen Favoriten um den Gesamtf&uuml;hrenden, dessen Teamkollegen Ivan Basso sowie den Spanier Carlos Sastre (Cervelo TestTeam) weiter zu distanzieren. Im steilsten Abschnitt des Finales zollte das MILRAM Duo dem gro&szlig;en betriebenen Aufwand Tribut und konnten der mittlerweile nur noch aus sieben Fahrern bestehenden F&uuml;hrungsgruppe nicht mehr folgen. Die F&uuml;hrenden machten anschlie&szlig;end den Etappensieg unter sich aus.
Resultat 7. Etappe:
1 Cadel Evans (Aus) BMC Racing Team 
2 Damiano Cunego (Ita) Lampre-Farnese Vini 0:02 
3 Alexandre Vinokourov (Kaz) Astana 
4 Marco Pinotti (Ita) HTC-Columbia 0:06 
5 David Arroyo Duran (Spa) Caisse d'Epargne 0:12 
6 Stefano Garzelli (Ita) Acqua &amp; Sapone 0:27 
7 John Gadret (Fra) AG2R La Mondiale 0:29 
8 Michele Scarponi (Ita) Androni Giocattoli 1:01 
9 Cayetano Sarmiento Tunarrosa (Col) Acqua &amp; Sapone 1:07 
10 Jan Bakelandts (Bel) Omega Pharma-Lotto 1:10 
...
12 Thomas Rohregger (Aut) Team MILRAM 1:13
Gesamtwertung:
1 Alexandre Vinokourov (Kaz) Astana 
2 Cadel Evans (Aus) BMC Racing Team 1:12 
3 David Millar (GBr) Garmin-Transitions 1:29 
4 Vladimir Karpets (Rus) Katusha 1:30 
5 Vincenzo Nibali (Ita) Liquigas-Doimo 1:33 
6 Marco Pinotti (Ita) HTC-Columbia 1:40 
7 Linus Gerdemann (Ger) Team MILRAM 1:50
8 Ivan Basso (Ita) Liquigas-Doimo 1:51 
9 Thomas Rohregger (Aut) Team MILRAM 1:56
10 Richie Porte (Aus) Team Saxo Bank 2:00
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Sun, 16 May 2010 13:44:52 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Giromania in Holland]]></title>
<description><![CDATA[Hey Leute!
&nbsp;
Was f&uuml;r ein Tag! Einfach nur unbeschreiblich. Zuerst will ich meinem Teamkollegen Paul &quot;Vossi&quot; Voss zum Bergtrikot gratulieren. Die einzige Bergwertung (eigentlich eine Sprintwertung weil es hier in Holland nicht wirklich viele Berge gibt ;-) konnte er sich in einer Ausreissergruppe souver&auml;n sichern! Ein toller Erfolg f&uuml;r unser Team :-)
Das Rennen war gepr&auml;gt von zahlreichen St&uuml;rzen und enormen Menschenmassen entlang der Strecke. Einfach nur &quot;wow&quot; :-) Ich hatte das Gef&uuml;hl, dass ganz Holland live am Straenrand dabei war. Eine tolle Giroparty made in Holland ;-) F&uuml;r uns Rennfahrer ergaben sich dadurch aber einige gef&auml;hrliche Situationen. Die Zuschauer k&ouml;nnen die Geschwindigkeit mit der wir anged&uuml;st kommen leider nur schwer absch&auml;tzen - viele Eltern passen leider nur sehr schlecht auf ihre Kinder auf, die dann erst im letzten Moment von der Stra&szlig;e auf das Banquett ausweichen. Digitialkameras verzerren&nbsp;die&nbsp;Optik des Fotographen, der ein Schnappschuss von uns&nbsp;Profis ergattern will - gef&auml;hrliche Situationen im&nbsp;Minutentakt sind vorprognostiziert.&nbsp;
Ich kam zum Gl&uuml;ck ohne Sturz mit der ersten Gruppe ins Tagesziel in Utrecht. Gott sei Dank! Morgen wird es dann nochmal richtig spannend und dramatisch bevor es nach bella Italia geht. 200 km parallel zum Meer stehen uns bevor - der Wind wird morgen eine grosse Rolle spielen. Er kann das Feld wie ein Messer auseinanderschneiden. Das Motto lautet: Immer ganz vorne fahren :-)
Die Reise von Holland nach Italien k&ouml;nnte auch noch zu einem Abenteuer werden. Da auf Grund der Aschewolke wieder zahlreiche Flugh&auml;fen geschlossen wurden, kursieren bereits Ger&uuml;chte, dass wir mit dem Bus die 1300 km lange Reise zur&uuml;cklegen d&uuml;rfen - eine wahrlich sehr sehr harte Extraetappe. Dr&uuml;ckt uns bitte die Daumen, dass die Wolke ganz schnell abzieht ;-)
So jetzt gehts auf zum Abendessen....
&nbsp;
Liebe Gr&uuml;sse, euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:26:11 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Giro d' Italia]]></title>
<description><![CDATA[Hey Leute!
Morgen geht's los! Dann hei&szlig;ts wieder drei Wochen lang Z&auml;hne zusammenbeissen ;-) Zum zweiten Mal werde ich beim Giro di Italia an den Start gehen. Heuer weis ich ja schon ungef&auml;hr was auf mich zukommen wird. Es werden sehr sehr harte drei Wochen. Speziell die letzte Woche des Giro ist einfach nur brutal. F&uuml;r euch vor dem Fernseher oder auch&nbsp;hoffentlich live an der Strecke wird es sicher&nbsp;wieder ein tolles Spektaktel. Ich hoffe ihr werdet in den kommenden drei Wochen wieder mit mir mitfiebern&nbsp;und mir fest die Daumen halten. Nat&uuml;rlich werde ich versuchen euch so&nbsp;gut wiem&ouml;glich mit News und bildern auf&nbsp;dem Laufenden zu halten.
Seit Mittwoch bin ich hier in Amsterdam. So richtiges Giro - feeling will aber noch nicht wirklich aufkommen..... 6 Grad Celsius und Regenschauer erinnern mich eher an ein Klassikerrennen als an den Giro di Italia. Heute steht die Teampr&auml;sentation auf dem Programm. Tausende Menschen werden dazu in der Innenstadt von Amsterdam erwartet. Sch&ouml;n langsam beginnt es im Bauch und in den Beinen zu kribbeln - dann sp&uuml;rt und weis man, dass es bald losgehen wird.
Ich hoffe sehr speziell in den schweren Bergen des Giro aufzeigen zu k&ouml;nnen. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Die stressigen ersten Etappen mit vielen St&uuml;rzen und Positionsk&auml;mpfen gilt es unbeschadet zu &uuml;berstehen. Dr&uuml;ckt mir bitte fest die Daumen :-)
Bis bald, euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Sun,  9 May 2010 13:11:06 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Prolog]]></title>
<description><![CDATA[Hallo zusammen!
Das war heute ein imposanter Auftakt! Tausende Menschen&nbsp;bev&ouml;lkerten die winklige&nbsp;Rennstrecke, die uns Profis kreuz und quer durch Amsterdam f&uuml;hrte. Radsportfeeling pur sag ich nur - eine Stadt in rosa :-) F&uuml;r uns Fahrer war es auf Grund der enormen Menschenmassen ziemlich schwer zum Start zu gelangen. Ich war dann schon richtig froh, als ich p&uuml;nktlich auf der Startrampe stand ;-)
F&uuml;r mich lief das Rennen eigentlich besser als erwartet. Als Bergfahrer konnte ich ziemlich gut mit den Zeitfahrspezialisten mithalten und meinen R&uuml;ckstand in Grenzen halten. Ich bin jetzt richtig froh, dass der Giro endlich losgegangen ist - das Warten hat ein Ende.
Sehr gefreut habe ich mich heute &uuml;ber den Besuch einer &quot;Tiroler Delegation&quot;. Angef&uuml;hrt vom obersten Tirol Werber Joe Margreiter und Osttirol Werbung Chef Franz Theurl erhielt ich kurz vor dem Stat beim Aufw&auml;rmen Besuch von meinen Landsleuten :-) Fern ab der Heimat tirolerisch reden zu k&ouml;nnen ist wirklich sehr entspannend ;-) Die Marke Tirol wird uns w&auml;hrend drei Wochen st&auml;ndig begleiten, da beim Giro di Italia im Werbetross und mit Plakaten f&uuml;r mein Heimatland geworben wird.
Morgen dauert der Tag dann schon etwas l&auml;nger. 210 km m&uuml;ssen wir auf dem Weg von Amsterdam&nbsp;nach Utrecht zur&uuml;cklegen. Wind, Regen und st&auml;ndige Richtungs&auml;nderungen werden das Rennen pr&auml;gen. Ein hektisches Rennen und zahlreiche St&uuml;rze sind zu erwarten. Also immer sch&ouml;n brav im vorderen Teil des Feldes fahren!!!!
Bis dann, euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Sun,  9 May 2010 13:10:20 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Rang 34 am Ende der Tour de Romandie]]></title>
<description><![CDATA[Am Sonntag ging mit der Tour de Romandie das letzte Vorbereitungsrennen vor dem Giro d'Italia zu Ende. Den Gesamtsieg holte sich zum ersten Mal der Spanier Alejandro Valverde aus dem Caiosse d&rsquo;Epargne-Rennstall. Bester MILRAM-Fahrer&nbsp;wurde Thomas Rohregger auf Rang 34.
Nach seinen hartn&auml;ckigen&nbsp;gesundheitlichen Problemen ging es f&uuml;r Tommy bei der Tour de&nbsp;Romandie vor allem darum, wieder zur&uuml;ck zur alten St&auml;rke zu finden und sich optimal auf eines&nbsp;seiner gro&szlig;en Saisonhighlihts, den Giro d'Italia, vorzubereiten. Nun&nbsp;geht es f&uuml;r&nbsp;zwei Tage zur&uuml;ck in die Heimat, wo&nbsp;Tommy noch einmal letzte Kr&auml;fte f&uuml;r die harten Etappen beim Giro danken m&ouml;chte.&nbsp;Bereits am Sonntag f&auml;llt mit einem Einzelzeitfahren in&nbsp;Amsterdam der Startschuss f&uuml;r die 21-t&auml;gige Rundfahrt. 
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Mon,  3 May 2010 10:44:34 +0200</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Tommy bester Österreicher beim Zeitfahren]]></title>
<description><![CDATA[Radprofi Michael Rogers hat am Freitagnachmittag die Gesamtf&uuml;hrung der Tour de Romandie (27. April - 2. Mai/UCI ProTour) &uuml;bernommen. Der australische Zeitfahrspezialist aus dem Columbia-HTC-Rennstall belegte beim Kampf gegen die Uhr den vierten Tagesrang und schob sich an die Spitze der Gesamtwertung. 

Den Tagessieg sicherte sich Rogers Landsmann Richie Porte vom Team Saxo Bank. Der 25-J&auml;hrige unterbot als einziger Fahrer die 31-Minuten-Marke und lag nach 23,4 Kilometern in Moudon in der Bestzeit von 30:54 Minuten 26 Sekunden vor dem Spanier Alejandro Valverde (31:20) (Caisse d&rsquo;Epargne). Tagesrang drei belegte mit einem R&uuml;ckstand von 27 Sekunden der Russe Vladimir Karpets (31:21) aus der Katusha-Equipe. Als bester MILRAM Profi &uuml;berquerte&nbsp; Tommy als 41. die Ziellinie. 

Das Ergebnis des Zeitfahrens wirbelte erwartungsgem&auml;&szlig; die Gesamtwertung der sechst&auml;gigen ProTour-Rundfahrt durcheinander. Dort f&uuml;hrt vor den letzten beiden Renntagen der Australier Michael Rogers mit einem hauchd&uuml;nnen Vorsprung von zwei Sekunden vor Valverde. F&uuml;nf Sekunden dahinter liegt Karpets auf Gesamtrang drei.

Am Samstag steht ein Abstecher nach Frankreich auf dem Etappenplan. Nach dem Start in Vevey verl&auml;uft die 4. Etappe &uuml;ber 157,9 Kilometer ins franz&ouml;sische Ch&acirc;tel/Vall&eacute;e d'Abondance. Sonntag endet die schweizerische Etappenfahrt nach 654,8 Kilometer in Sion. 

Ergebnis 3. Etappe:
1 Richie Porte (Aus) Team Saxo Bank 0:30:54 
2 Alejandro Valverde Belmonte (Spa) Caisse d'Epargne 0:00:26 
3 Vladimir Karpets (Rus) Team Katusha 0:00:27 
4 Michael Rogers (Aus) Team HTC - Columbia 0:00:29 
5 Denis Menchov (Rus) Rabobank 0:00:31 
6 Artem Ovechkin (Rus) Team Katusha 0:00:32 
7 Janez Brajkovic (Slo) Team Radioshack 0:00:36 
8 Christophe Moreau (Fra) Caisse d'Epargne 0:00:52 
9 Simon Spilak (Slo) Lampre-Farnese Vini 0:00:55 
10 Tiago Machado (Por) Team Radioshack 0:00:59 
...
41 Thomas Rohregger (Aut) Team MILRAM 0:01:44 

Gesamtwertung:
1 Michael Rogers (Aus) Team HTC - Columbia 9:56:03 
2 Alejandro Valverde Belmonte (Spa) Caisse d'Epargne 0:00:02 
3 Vladimir Karpets (Rus) Team Katusha 0:00:05 
4 Artem Ovechkin (Rus) Team Katusha 0:00:07 
5 Denis Menchov (Rus) Rabobank 0:00:09 
6 Janez Brajkovic (Slo) Team Radioshack 0:00:15 
7 Richie Porte (Aus) Team Saxo Bank 0:00:17 
8 Christophe Moreau (Fra) Caisse d'Epargne 0:00:24 
9 Simon Spilak (Slo) Lampre-Farnese Vini 0:00:35 
10 Tiago Machado (Por) Team Radioshack 0:00:39 
...
39 Thomas Rohregger (Aut) Team MILRAM 0:01:30
...]]></description>
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<pubDate>Sat,  1 May 2010 08:46:02 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Hallo aus der Romandie!]]></title>
<description><![CDATA[Eines vorweg: mir geht es jeden Tag besser und ich f&uuml;hle mich sehr gut, sodass ich bis zum Start des Giro n&auml;chstes Wochenende wieder voll fit sein werde. Nat&uuml;rlich sp&uuml;re ich die Medikamente noch in den Beinen. Kein Wunder, habe ich doch am Montag erst das letzte Antibiotikum genommen. Momentan versuche ich, jeden Tag noch eine Extraeinheit einzuschieben, so dass ich t&auml;glich auf 200 Trainingskilometer komme.
Bei der heutigen dritten Etappe steht ein Einzelzeitfahren &uuml;ber 23,4 Kilometer in Moudon am Programm. Das wird das bisherige Gesamtklassement sicher auf den Kopf stellen. Zum Anschluss folgen dann&nbsp;noch zwei anspruchsvolle Bergetappen, die mir sicher gut liegen. Momentan bin ich auf Rang 56 in der Gesamtwertung, vielleicht geht sich noch ein Sprung nach Vorne aus.
&Uuml;brigens: Die Tour de Romandie ist das wichtigste Vorbereitungsrennen auf den Giro d&rsquo;Italia. Das Etappenrennen wird seit 1947 ausgetragen und f&uuml;hrt die Radprofis haupts&auml;chlich durch das anspruchsvolle Gel&auml;nde der franz&ouml;sischen Westschweiz. 2010 findet die vierte Etappe zus&auml;tzlich in Frankreich statt. 
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:38:05 +0200</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Tommy startet bei der Tour de Romandie]]></title>
<description><![CDATA[Der 27-J&auml;hrige ben&ouml;tigte heute&nbsp;f&uuml;r den 4,3-Kilometer-Prologe mit Start und Ziel in Porrentruy&nbsp;&nbsp;18 Sekunden mehr als Tagessieger Marco Pinotti (HTC-Columbia), der nach 5:17 Minuten &uuml;ber den Zielstrich fuhr. Der Italiener verwies Peter Sagan (Liquigas-Doimo/5:18) und Jeremy Roy (Francaise des Jeux/5:20) auf die Pl&auml;tze zwei und drei.&nbsp;Tommy belegte in einer Zeit von 5:29 den 90 Platz.
Die Tour de Romandie ist das wichtigste Vorbereitungsrennen auf den Giro d&rsquo;Italia. Das Etappenrennen wird seit 1947 ausgetragen und f&uuml;hrt die Radprofis haupts&auml;chlich durch das anspruchsvolle Gel&auml;nde der franz&ouml;sischen Westschweiz. 2010 findet die vierte Etappe zus&auml;tzlich in Frankreich statt. Die Rundfahrt ist aufgeteilt in einen 4,3-Kilometer-Prolog, eine Mittelgebirgsetappe, eine Flachetappe, einem l&auml;ngeren Einzelzeitfahren sowie zwei anspruchsvollen Bergetappen. F&uuml;r den Kramsacher ist die Tour de Romandie eine Form&uuml;berpr&uuml;fung f&uuml;r den heurigen Giro....]]></description>
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<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 22:48:36 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Tommy erneut im Milram - Aufgebot für Giro]]></title>
<description><![CDATA[Tommy wird im Mai neuerlich am Giro d'Italia teilnehmen. Der 27-J&auml;hrige wurde von seinem deutschen Rennstall Milram in das neunk&ouml;pfige Aufgebot f&uuml;r die Italien-Radrundfahrt berufen.
Am 8. Mai beginnt in Amsterdam die 93. Auflage der Italien-Radrundfahrt, Giro d'Italia. Im Vorjahr belegte Tommy bei seiner Premiere im Gesamtklassement als bester Fahrer seines Teams Rang 29.
Als Milram-Kapit&auml;n wird der Deutsche Linus Gerdemann fungieren. Die 93. Auflage des Giro f&uuml;hrt auf 21. Etappen &uuml;ber 3.418 Kilometer und endet am 30. Mai in Verona....]]></description>
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<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 16:01:33 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Hallo aus dem Baskenland!]]></title>
<description><![CDATA[Seit Montag bin ich wieder voll im Renngeschehen zur&uuml;ck. Gemeinsam mit den anderen Pro Tour Fahrern k&auml;mpfe ich mich derzeit durch die zahlreichen Bergetappen im Rahmen der Baskenland-Rundfahrt. An und f&uuml;r sich kommt mir die Strecke sehr entgegen -&nbsp;viele harte Anstiege und steile Abfahrten... Nach meiner hartn&auml;ckigen Bronchitis m&ouml;chte ich mich aber noch nicht total verausgaben. Schlie&szlig;lich geht es sch&ouml;n langsam auf die gro&szlig;en Saisonhighlights Giro d' Italia und Tour de France zu.
Ich f&uuml;hle mich von Tag zu Tag besser und bin eigentlich total zufrieden damit, wie es derzeit l&auml;uft. Wer wei&szlig;, vielleicht ergibt sich ja&nbsp;bis Samstag&nbsp;sogar die ein oder andere Gelegenheit f&uuml;r eine Attacke.&nbsp;
N&auml;chste Woche steht dann noch einmal Training auf dem Programm. Au&szlig;erdem m&ouml;chte ich mir einige Etappen des Giro d' Italia noch genau ansehen. Bis zum Startschuss ist es ja nicht mehr lange hin. Dazwischen warten aber mit der Tour de Romandie und dem Rennen L&uuml;ttich - Bostagne - L&uuml;ttich noch zwei besondere Herausforderungen....]]></description>
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<pubDate>Wed,  7 Apr 2010 20:46:14 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Platz 5 in der Gesamtwertung]]></title>
<description><![CDATA[Heute stand die schwere K&ouml;nigsetappe der Murcia-Rundfahrt mit 166,5 Kilometern von Las Torres de Cotillas nach Alhama de Murcia auf dem Programm. Den Sieg im Zielsprint holte sich Milram-Teamkollege Luke Roberts, der nun an zweiter Stelle im Gesamtklassement liegt. Gleich dahinter, auf Rang f&uuml;nf, folgt Tommy Rohregger, der mit dem Spitzenfeld nur&nbsp;kurz nach dem Sieger ins Ziel kommt. Der Tiroler rutscht damit auf den 5. Platz in der Gesamtwertung vor.
Morgen steht ein 22 Kilometer langes Einzelzeitfahren in Alhama de Murcia am Programm, bevor es am Sonntag zum Abschluss der Rundfahrt &uuml;ber wellige 121 Kilometer ins Ziel nach Murica geht.
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Fri,  5 Mar 2010 20:34:46 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Tommy wieder in Top-Form]]></title>
<description><![CDATA[Von 3.-7. M&auml;rz k&auml;mpfen zahlreiche Pro Tour Fahrer bei der spanischen Murcia-Rundfahrt um den Gesamtsieg. Neben Lance Amstrong &amp; Co. ist auch Tommy Rohregger wieder mit von der Partie. Seine schwere Mittelohrentz&uuml;ndung hat der Tiroler Radprofi inzwischen &uuml;berwunden und f&uuml;hlt sich in top Form. Gleich bei der ersten Etappe mischte er wieder um die vorderen Pl&auml;tze mit. &quot;Zum Schluss kam extrem starker Wind auf der das Hauptfeld teilte. Ich war im vorderen Feld gut mit dabei und kam mit den anderen Spitzenfahrern ins Ziel&quot;, so sein Res&uuml;mee vom ersten Renntag.
Am zweiten und dritten Tag er 30. Auflage der Murcia-Rundfahrt sind nun die Kletterspezialisten gefragt. Auf den rund 170 Kilometern von Calasparra nach Caravaca de la Cruz sowie tags darauf auf den 166,5 Kilometern von Las Torres de Cotillas nach Alhama de Murcia geht es &uuml;ber sehr anspruchsvolles Terrain in den Bergen des spanischen S&uuml;dostens. &quot;Jetzt kommen die Streckenabschnitte, die mir besonders liegen. Ich werde sicher wieder die ein oder andere Attacke starten, allerdings muss ich erst sehen, wie gut sich mein K&ouml;rper von der Mittelohrentz&uuml;ndung erholt hat. Aber ich f&uuml;hle mich schon wieder sehr stark&quot;, ist Tommy zuversichtlich.
Auf der vierten Etappe folgt dann&nbsp;ein 22 Kilometer langes Einzelzeitfahren in Alhama de Murcia, bevor es zum Abschluss &uuml;ber wellige 121 Kilometer bis ins Ziel nach Murica geht.
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Thu,  4 Mar 2010 09:51:32 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Tommy Rohregger startet wieder durch]]></title>
<description><![CDATA[Von den widrigen Wetterumst&auml;nde bei der Mallorca Rundfahrt schwer gezeichnet, g&ouml;nnte sich &Ouml;sterreichs Rad-As ein paar Tage Pause. Eine hartn&auml;ckige Mittelohrentz&uuml;ndung machte ein Training unm&ouml;glich. Doch Tommy l&auml;sst sich davon nicht beirren und greift wieder voll an. Noch heute geht's zur&uuml;ck nach Mallorca ins Team-Trainingslager. &quot;Ich hoffe, dass mir die warmen Temperaturen gut tun und ich bald wieder 100%ig fit bin. Hier in Tirol ist ein optimales Training einfach derzeit nicht m&ouml;glich, in Mallorca hingegen erwarten wir an die 20 Grad.&quot;
Von 3.-7. M&auml;rz geht's f&uuml;r Tommy Rohregger und sein Team dann weiter zur Mursia-Rundfahrt. Nachdem MILRAM keine Einladung zum Paris-Nizza-Klassiker erhalten hat, wartet&nbsp;das spanische Festland auf Tommy. Auch Lance Amstrong und viele weitere Pro Tour Fahrer werden wieder mit am Start sein....]]></description>
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<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:32:22 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Tommy bei Mallorca Challenge ausgezeichnet unterwegs]]></title>
<description><![CDATA[Am dritten Tag und der ersten harten Bergetappe der Mallorca Challenge (7.-11. Februar / UCI 1.1) freut sich der Kramsacher Radprofi Thomas Rohregger &uuml;ber einen achten Platz auf der so genannten Trofeo Inca -von Inca nach Inca- &uuml;ber 157, 2km. Wie schon an den Tagen zuvor, bestimmte das Team MILRAM Tempo und Rennen. Linus Gerdemann holt sich den heutigen Etappensieg, Tommy Rohregger klassiert sich mit einem R&uuml;ckstand von 3:24 auf Rang 8 und bleibt damit auch nach Tag drei an vorderster Front in der Gesamtwertung: &bdquo;Es war ein hartes Rennen heute. Wie bef&uuml;rchtet hat es wie aus K&uuml;beln gesch&uuml;ttet. Es hat viele St&uuml;rze gegeben, aber ich bin zufrieden mit meiner Leistung und mit unserer Teamleistung&ldquo;, meint Rohregger. Morgen steht eine weitere harte Bergetappe auf dem Programm. Die Mallorca Challenge l&auml;uft noch bis 11. Februar. W&auml;hrend einige MILRAM- Kollegen einzelne Rennen der Challenge auslassen, ist Tommy Rohregger einer von drei MILRAM &ndash; Fahrern, die auf die Gesamtwertung schielen....]]></description>
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<pubDate>Tue,  9 Feb 2010 17:16:56 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[2. Etappe Mallorca - Rundfahrt]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Auch heute habe ich -meinem Ziel gem&auml;&szlig;- wieder nicht allzu viel Zeit verloren und dennoch ein mulmiges Gef&uuml;hl f&uuml;r morgen. Denn es ist Regen vorausgesagt, was wiederum bedeutet, dass es morgen zu einer kleinen Rutschpartie kommen k&ouml;nnte. Immerhin geht es nicht nur auf den h&ouml;chsten Berg Mallorcas, auf den Puig Major, sondern auch &uuml;ber eine Abfahrt runter, die -wie ich mich erinnere- nicht weniger als 40 Kurven z&auml;hlt. Und die sind moosig und rutschig, also muss ich schauen, dass ich unbedingt vorne mitmische, um ein wenig auf mich aufzupassen....]]></description>
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<pubDate>Mon,  8 Feb 2010 20:48:15 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Tommy Rohregger bei der Mallorca Rundfahrt, 7. – 11. Februar]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Nach den Strapazen der Tour Down Under ist meine &bdquo;Quality &ndash; Time&ldquo; daheim auch schon wieder Geschichte. Ich habe&nbsp;viel Kraft tanken k&ouml;nnen und u.a. beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Seefeld auch mal Anderen beim Arbeiten zuschauen d&uuml;rfen ;-) Nett war`s &ndash; aber heute hat auch bei mir wieder der &bdquo;Ernst des Lebens&ldquo; begonnen. Die erste Etappe- oder besser, das erste Rennen der &nbsp;Mallorca Rundfahrt- f&uuml;hrte uns heute entlang ber&uuml;hmter Str&auml;nde der Ballearen - Hauptstadt Palma. Insgesamt 10 Mal galt es die Schleife zu bew&auml;ltigen und auf den insgesamt 116km galt f&uuml;r &nbsp;mich heute mal wieder das Motto: gut &uuml;ber diese Sprintetappe dr&uuml;ber kommen, aufpassen, nicht zu Sturz kommen und dennoch nicht allzu viel Zeit verlieren. Unser Team ist ja mit einer recht gro&szlig;en Besetzung am Start, aber nur drei von uns fahren um die Gesamtwertung, denn alle Etappen- und das ist das besondere bei dieser Rundfahrt- gelten als separate Rennen. Aber wie gesagt, mir geht`s hier um eine gute Platzierung in der Gesamtwertung. Nichts desto trotz m&ouml;chte ich aber auch bei der einen oder anderen Etappe vorne mitmischen. Meine Tage kommen am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, wenn es in Mallorca`s Bergwelt geht, dann kann ich vielleicht auch was abschie&szlig;en, mal sehen&hellip; Morgen gibt`s noch einmal eine Sprintetappe, w&uuml;rde mich freuen, wenn ihr mir wieder die Daumen haltet....]]></description>
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<pubDate>Sun,  7 Feb 2010 18:17:07 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Tommy im Bergtrikot zurück nach Tirol]]></title>
<description><![CDATA[An die 200.000 begeisterte Zuschauer waren heute live mit dabei, als in Adelaide die Down Under Tour 2010 mit dem City Council Circuit ihr gro&szlig;es Finale erlebte. &nbsp;Bereits beim ersten Anstieg machte Thomas Rohregger alles klar und sicherte sich souver&auml;n den Sieg in der Bergwertung.
Von Beginn der Down Under Tour an zeigte sich der MILRAM-Profi in bestechender Form. Fast t&auml;glich machte er mit tollen Ausrei&szlig;versuchen auf sich aufmerksam. F&uuml;r den hochverdienten Etappensieg fehlte leider das letzte Qu&auml;ntchen Gl&uuml;ck. &bdquo;Ich bin mit meiner Leistung dennoch mehr als zufrieden. Ich habe mehrere Male aufgezeigt und mit den Top-Fahrern gut mithalten k&ouml;nnen. Auch wenn ich in der Gesamtwertung nicht ganz vorne mit dabei bin, so habe ich in den letzten Tagen doch sehr viel Selbstvertrauen gedankt und bin voll motiviert f&uuml;r die n&auml;chsten Rennen&ldquo;, so ein gl&uuml;cklicher Thomas Rohregger.
&nbsp;
Nach dem R&uuml;ckfall in der Gesamtwertung galt die volle Aufmerksamkeit des Tirolers dem Gewinn der Bergwertung. Und daran lie&szlig; Rohregger auch in der letzten Etappe keine Zweifel aufkommen. Bereits bei der ersten von zwei Bergwertungen stellte er seine Qualit&auml;ten unter Beweis und sicherte sich die n&ouml;tigen Punkte. &bdquo;Der Sieg in der Bergwertung bedeutet mir sehr viel, denn es waren wirklich viele gute Kletterer am Start. Ich habe gezeigt, dass ich super trainiert habe und wirklich in einer tollen Form bin. So macht Radfahren wirklich Spa&szlig;. Auch die Siegerehrung vor dieser Wahnsinns-Kulisse war wirklich einmalig, man f&uuml;hlt sich fast wie bei der Tour de France.&ldquo;
&nbsp;
F&uuml;r Thomas Rohregger geht es nun wieder zur&uuml;ck nach Tirol. In Australien wird er deshalb aber noch lange nicht vergessen sein. &bdquo;Ich habe hier in den letzten Tagen wirklich sehr viele Fans gewonnen. Vor allem meine angriffslustige Fahrweise hat den Australiern imponiert. Ich war daher auch fast t&auml;glich auch im Fernsehen zu sehen. Das war echt spitze.&ldquo;
&nbsp;
Zuhause steht in den kommenden Tagen Regeneration am Programm &ndash; und am besten geht das, wie k&ouml;nnte es f&uuml;r einen Tiroler anders sein, beim Skifahren. Doch bald hei&szlig;t es schon wieder Koffer packen, denn mit der Mallorca Challenge und dem Paris-Nizza-Rennen stehen in den kommenden Wochen schon wieder die n&auml;chsten schwere Radklassiker am Programm.
&nbsp;
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 13:08:46 +0100</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Tommy bei Bergwertung kaum noch zu stoppen]]></title>
<description><![CDATA[Heute stand mit der 180 km langen Etappe von Snapper Point nach Willunga einer der schwersten Abschnitte der Down Under Tour auf dem Programm. Wieder einmal konnte sich Thomas Rohregger dabei eindrucksvoll in Szene setzten. Kurz vor der ersten von zwei Bergank&uuml;nften setzte er sich vom Feld ab und sprintete im Alleingang bis zum Spitzenfeld vor. Damit konnte er sich neuerlich wichtige Punkte in der Bergwertung sichern. &bdquo;Ich habe jetzt 26 Punkte Vorsprung auf meinen ersten Verfolger. Eigentlich sollte da nicht&rsquo;s mehr passieren. Zwar stehen morgen noch zwei Bergwertungen auf dem Programm, aber das sind eher kleinere H&uuml;gel als richtige Berge. Gemeinsam mit meinem Team werde ich alles daran setzten, das Trikot des besten Kletterers mit nach Hause zu nehmen&ldquo;, so Rohregger.
&nbsp;
In der Gesamtwertung fiel der MILRAM-Profi am vorletzten Tag der Australientour weiter zur&uuml;ck. &bdquo;Nach dem gestrigen Solo war ich heute doch etwas kaputt. Meine gesamte Aufmerksamkeit gilt daher nun der Bergwertung und der bestm&ouml;glichen Unterst&uuml;tzung des Teams&ldquo;, so der Tiroler. Nach dem heutigen zweiten Platz von Teamkollege Luke Roberst ist dieser nun auf Rang drei in der Gesamtwertung vorger&uuml;ckt. In der letzten Etappe hei&szlig;t es f&uuml;r die MILRAM-Fahrer daher, diesen hervorragenden Platz zu verteidigen.
&nbsp;
Abseits der Rennstrecke ist Thomas Rohregger in Australien inzwischen zum TV-Helden avanciert. Mit seinen Ausrei&szlig;versuchen hat er viele Fans gewonnen. &bdquo;Die Australien lieben es, wenn jemand aggressiv f&auml;hrt. Durch meine vielen Attacken bin ich fast t&auml;glich im Fernsehen zu sehen. Ich habe hier schon einen echten, kleinen Fanclub.&ldquo;...]]></description>
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<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 10:19:03 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Tommy verteidigt Bergtrikot eindrucksvoll]]></title>
<description><![CDATA[Auf der heutigen vierten Etappe der Down Under Tour zeigte sich Thomas Rohregger neuerlich in bestechender Form. Schon zu Beginn des Rennens startete er gemeinsam mit sechs Fahrern wie schon bei den vorherigen Etappen einen fr&uuml;hen Ausrei&szlig;versuch. Im Alleingang sicherte er sich schlie&szlig;lich nach 25 Kilometern die Punkte bei der ersten und einzigen Bergwertung des Tages und bleibt damit weiterhin bester Bergfahrer der Tour.
Seine Solofahrt reichte bis drei Kilometer vors Ziel, dann wurde er wie in den vergangenen Etappen neuerlich vom Feld eingeholt. Zwischenzeitlich lag Rohregger dank der bei den Zwischensprints herausgefahrenen Bonussekunden sogar sensationell auf Gesamtrang f&uuml;nf. &bdquo;Doch am Ende lief es nicht mehr so gut. Nach der langen Flucht und den starken Windverh&auml;ltnissen im Finale fehlten mir die Kr&auml;fte und ich habe wichtige Sekunden verloren&ldquo;, &auml;rgert sich der Tiroler im Nachhinein etwas &uuml;ber den ungl&uuml;cklichen Ausgang der Etappe.
&nbsp;
Morgen steht den Fahrern bei der f&uuml;nften und vorletzten Etappe &uuml;ber 148 Kilometer von Snapper Point nach Willungs noch einmal eine sehr anspruchsvolle Strecke mit zwei Bergwertungen bevor. Doch Thomas Rohregger ist zuversichtlich: &bdquo;Ich habe heute wichtige Punkte im Kampf um das Bergtrikot sichern k&ouml;nnen. Morgen wartet noch ein Mal eine schwere Etappe mit zwei Anstiegen auf uns. Da werde ich alles versuchen, das Trikot mit nach &Ouml;sterreich zu nehmen.&ldquo;...]]></description>
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<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:15:50 +0100</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Tommy erobtert Bergtrikot]]></title>
<description><![CDATA[Thomas Rohregger ist hei&szlig; auf einen Sieg, daran lie&szlig; der MILRAM-Profi von Beginn der australischen Down Under Tour an keinen Zweifel. Bereits bei der ersten Etappe am Montag setzte er im Finale zu einer Attacke an, wurde aber zw&ouml;lf Kilometer vor dem Ziel dann doch noch vom heraneilenden Feld gestellt. Am Ende reichte es f&uuml;r Platz 17.
Volle Attacke lautete dann auch das Motto an Tag zwei. Mit einem Soloangriff gleich nach dem Startschuss l&auml;utete Rohregger die schwere Etappe so richtig ein und lie&szlig; damit erneut aufhorchen. Doch das Peloton lie&szlig; ihn diesmal nicht ziehen. Auch bei der Bergwertung hinterlie&szlig; der Tiroler einen starken Eindruck und fuhr als f&uuml;nfter &uuml;ber den Anstieg. Im Ziel wurde er diesmal mit Platz 12 belohnt.
&Auml;hnlich turbulent&nbsp;ging es f&uuml;r den MILRAM-Profi schlie&szlig;lich auf der heutigen dritten Etappe weiter. Vor seinem Teamkollegen Luke Roberts gewinnt er die&nbsp;Bergwertung und setzt sich damit sensationell an die Spitze der Rangliste der besten Kletterer. 19 Kilometer vor dem Ziel will es Rohregger dann neuerlich wissen und startet abermals eine Attacke. Doch auch diesmal lie&szlig; das Feld den offensiv fahrenden Tiroler nicht ziehen.
&nbsp;
Nun hat Rohregger die TopTen der Gesamtwertung fest im Visier. Mit einem R&uuml;ckstand von 20 Sekunden auf Leader Andre Greipel (Columbia-HTC) hat er als 13. sogar noch alle Chancen auf den Gesamtsieg. Morgen Freitag steht mit dem 149,5 Kilometer langen Ritt von Norwood nach Goolwa der vierte Tagesabschnitt auf dem Programm der am Sonntag endenden australischen Rundfahrt.
&nbsp;
Thomas Rohregger im O-Ton:
Zur aktuellen Form
&bdquo;Ich f&uuml;hle mich wirklich spitze und war bei allen Etappen gut mit dabei. Ich habe noch alle Chancen, um den Gesamtsieg mitzufahren. Auch das gesamte MILRAM-Team ist super drauf, wir f&uuml;hren auch die Mannschaftswertung an.&ldquo;
&nbsp;
Zur Stimmung in Australien
&bdquo;Die Stimmung ist auch heuer wieder einmalig. Bei allen Etappen sind tausende Zuschauer mit dabei, so macht das richtig Spa&szlig;. Inzwischen haben wir auch schon einen kleinen Fanclub hier in Australien&ldquo;
&nbsp;
Zu seinen Ausrei&szlig;versuchen
&bdquo;Solche Attacken muss man einfach immer wieder mal probieren, wenn man sich fit f&uuml;hlt. Doch die anderen Fahrer im Feld sind auch gute Profis, die unter anderem bei der Tour de France ganz vorne mitmischen.&ldquo;
&nbsp;
Zum weiteren Rennen
&bdquo;Am Samstag steht noch mal eine schwere Bergetappe auf dem Programm, da wollen wir noch einmal voll angreifen. &nbsp;Ich f&uuml;hle mich super und bin gut drauf.&ldquo;...]]></description>
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<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:00:53 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Tour Down Under startet morgen]]></title>
<description><![CDATA[Mit viel Biss und so vielen Trainingskilometern in den Beinen, wie noch nie, beginnt f&uuml;r Tommy Rohregger morgen die Radsaison 2010. Die Tour Down Under startet mit&nbsp;einem &nbsp;Kriterium in Adelaide, darauf folgt am Dienstag&nbsp;die erste Etappe &uuml;ber 140 Kilometer von Clare nach Tanunda....]]></description>
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<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 16:14:09 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Tommy heiß auf Australien]]></title>
<description><![CDATA[Die letzen Stunden widmet der Kramsacher Thomas Rohregger noch einmal dem Skifahren und Relaxen in S&ouml;lden, ehe dieser Tage der Startschuss in die neue Saison f&auml;llt. Die Vorbereitung hatte es ohnehin in sich: &bdquo;Beim Team-Trainingslager in Mallorca ging es heuer richtig zur Sache. Bereits jetzt habe ich an die 4.500 Kilometer in den Beinen, so viel wie noch nie&ldquo;, freut er sich, wenn es endlich los geht.
Nach der gro&szlig;en MILRAM-Teampr&auml;sentation in Dortmund heute Vormittag wartet bereits der Flieger nach Australien auf Thomas Rohregger und seine Teamkollegen. Traditionell trifft sich die Weltelite von 17. &ndash; 24. J&auml;nner in S&uuml;daustralien zum ersten Kr&auml;ftemessen. &bdquo;Die Down Under Tour liegt mir zwar nicht unbedingt, aber letztes Jahr konnte ich dort einige gute Akzente setzten. Das ist auch das Ziel f&uuml;r heuer. Dennoch werde ich es eher ruhiger angehen und die Atmosph&auml;re genie&szlig;en&ldquo;, so Rohregger. Er wei&szlig; ja inzwischen, was ihn in Down Under erwartet. &bdquo;Letztes Jahr hatten wir bei einer Etappe um die 49 Grad, bei einer anderen waren &uuml;ber 120.000 Zuschauer entlang der Strecke. Der Hype in Australien ist wirklich riesig.&ldquo;
Mehr Ruhe lautet f&uuml;r Thomas Rohregger generell die Devise f&uuml;r die bevorstehende Saison. Aus den Fehlern im letzten Jahr hat er gelernt. &bdquo;Es ist wichtig, trotz des gro&szlig;en Rummels, das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren. Stress ist f&uuml;r die sportlichen Leistungen nicht gerade f&ouml;rderlich. Daher werde ich auch etwas weniger Rennen fahren, die daf&uuml;r aber mit mehr Strategie&ldquo;, erkl&auml;rt der MILRAM-Profi.
Giro d&rsquo;Italia und Tour de France &ndash; auf diese beiden Rundfahrten ist alles ausgelegt. Doch auch hier geht es Rohregger diesmal etwas bedachter an. &bdquo;Bei so gro&szlig;en Rundfahrten kann man nicht jeden Tag die volle Leistung bringen. Daher werde ich heuer nicht so sehr auf die Gesamtwertung schauen, vielmehr ist es mein Ziel, bei ausgew&auml;hlten Etappen ganz vorne mitzumischen.&ldquo;
&bdquo;Back to Basic&ldquo; hat &uuml;brigens auch MILRAM als Motto f&uuml;r seine Fahrer ausgegeben. So gab es auf Mallorca anstatt der &uuml;blichen Luxuszimmer heuer beispielsweise Appartements f&uuml;r alle. &bdquo;Wir mussten sogar das Essen selber kochen&ldquo;, grinst Rohregger und f&uuml;gt gleich als Ergebnis hinzu: &bdquo;Der Zusammenhalt im Team ist daf&uuml;r aber umso gr&ouml;&szlig;er.&ldquo;
&nbsp;
Thomas Rohregger im O-Ton:
&Uuml;ber die Vorbereitung:
&bdquo;Beim Trainingslager in Mallorca ging es heuer richtig zur Sache. Schon jetzt habe ich 4.500 km in den Beinen, so viel wie noch nie. Ich bin schon fast etwas &uuml;bertrainiert.&ldquo;
&Uuml;ber Australien:
&bdquo;Ich freu mich schon, wenn es endlich los geht. In Australien ist es mir letztes Jahr schon sehr gut gegangen, die Atmosph&auml;re und der Zuschauerhype sind wirklich beeindruckend. Auch wenn die Strecke mir nicht so entgegen kommt und es im Australischen Hochsommer recht hei&szlig; hergehen kann,&nbsp;m&ouml;chte ich bei der ein oder anderen Etappe aufzeigen.&ldquo;
Zu den Zielen:
&bdquo;Meine zwei Saisonh&ouml;hepunkte lauten heuer eindeutig Giro d&lsquo; Italia und Tour de France. Aus den Fehlern im letzten Jahr habe ich gelernt, ich mach&lsquo; mir daher heuer nicht mehr so viel Stress. Ziel ist bei beiden gro&szlig;en Rennen eine Etappe zu gewinnen. Und nat&uuml;rlich das wichtigste: Gesund und sturzfrei durchkommen.&ldquo;
Zum Milram-Team:
&bdquo;Back to Basic lautet heuer unser gro&szlig;es Motto. Das hei&szlig;t wir m&uuml;ssen wieder selbstst&auml;ndiger sein und bekommen nicht alles auf dem Tableau pr&auml;sentiert. Im Trainingslager in Mallorca hatten wir etwa heuer beispielsweise kein Luxuszimmer mit Full-Service, sondern waren alle gemeinsam in Appartements untergebracht. Wir mussten sogar selber kochen. Das Zusammengeh&ouml;rigkeitsgef&uuml;hl und der Teamgeist sind dadurch noch viel st&auml;rker geworden.&ldquo;
&nbsp;
&nbsp;
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Thu,  7 Jan 2010 16:51:19 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Urlaub ist vorbei]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Der Urlaub ist schon seit ein paar Wochen wieder vorbei, die Ski habe ich&nbsp;einstweilen mal wieder in die Garage gestellt und das wundersch&ouml;ne &Ouml;tztal gegen&nbsp;die Insel Mallorca eingetauscht.&nbsp;Der harte Trainingsalltag hat mich wieder. Mit acht Kollegen bin ich vor ein paar Tagen&nbsp;auf die Insel&nbsp;geflogen. Wo andere n&auml;mlich Party machen, finden wir besonders in den Zwischensaisonen optimale Trainingsbedingungen vor.
W&uuml;nsche euch einen sch&ouml;nen Start in die Adventszeit, euch Daheimgebliebenen hoffentlich bald mal ordentlich viel Schnee und bis bald! Euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:26:19 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Lombardei Rundfahrt]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Wieder einmal bin ich in Bella Italia unterwegs. W&auml;hrend ihr wahrscheinlich zu Hause ganz sch&ouml;n friert, habe ich grad in Bozen eine kurze Kaffeepause eingelegt. Bei angenehmen 12 Grad und Sonnenschein ;-) Weiter gehts heute noch zum Garda- und sp&auml;ter zum Comasee, ehe am 17. Oktober mit der Lombardei - Rundfahrt das endg&uuml;ltig letzte Rennen der Saison stattfindet. Das Eintagesrennen wird auch das &quot;Rennen der fallenden Bl&auml;tter&quot; genannt und ist ein echter Klassiker. Heuer m&ouml;chte ich vor allem meinen Teamkollegen Fabian Wegmann unterst&uuml;tzen, denn ich selbst rechne mir eigentlich nicht mehr allzuviel aus. Schlie&szlig;lich ist mein K&ouml;rper immer noch geschw&auml;cht, ich habe mir eine Bronchitis eingefangen&nbsp;und wie schon so oft in dieser Saison muss ich wieder einmal ein Antibiotikum einnehmen. Trotzdem werde ich nochmals alles geben, das versteht sich von selbst. Danach geht es dann ab in den Urlaub. Zun&auml;chst einmal f&uuml;r ein paar Tage nach S&ouml;lden, wo ich mir nat&uuml;rlich den Weltcupauftakt nicht entgehen lassen m&ouml;chte. War letztes Jahr schon dabei und das ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Dann wei&szlig; ich noch nicht, wo es hingehen soll. Zur Wahl steht ein USA Trip oder ein St&auml;dteurlaub im wundersch&ouml;nen Barcelona.... Mal sehen, jetzt wird erst nochmals in der Lombardei angegast.
Bis dahin! Liebe Gr&uuml;&szlig;e, euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 10:58:48 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Kein WM - Start]]></title>
<description><![CDATA[Nach der heutigen Untersuchung auf der Uni &ndash; Klinik in Innsbruck &nbsp;und einer Testfahrt am Rad steht fest: Thomas Rohregger wird nicht beim &nbsp;WM &ndash; Stra&szlig;enrennens in Mendrisio dabei sein.
&nbsp;&bdquo;Die Schmerzen, die mir der frisch operierte Abszess bereitet, sind einfach zu gro&szlig;.&ldquo; &nbsp;&nbsp;Rohregger lie&szlig; nichts unversucht, absolvierte unmittelbar nach der Untersuchung ein &bdquo;Probetraining&ldquo; auf dem Rad: &bdquo;Bei jedem Kanaldeckel ist mir vor Schmerz schwarz vor den Augen geworden. Ich m&uuml;sste starke Schmerzmittel einnehmen. Die Gefahr ist einfach zu gro&szlig;, dass die Wunde neuerlich aufrei&szlig;t&ldquo;, erkl&auml;rt der Radprofi: &nbsp;&bdquo;Ich kann nicht 100% geben und deshalb macht ein WM &ndash; Start auch keinen Sinn. &nbsp;Auf der Universit&auml;tsklinik bin ich super betreut worden, denn auch von &auml;rztlicher Seite wurde alles versucht, um einen Start doch noch zu erm&ouml;glichen. Aber bei allem vorhandenen Verbandszeug und trotz des speziellen Flies ist es mir nicht m&ouml;glich, &uuml;ber sieben Stunden am Rad zu sitzen und H&ouml;chstleistungen zu erbringen. Diese Situation passt zu den letzten Monaten, aber es kann jetzt nur noch besser werden. Ich bin fest davon &uuml;berzeugt, dass meine Pechstr&auml;hne bald aufh&ouml;ren wird.&ldquo;...]]></description>
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<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 14:43:32 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Und schon wieder Klinik!]]></title>
<description><![CDATA[Radprofi Thomas Rohregger musste sich gestern ein Abszess am Ges&auml;&szlig; operativ entfernen lassen und kann daher erst morgen entscheiden, ob ein WM &ndash; Start am kommenden Sonntag f&uuml;r ihn m&ouml;glich ist: &bdquo;Durch das harte Training am Wochenende habe ich mir dieses b&ouml;se Abszess am Ges&auml;&szlig; eingefangen und dies nun leider mit einer &ouml;rtlichen Bet&auml;ubung operativ entfernen lassen m&uuml;ssen. Nach einer weiteren Untersuchung, morgen fr&uuml;h in der Innsbrucker Universit&auml;tsklinik, werde ich mit einem speziellen Flies ausprobieren, wie gro&szlig; die Schmerzen auf dem Rad sind, erst dann kann ich entscheiden, ob ein Start am Sonntag m&ouml;glich ist. Die Chancen stehen im Moment 50:50&ldquo;, erkl&auml;rt Rohregger....]]></description>
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<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:23:02 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Vorschau Rad - WM]]></title>
<description><![CDATA[Am 23. September beginnen mit dem Einzelzeitfahren der U23-Fahrer die Rad-Weltmeisterschaften im Schweizerischen Mendrisio. Ein Jahr nach der Rad WM im norditalienischen Varese macht der Radsportzirkus ein paar Kilometer weiter, jenseits der schweizer-italienischen&nbsp; Grenze Station. Die beiden Austragungsorte liegen nur einen sprichw&ouml;rtlichen Steinwurf voneinander entfernt und weisen gewisse &Auml;hnlichkeiten in den Streckencharakteristiken auf. Bei den Stra&szlig;enrennen wartet auf die Profis eine technisch anspruchsvolle 13,8 Kilometer lange Runde, die im Falle der Profis 19 Mal zu absolvieren ist. Der H&ouml;henunterschied pro Runde betr&auml;gt respektable 245 Meter. Auf die gesamte Strecke gerechnet macht das 262,2 Kilometer und 4.655 H&ouml;henmeter. Der Schwierigkeitsgrad der WM von Mendrisio d&uuml;rfte damit zwischen Stuttgart (etwas schwieriger) und Varese (etwas leichter) liegen.

Die letzte Rad-WM in der Schweiz fand 1996 in Lugano statt. Wie Lugano ist auch Mendrisio jetzt zum zweiten Mal Ausrichter einer Rad WM: Im Jahr 1971 holte sich der gro&szlig;e Eddy Merckx die zweite seiner insgesamt drei WM-Goldmedaillen.

Tommy Rohregger wird als Kapit&auml;n des dreik&ouml;pfigen Rot &ndash; Wei&szlig; &ndash; Roten WM Teams im Stra&szlig;enrennen fungieren, unterst&uuml;tzt wird er von Milram-Kollegen Peter Wrolich sowie dem Tiroler Gerhard Trampusch (Elk Haus N&Ouml;) unterst&uuml;tzt. Als Ersatzfahrer wurden Christoph Sokoll (Vorarlberg-Corratec) und Markus Eibegger, der F&uuml;hrende in der Tchibo Top.Rad.Liga, nominiert:
&bdquo;Der st&auml;rkste Fahrer wird gewinnen, das steht fest&ldquo;, sagte Thomas Rohregger kurz vor seiner krankheitsbedingten Aufgabe bei der Vuelta. &bdquo;Wir haben ein kleines Team und m&uuml;ssen sehen, was wir damit ausrichten k&ouml;nnen. Ich bin aber top-motiviert und freue mich auf die WM, wohin aufgrund der N&auml;he zu Italien wieder brutal viele Zuschauer kommen werden.&ldquo; Thomas Rohregger bestreitet damit seine dritte Profi-WM und er freut sich schon auf den schweren Kurs: &bdquo;Nat&uuml;rlich hoffe ich trotz Vuelta-Out, dass ich in Mendrisio mein bestes geben kann. M&ouml;glich ist sicher einiges.&ldquo;


27.09. Stra&szlig;enrennen M&auml;nner Elite...]]></description>
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<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:36:00 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Frühes Aus vom Vuelta Traum]]></title>
<description><![CDATA[Fr&uuml;hes Aus f&uuml;r Rohregger`s Vuelta &ndash; Traum 
Der Kramsacher Radprofi Thomas Rohregger muss aus seinem schweren Sturz bei der Spanienrundfahrt, passiert vor drei Tagen, Konsequenzen ziehen und gibt heute Mittag sein fr&uuml;hzeitiges Aus bekannt. 
Zu den schweren Absch&uuml;rfungen, den Rippenprellungen und den offenem Stellen an Knien und Fingerkuppen gesellte sich in den letzten drei Tagen Fieber, das den Kramsacher Radprofi an seine k&ouml;rperlichen Grenzen brachte: &bdquo;Ich habe in den letzten drei N&auml;chten kaum geschlafen und habe schwei&szlig;gebadet, mit starken Schmerzen im Bett gelegen.&ldquo; 
K&ouml;rperlich am absoluten Limit qu&auml;lte sich Rohregger durch die letzten beiden Etappentage der Spanienrundfahrt: &bdquo;Ich konnte einfach nicht mehr ans Limit gehen. 160 Puls und alles str&auml;ubte sich in mir gegen die Anstrengung.&ldquo; 
Aus von Seiten der &Auml;rzte
Vom endg&uuml;ltigen Aus &uuml;berzeugten Rohregger aber heute morgen die Milram &ndash; Team&auml;rzte, denn er selbst hatte bis zuletzt doch noch daran festgehalten, den Vuelta &ndash; Traum zu Ende zu fahren: &bdquo;Nicht die Schmerzen, sondern das Fieber war schlie&szlig;lich ausschlaggebend. Mit Fieber zu fahren, w&auml;re gesundheitsgef&auml;hrdend gewesen. Schlie&szlig;lich kann das dann auch direkt den Herzmuskel angreifen. Davon habe ich mich &uuml;berzeugen lassen, da muss man vern&uuml;nftig sein &ndash; Gesundheit geht vor.&ldquo; 
In diesem Moment sitzt der Tommy etwas geknickt am Flughafen in Alicante: &bdquo;Ich w&auml;re nat&uuml;rlich noch gerne weitergefahren, habe mich aber von unseren &Auml;rzten &uuml;berzeugen lassen, dass es wenig Sinn macht. Nicht das leisten zu k&ouml;nnen, was du eigentlich drauf h&auml;ttest, w&auml;re auf Dauer wohl auch sehr frustrierend gewesen. Mein erstes Jahr in der Pro Tour ist tats&auml;chlich ein Lernjahr f&uuml;r mich. Schlecht abgesperrte Stra&szlig;en und Wegbiegungen, ein nerv&ouml;ses Starterfeld und die Sturzgefahr als st&auml;ndiger Begleiter, das sind Erfahrungen, die mir sicher noch weiterhelfen werden&ldquo;, tr&ouml;stet sich Rohregger.
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Tue,  8 Sep 2009 13:03:53 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Schlage mich durch]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Total nassgeschwitzt bin ich heute Morgen aufgewacht. Mit Fieber! Mein K&ouml;rper k&auml;mpft also gegen die Folgen des Sturzes an und ich f&uuml;hle mich wie erschlagen. Dementsprechend &quot;gem&uuml;tlich&quot; musste ich heute auch die erste Bergetappe in Angriff nehmen. Alles in mir hat sich gegen die Plagerei gewehrt. Ich konnte einfach nicht ans Limit gehen, 160 Puls war das abolute Maximum, das ich herausholen konnte.&nbsp;Es ist mir&nbsp;noch nie passiert, dass ich mich mit den Betreuern den Berg hinauf ganz normal unterhalten konnte, weit weg von dem Leistungsbereich also, indem ich mich normalerweise befinde und befinden sollte. Jetzt hoffe ich, dass ich mich schnell erhole, eigentlich ist das Fieber ja ein gutes Zeichen daf&uuml;r, dass sich in Sachen Heilung was tut. Bis dahin muss ich durchbei&szlig;en, denn Spa&szlig; macht`s im Moment eher weniger....
Ich halte euch weiterhin auf dem Laufenden, liebe Gr&uuml;&szlig;e euer Tommy!...]]></description>
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<pubDate>Sun,  6 Sep 2009 21:35:27 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Schwerer Sturz]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Nachdem ich die Vuelta - Sturzorgien in den letzten Tagen noch ganz gut &uuml;berstehen konnte, hat es mich heute leider voll erwischt und ich habe einen ziemlich schweren Abflug gemacht. Passiert ist das Ganze gegen Mitte des Rennens, da wurde ich recht unsanft von einem Kollegen&nbsp;abgedr&auml;ngt und landete im Stra&szlig;engraben und damit mitten in den spitzen spanischen Steinen. Schlimm erwischt hat&acute;s meine Finger, bei der Fingerkuppe m&uuml;ssen wir jetzt erst einmal schauen, ob sie gen&auml;ht werden muss. Meine rechte K&ouml;rperh&auml;lfte ist &uuml;bers&auml;ht mit Absch&uuml;rfungen und es hat&nbsp;jetzt eine ganze Weile&nbsp;gedauert,&nbsp;das alles zu desinfizieren.&nbsp;Auch&nbsp; die Rippen&nbsp;wurden ordentlich geprellt.&nbsp;Trotzdem habe ich mich heute mehr schlecht als recht mit dem Hauptfeld ins Ziel plagen k&ouml;nnen. Morgen wieder aufs Rad zu steigen, wird mit Sicherheit kein Vergn&uuml;gen und eine ziemlich schmerzhafte Angelegenheit. Noch dazu, weil ein Einzelzeitfahren auf dem Programm steht. Aber da hei&szlig;t es jetzt:&nbsp;Z&auml;hne zusammenbei&szlig;en und weiterk&auml;mpfen.
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Fri,  4 Sep 2009 20:15:29 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Fünfte Vuelta Etappe]]></title>
<description><![CDATA[&Uuml;ber 174km f&uuml;hrte die f&uuml;nfte Etappe der Vuelta&nbsp;ins&nbsp;spanische&nbsp;Vinaros. Tommy wird Tages- 23., schiebt sich damit im Gesamtklassement um f&uuml;nf Pl&auml;tze nach vorne und liegt derzeit auf Rang 64. 
Der Columbia-HTC-Profi Andre Greipel entschied die Tageswertung souver&auml;n f&uuml;r sich l&ouml;st den Schweizer Fabian Cancellara an der Spitze der Gesamtwertung ab. 
&nbsp;
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Fri,  4 Sep 2009 07:48:21 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Etappensieg für unser Team bei der Vuelta]]></title>
<description><![CDATA[Yeah! Gerald Ciolek,&nbsp;unser Sprinter,&nbsp;hat heute die erste Vuelta Etappe gewonnen - ein guter Tag und ein wichtiger Erfolg f&uuml;r das gesamte Team! Die Stimmung hier im Teamhotel ist einfach nur geil! Voll genial - wir gewinnen also heute und das auch aufgrund einer super Teamarbeit!
Dabei war das heute ein hektisches und nerv&ouml;ses Rennen, mit starkem Wind, engen Stra&szlig;en und zahlreichen St&uuml;rzen.&nbsp;Unbeschreiblich war auch heute wieder die Zuschauerkulisse&nbsp;und alle Fahrer sind sich einig - die&nbsp;Anzahl der Fans&nbsp;heute steht jener bei der Tour de France in nichts nach! Aufgrund der Hektik und des starken Winds&nbsp;bin ich heute immer sch&ouml;n vorne gefahren und mit der Spitzengruppe auf Rang 39 ins Ziel gerollt. Meine Beine sind jedenfalls super und meine Etappen kommen ja erst!
Was mich heute ganz besonders gefreut hat, dass mich einige &Ouml;sterreicher, die in Holland leben, besucht und kr&auml;ftigst angefeuert haben!
Morgen wollen wir den heutigen Coup nat&uuml;rlich versuchen, zu wiederholen. Gerald Ciolek for victory lautet das Motto f&uuml;r die morgige Etappe!
Bis dahin, liebe Gr&uuml;&szlig;e euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 21:30:03 +0200</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Prolog in Assen]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
17:57 Uhr. Das war heute meine Startzeit in den Vuelta - Prolog auf dem Motor GP Kurs von Assen. Noch immer habe ich G&auml;nsehaut, wenn ich an den Start denke: Vor vollen Trib&uuml;nen gings direkt von der Zielgeraden hinaus auf die GP - Runde!&nbsp;Unglaublich diese Begeisterung! Ich wage jetzt zu behaupten, dass&nbsp;mehr Zuschauer da waren, als bei&nbsp;unseren motorisierten Kollegen! Witzig: Auch bei uns kam heute die ber&uuml;hmte Boxengasse zur Anwendung, jedes Team bekam eine eigene Box, mitsamt einer Rampe f&uuml;r uns Fahrer! Fast wie in der Formel 1 also, nur Boxenluder hab ich leider keines gesichtet ;-)&nbsp;Was den&nbsp;Publikumsandrang angeht, herrschte&nbsp; heute der Ausnahmezustand!&nbsp;Schon bei der Anfahrt standen&nbsp;wir im Stau, w&auml;ren beinahe zu sp&auml;t gekommen!&nbsp;Leider war mir heute der Wettergott nicht gut gesinnt. Ausgerechnet zu meiner Startzeit zog ein Unwetter auf, Regen machte den Asphalt schmierig und ich bin dann nat&uuml;rlich mit angezogener Handbremse gefahren. Schlie&szlig;lich m&ouml;chte ich nicht, dass die Rundfahrt nach zwei Kilometern f&uuml;r mich schon wieder vorbei ist und 10 Sekunden mehr oder weniger machen in den Bergen wenig Unterschied.
Die erste Etappe&nbsp;verl&auml;uft morgen&nbsp;&uuml;ber 200 flache Kilometer und wird in erster Linie eine windige Angelegenheit. Da gilt es aufmerksam zu fahren und auf die Windkante Acht zu geben. Gute Chancen rechne ich morgen meinem Kollegen Gerald Ciolek zu! Bin jedenfalls gespannt und freue mich, dass es endlich losgegangen ist!
Ganz liebe Gr&uuml;&szlig;e aus dem niederl&auml;ndischen Assen, wo zahlreiche spanische Plastikstiere daran erinnern, dass es sich um die Spanienrundfahrt handelt ;-) euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 19:15:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[News aus Assen]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Erstmals melde ich mich bei euch aus Assen, wo wir heute&nbsp; den Motor GP - Kurs abgefahren sind. Ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Gef&uuml;hl, auch wenn ich zugeben muss, dass mir dabei heute eine Ducatti schon fast ein wenig lieber gewesen w&auml;re:-) Aber nat&uuml;rlich&nbsp;l&auml;uft bei uns in den n&auml;chsten drei Wochen nichts ohne&nbsp;unsere Bikes. Morgen geht`s also los, das Abenteuer Vuelta und damit die dreiw&ouml;chige Plagerei beginnt mit dem Prolog auf dem Motor GP Kurs in Assen.
Heute Abend gibt`s die Teampr&auml;sentation und danach ein Meeting, wo wir teamintern nochmals die n&auml;chsten drei Wochen durchsprechen werden. F&uuml;r mich ist es jedenfalls eine Ehre, als Teamkapit&auml;n des MILRAM Teams in die Spanienrundfahrt zu starten. Ich bin bereit und topmotiviert. Meine Energiespeicher sind voll. Die Tour kann kommen!
Von jetzt an versuche ich euch wieder regelm&auml;&szlig;ig auf dem Laufenden zu halten und hoffe, ihr fiebert wieder ein wenig mit mir mit!
glg aus Assen, euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:13:14 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Weitere aktuelle News in diversen Medien!]]></title>
<description><![CDATA[http://sport.orf.at/
http://tirol.orf.at/stories/385709/
http://www.laola1.at/395+M51369bb1799.html
http://www.salzburg.com/online/sport/aktuell/Rohregger-als-einziger-Oesterreicher-bei-der-Vuelta.html?article=eGMmOI8Vf1aOtjEmR2ECo5RzqxuU5RWwswvI8A0&amp;img=&amp;text=&amp;mode=&amp;
http://www.boerse-express.com/pages/806928/newsflow
http://tt.com/tt/sport/story.csp?cid=12802131&amp;sid=54&amp;fid=21
http://www.liferadio.at/news/view/article/14/rohregger-als-einziger-oesterreicher-bei-der-vuelta/
http://www.nachrichten.at/sport/art929,249692
http://www.sportnet.at/rohregger_als_einziger_oesterreicher_bei_der_vuelta-actuell.urla...]]></description>
<guid>http://www.smpr.at/pages/posts/weitere-aktuelle-news-in-diversen-medien307.php?athletid=12</guid>
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<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 14:46:30 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Beitrag im ORF]]></title>
<description><![CDATA[Heute war im ORF Tirol ein Beitrag &uuml;ber&nbsp;Tommys Vorbereitung im &Ouml;tztal. Wir m&ouml;chten uns im Namen von Tommy&nbsp;nochmals bei Norbert Belina und dem Team von ORF Tirol f&uuml;r die Beitragsgestaltung bedanken. Ab morgen folgen hier die ersten News von Tomy und&nbsp;seinem Abenteuer Vuelta.&nbsp;
http://ondemand.orf.at/bheute/player.php?id=tir&amp;day=2009-08-27&amp;offset=00:15:00...]]></description>
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<link>http://www.smpr.at/pages/posts/beitrag-im-orf306.php?athletid=12</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 23:43:23 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Kopf ist frei]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Motivation in allen Muskelfasern:
Rohregger ruft das Abenteuer Vuelta!
Die Maschine in Richtung Abenteuer Vuelta mit Tommy Rohregger an Bord hebt in diesen Augenblicken in Innsbruck ab. Der 26j&auml;hrige Kramsacher st&uuml;rzt sich nach dem Giro in seinem ersten Profijahr also in eine weitere der drei &bdquo;Grands Tours&ldquo; im Radsport: &bdquo;Ich habe extrem viel trainiert, war zuletzt noch zum H&ouml;hentrainingslager in der Sierra Nevada und danach einige Tage in Obergurgl. Gleich mehrere Male bin ich in den letzten Tagen und Wochen aufs Timmelsjoch geradelt. Das war eine ideale Vorbereitung!&ldquo;
Test bestanden &ndash; Kopf ist frei
Die Generalprobe in Sachen Vuelta absolvierte Tommy zuletzt auf der &bdquo;Gerlosrunde&ldquo;, wo er einem Motorrad &uuml;ber f&uuml;nf Stunden und 2800 H&ouml;henmeter nachjagte: &bdquo;Das schmerzt dann schon, aber ich habe den Test bestanden. Ich f&uuml;hle mich sehr gut und bin auch im Kopf sehr frei&ldquo;, freut sich der 26j&auml;hrige Kramsacher.
Ein Anruf mit weitreichender Bedeutung
&bdquo;Mein Ziel w&auml;re es, in der Gesamtwertung gut mithalten zu k&ouml;nnen. Besonders in den Bergen der Sierra Nevada erwarte ich mir einiges. Schlie&szlig;lich konnte ich dort vor kurzem noch ein gutes Trainingslager absolvieren. Ich f&uuml;hle mich mental sehr stark. Wer wei&szlig;, eventuell kann&nbsp;ich sogar einmal auf eine Etappe gehen&ldquo;, meint der Kramsacher, dessen momentane Form auch Teamchef Van Gerwen beeindruckt und noch gestern Abend zu einem erfreulichen Anruf veranlasste: &bdquo;Der Teamchef hat gemeint, dass er mich aufgrund meiner momentanen St&auml;rke w&auml;hrend der Vuelta als Milram &ndash; Teamkapit&auml;n sieht. Das hat mich fast umgehauen und erf&uuml;llt mich mit sehr viel Stolz, obwohl es ein eigenartiges Gef&uuml;hl ist, wenn Gerdemann und Co. pl&ouml;tzlich f&uuml;r mich fahren&ldquo;, freut sich Rohregger &uuml;ber das gro&szlig;e Vertrauen.
Gl&uuml;ckw&uuml;nsche der Tiroler Touristiker mit im Gep&auml;ck
Mit im Gep&auml;ck hat der Kramsacher wiederum die Gl&uuml;ckw&uuml;nsche der Tiroler Touristiker. Wie schon vor dem Giro d`Italia &nbsp;gab`s auch vor der Vuelta als so zu sagen letzten Test eine Tour entlang des Biketrails.&nbsp;Von der Leutasch gings &uuml;ber das Karwendelhaus zum Plumsjoch: &bdquo;Dort trennten sich die Wege, aber die Gl&uuml;ckw&uuml;nsche, die mir Joe Margreiter, Oliver Schwarz, Max Salcher&nbsp;und Co. &uuml;bers Plumsjoch nachgerufen haben, motivieren mich enorm!&ldquo;
&nbsp;...]]></description>
<guid>http://www.smpr.at/pages/posts/kopf-ist-frei305.php?athletid=12</guid>
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<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 16:41:45 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorfreude auf Vuelta steigt]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Kommenden Dienstag geht`s los! Dann hebt mein Flieger von Innsbruck weg, ab in Richtung Vuelta - Abenteuer oder genauer: ins niederl&auml;ndische Assen, wo heuer erstmals auf der Motorrennstrecke der Prolog zur Vuelta stattfinden wird. Ich habe extrem viel trainiert, war zuletzt ja noch zum H&ouml;hentrainingslager in der Sierra Nevada und danach einige Tage in Obergurgl, wo ich bei Lukas Scheiber im Hotel Edelwei&szlig; wie immer total verw&ouml;hnt worden bin. Akklimatisierung auf 2100 m funktioniert halt auch auf eine angenehme Art und Weise ;-) Weniger verw&ouml;hnt habe ich mich selbst aber auf dem Rad, gleich mehrere Male bin ich in diesen Tagen aufs Timmelsjoch geradelt.
Die Generalprobe in Sachen Vuelta habe ich gestern absolviert. Die Gerlosrunde hinter einem Motorrad! 2800 H&ouml;henmeter und &uuml;ber 5 Stunden im Sattel. Das tut dann schon weh, aber ich habe den Test bestanden und f&uuml;hle mich sehr gut und bin auch im Kopf ziemlich frei. Ein gro&szlig;es Dankesch&ouml;n an dieser Stelle an die Firma Hochfilzer, die mir das Motorbike f&uuml;r zwei wichtige und wertvolle Trainingstage zur Verf&uuml;gung stellte.
Apropos Danke: Ein gro&szlig;es Dankesch&ouml;n m&ouml;chte ich auch wieder den Tiroler Touristikern aussprechen. Am Donnerstag haben wir wieder eine wundersch&ouml;ne Tour gemacht und sind einen Teil des Biketrail Tirol abgefahren:&nbsp;Von der Leutasch gings &uuml;ber das Karwendelhaus zum Plumsjoch. Dort haben sich unsere Wege dann getrennt. Zum Apres - Radln auf dem Plumsjoch fehlt derzeit eben leider die Zeit.&nbsp;&nbsp;Trotzdem, sch&ouml;n wars und die Gl&uuml;ckw&uuml;nsche, die mir &uuml;ber das Plumsjoch nachgerufen wurden, motivieren mich enorm!
Jetzt liegen also anstrengende Wochen vor mir. Morgen und montags versuche ich deshalb im Aqua Dome in der Therme L&auml;ngenfeld im wundersch&ouml;nen &Ouml;tztal noch ein wenig auszuspannen!
Ich melde mich wieder bei euch!...]]></description>
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<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 10:37:26 +0200</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[News vom Höhentrainingslager]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Seit Montag&nbsp;trainiere ich also jetzt,&nbsp;gemeinsam mit Teamkollege Paul Voss in der spanischen Sierra Nevada.Es ist ein richtig hartes Training. Eigentlich schon Hardcore. Wir schlafen auf 2500 Meter H&ouml;he, der h&ouml;chste Berg, den wir per Rad erklimmen, liegt auf 3400m. Da wird die Luft schon richtig d&uuml;nn. T&auml;glich geht&acute;s aber zun&auml;chst hinunter nach Granada, um dann, nach einer Schleife bei Temperaturen um die 40 Grad wieder hinauf in die Berge, auf 2500H&ouml;henmeter zu radeln. Das sind ca. 40km lange Anstiege, insgesamt sitzen wir t&auml;glich sechs Stunden in den S&auml;tteln.&ldquo;

Neben der &bdquo;Schinderei&ldquo; des harten Trainings genie&szlig;e&nbsp;ich aber auch die Abgeschiedenheit der Sierra Nevada. Man ist hier viel mit sich alleine, woraus ich sehr viel Kraft sch&ouml;pfe. Da kommt man mit sich selbst richtig ins Reine.Von der Au&szlig;enwelt&nbsp;bin ich auch&nbsp;weitgehend abgeschnitten. Meine Tage starten um 8.00 Uhr in der Fr&uuml;h, dann folgt ein halbst&uuml;ndiger Spaziergang um den Biorhythmus in Schwung zu bringen. Danach wird erst einmal ausgiebig gefr&uuml;hst&uuml;ckt. Was das Essen angeht, lege ich hier aber auch gerne selbst Hand an. Gestern Abend haben wir gegrillt. Kein Luxus, sondern so zu sagen `back to the roots`, bei offenem Lagerfeuer.
Doch die vermeintliche Romantik kann nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, worum es bei diesem H&ouml;hentrainingslager wirklich geht: Es ist ein 100% Training mit vollem Fokus auf die Vuelta und hierf&uuml;r die perfekte Vorbereitung. Es ist schon cool, so etwas erleben zu d&uuml;rfen. F&uuml;r mich ist das alles eine v&ouml;llig neue Erfahrung. Eine gute Woche wird nun noch trainiert, n&auml;chsten Samstag geht es f&uuml;r mich dann wieder zur&uuml;ck&nbsp;in die&nbsp;heimischen Gefilde. 
&nbsp;
Liebe Gr&uuml;&szlig;e, euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Thu,  6 Aug 2009 14:03:56 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Zufrieden mit San Sebastian]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Auf diesem Wege sende ich euch liebe Gr&uuml;&szlig;e vom Flughafen&nbsp;in San Sebastian. Innsbruck`s Flughafen ist gro&szlig; dagegen, hier gibt`s gerade mal drei Check In Schalter ;-)
Das gestrige Rennen war hart. &Uuml;ber 200km und bis zum letzten H&uuml;gel kurz vor dem Ziel&nbsp;habe ich mich in der Spitzengruppe halten k&ouml;nnen, eine 18-Mann-Gruppe, die sehr gut harmoniert hat. Auf dem&nbsp;besagten vorletzten Berg waren wir dann aber nur noch zu sechst. Askana und EuskalTel haben das Loch geschlossen, Valverde und Co konnten attackieren. Da kannst du dann, nach 200km in der Spitze, nicht mehr mitgehen. Dazu kommt, dass es leider schon zur H&auml;lfte des Rennens zu regnen begonnen hat. Es war dann extrem rutschig, viele St&uuml;rze folgten. Aber die vielen baskischen Fans lie&szlig;en sich vom Wetter nicht abschrecken und haben richtig Stimmung gemacht.
Jetzt geht`s ab nach Malaga und von dort mit dem Auto nach Grenada und weiter in die Sierra Nevada, wo ich in den n&auml;chsten zwei Wochen gemeinsam mit meinem Teamkollegen Paul Voss und Ex- Alp de Huez Sieger und Tour de France - Bergk&ouml;nig Gert Jan Theunisse, der dort oben unser Guide sein wird. Ich hoffe, mich so optimal auf die Vuelta vorbereiten zu k&ouml;nnen. Das Wetter passt allemal: 37 Grad sind angesagt. Ich werde nat&uuml;rlich versuchen, euch &uuml;ber unser H&ouml;hentrainingslager am Laufenden zu halten.
Bis bald, liebe Gr&uuml;&szlig;e euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Sun,  2 Aug 2009 18:28:17 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Auf geht´s ins spanische Baskenland]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Nach dem vierten Platz beim Radkriterium in Wels, melde ich mich jetzt bei euch bereits vom Flughafen in Innsbruck aus. In wenigen Minuten wird mein Flieger zun&auml;chst in Richtung Frankfurt und dann in das wundersch&ouml;ne Bilbao abheben. Von dort geht&acute;s dann weiter nach San Sebastian, wo ich &nbsp;morgen&nbsp;beim Ein - Tages - Klassiker&nbsp;&quot;Clasica Ciclista&quot; starten werde. Von meinem ungl&uuml;cklichen Sturz&nbsp;bei der Brixia - Tour&nbsp;habe ich mich ja&nbsp;wieder&nbsp;recht gut erholen k&ouml;nnen, jetzt freue ich mich auf das Zusammentreffen mit Tour&nbsp;de France -&nbsp;Sieger Alberto Contador.&nbsp;Daheim in&nbsp;Kramsach habe ich in den letzten Tagen zwar nochmals sehr gut trainieren k&ouml;nnen, dennoch wei&szlig; ich&nbsp;momentan nat&uuml;rlich nicht genau, wo ich&nbsp;formm&auml;&szlig;ig stehe. Vor allem, weil es sich bei der &quot;Clasica&nbsp;Ciclista&quot;&nbsp;nicht um eine Rundfahrt, sondern um eins der schwierigsten Ein - Tages - Rennen handelt. Der Kurs f&uuml;hrt &uuml;ber sehr h&uuml;geliges Gel&auml;nde und ist 227km&nbsp;lang. Dabei sind sechs Anstiege zu &uuml;berwinden. Mal abwarten, wie es mir dabei ergeht. Nat&uuml;rlich bin ich gespannt, wie&nbsp;lange ich mit Contador mithalten kann ;-)
Noch am Sonntag geht&nbsp;es f&uuml;r mich dann weiter nach Malaga und zu einem zweiw&ouml;chigen Trainingslager&nbsp;in die Sierra&nbsp;Nevada, wo ich mich dann nochmals intensiv auf Vuelta und Rad - WM vorbereiten&nbsp;werde.&nbsp;Sp&auml;testens&nbsp;von dort aus werde ich mich dann wieder bei euch melden, irgendwo l&auml;sst sich bestimmt auch in der Sierra Nevada ein Internetzugang auftreiben ;-)
Viele liebe Gr&uuml;&szlig;e, euer Tommy;&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 09:50:26 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Wieder ok]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Vom Sturz bei der Brixia - Rundfahrt habe ich mich mittlerweile wieder gut erholen k&ouml;nnen. Ich habe mich gleich am Montag auf der Uni - Klinik in Innsbruck durchchecken lassen und war erleichtert, dass die Verletzungen nicht allzu schlimm waren. Jetzt kann ich also wieder loslegen ;-)
Da kommt mir das morgige Kriterium in der Welser Innenstadt sehr gelegen, am Freitag geht`s ja dann schon weiter zum Radweltcup nach San Sebastian. Ich halte euch auf dem Laufenden
Liebe Gr&uuml;&szlig;e, euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:44:28 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Aus bei Brixia - Tour]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Eine leichte Gehirnersch&uuml;tterung und ein Schleudertrauma, sowie zahlreiche schmerzhafte Absch&uuml;rfungen auf der linken K&ouml;rperseite haben mich heute zur fr&uuml;hzeitigen Beendigung der Brixia &ndash; Rundfahrt gezwungen.&nbsp;&nbsp;Ich wurde ja gestern&nbsp;in&nbsp; in einen b&ouml;sen&nbsp;Massensturz mit zehn weiteren Fahrern verwickelt. Nach der H&auml;lfte der heutigen Etappe musste ich vom Rad. Aufgrund der leichten Gehirnersch&uuml;tterung war mir &uuml;bel. Gerade bei dieser Hitze hat man in einem angeschlagenen k&ouml;rperlichen Zustand nichts auf dem Rad verloren. Die Gesundheit geht vor, schlie&szlig;lich liegen mit WM und Vuelta noch gro&szlig;e Saisonziele vor mir. Nun packe ich gerade meine Koffer in Richtung Heimat. Die Entt&auml;uschung ist nat&uuml;rlich gro&szlig;, aber da kann man wohl nichts machen.
Bis bald und liebe Gr&uuml;&szlig;e, euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 14:49:50 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Abflug mit 60er keine Gaudi]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Eine schmerzhafte Erfahrung&nbsp;war die gestrige&nbsp;erste Etappe der Brixia - Rundfahrt f&uuml;r mich: Auf einer Abfahrt ist es im Feld zu einem Massensturz gekommen und ich war&nbsp;bl&ouml;derweise darin verwickelt. Danach bin ich mal einige Minuten am Boden liegen geblieben, bis ich zu meiner riesen Erleichterung&nbsp; festgestellt habe, dass ich noch einmal mit Prellungen und Sch&uuml;rfungen davon gekommen bin. Deshalb konnte ich auch noch das Etappenziel erreichen. Trotzdem, mit einem 60er abzufliegen ist wahrlich keine Gaudi. Apropos Schmerzen: Ich habe euch ja erz&auml;hlt, dass ich w&auml;hrend des Giros oft mit Muskelbeschwerden zu k&auml;mpfen hatte, nun ist die Erkl&auml;rung daf&uuml;r gefunden. Am Montag habe ich mich von italienischen Wissenschaftern testen lassen, die feststellten, dass ich eine falsche Sitzposition am Rad habe. Ich bin bisher fast nur mit der Kraft meiner Oberschenkel gefahren. Da h&auml;tte ich auch einbeinig in die Pedale treten k&ouml;nnen. F&uuml;r die optimale Sitzhaltung muss jetzt der Sattel um ganze vier Zentimeter nach oben. Das darf aber jetzt nur Schritt f&uuml;r Schritt passieren, weil sich die Muskeln und Sehnen erst daran gew&ouml;hnen m&uuml;ssen. Im n&auml;chsten Jahr m&ouml;chte ich dann das Optimum erreicht haben.
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 11:09:33 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Es geht wieder los!]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Nach meiner Rennpause werde ich ab Mittwoch wieder im Renneinsatz stehen. Ich werde an der Brixia Tour teilnehmen. Im Gro&szlig;raum von Bergamo erwarten uns Profis f&uuml;nf sehr schwere Etappe. Vier davon sind sogar Bergank&uuml;nfte ;-)&nbsp;In den letzten Wochen habe ich wieder viel Substanz gewinnen k&ouml;nnen. Ein 10-t&auml;giges Trainingslager in Lienz bei dem mich meine Teamkollegen Bj&ouml;rn Schr&ouml;der und Dominik Roels sowie unser sportlicher Chef Jochen Hahn begleitet haben, stand auch auf dem Programm. An dickes Dankesch&ouml;n an den Chef der Osttirol Werbung Franz Theurl und an das Team des Dolomitengolfhotels, die uns dieses tolle Trainingscamp erm&ouml;glichten. Es standen zahlreiche harte Trainingseinheiten auf dem Programm. Higligth war aber sicherlich meine ganz spezielle &quot;Dolomitenrunde&quot;. Wer will kann sie gerne mal nachradeln: Startpunkt Toblach, Passo Cortina, Passo Falzarego, Passo Campolongo, Gr&ouml;dner Joch, Sella Joch, Passo Pordoi,&nbsp;Passo Giau, Passo Tre Croci, Ziel Toblach&nbsp;- insgesamt 5300 H&ouml;henmeter und ca. 220km. Gestern war ich&nbsp;beim &Ouml;tztaler Radtag dabei. Leider hat uns der Wettergott einen Strich durch die&nbsp;Rechnung gemacht. 50 cm Neuschnee am&nbsp;Vorabend der Veranstaltung haben leider viele Leute&nbsp;davon abgehalten mitzumachen. Diejenigen die dennoch zum Rettenbachferner raufradelten konnten&nbsp;bei traumhaftem Sonnenschein die einzigartige Stimmung der verschneiten Gletscherstra&szlig;e im Hochsommer erleben. Gemeinsam mit Stefan&nbsp;Denifl&nbsp;und ca.&nbsp;400 Hobbyathleten radelte ich&nbsp;auf 2700&nbsp;&uuml;dM&nbsp;zum Rettenbachferner. Auch&nbsp;mein Kollege Andi Resch (im Profitrikot von Milram ;-) lie&szlig; es sich nicht nehmen das erste Mal diesen steilen Berg zu erklimmen. Ich freue mich schon aufs n&auml;chste Jahr wenn wir wieder zum Rettenbachferner hochd&uuml;sen.
So, jetzt muss ich&nbsp;noch schnell meine Koffer&nbsp;packen und dann gehts schon los&nbsp;nach bella Italia. Mal schaun ob ich mit Cunego und Di Luca mithalten kann. Bitte Daumen halten :-)
Bis bald, Tommy&nbsp;&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 09:26:41 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Erinnerungen an Jan Ulrich]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Es geht in die Berge. Manche Fahrer freuen sich schon darauf wenn die Stra&szlig;en berghoch f&uuml;hren und es einen Pass nach dem anderen zu erklimmen gilt. Der Gro&szlig;teil der Radprofis hat jedoch Angst oder nennen wir es besser Respekt vor den schweren Bergetappen. W&auml;hrend an der Spitze des Rennens die Topfavoriten um den Tagessieg und den Gesamtsieg k&auml;mpfen, fahren weiter hinten die Sprinter und &bdquo;rolleure&ldquo; ihr eigenes Rennen. Ihr Ziel ist es gemeinsam in der Karenzzeit zu bleiben und somit nicht aus dem Rennen zu fallen. Bei derartigen Bergetappen betr&auml;gt die Karenzzeit meistens 15% von der Zeit des Etappensiegers. Gem&uuml;tlich hinterher radeln reicht also nicht aus, um im Rennen zu bleiben. Die Pyren&auml;en werden der erste richtige Gradmesser hinsichtlich des Gesamtklassements sein. Im Vergleich mit den Alpen sind Berge und P&auml;sse der Pyren&auml;en etwas k&uuml;rzer daf&uuml;r aber steiler und der Asphalt ist ziemlich rauh. Also einfach &bdquo;ungut&ldquo; zu fahren. Zudem sorgt oft extreme Hitze daf&uuml;r, dass den Profis alles abverlangt wird. F&uuml;r die richtige Stimme entlang der Bergstra&szlig;en werden wieder zahlreiche baskische Fans sorgen, die leicht an ihren orange farbenen T-Shirts und baskischen Flaggen auszumachen sind. Am heutigen Schlussanstieg nach Andorra konnte vor einigen Jahren Jan Ullrich Geschichte schreiben als er in beachtlicher Manier dort den Grundstein f&uuml;r seinen sp&auml;teren Sieg bei der Tour legte. Wer wird heute daf&uuml;r sorgen? Und wie stark ist Armstrong wirklich? Heute ist der Tag der Wahrheit....]]></description>
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<pubDate>Thu,  9 Jul 2009 14:08:56 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Freut sich ein lachender Dritter?]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
&nbsp;
Der Bruderkrieg zwischen Lance Armstrong und Alberto Contador ist das bestimmende Thema bei der diesj&auml;hrigen Tour de France. Nach dem fabelhaften Comeback des Amerikaners und dessen &bdquo;Attacke&ldquo; auf der vierten Etappe gegen den vermeintlichen Kapit&auml;n des Teams Astana Alberto Contador scheint die Stimmung in der kasachischen Truppe nicht wirklich gut zu sein. Ich selber kann mit den beiden gut mitf&uuml;hlen denn bei der &Ouml;sterreichrundfahrt 2007 habe ich mich in derselben Situation befunden. Mein damaliges Team Elk ging mit Christian Pfannberger und mir auch mit zwei Kapit&auml;nen ins Rennen. Nach meinem Sieg am Kitzb&uuml;heler Horn durch den ich die Team - Leaderrolle &uuml;bernahm, war das Verh&auml;ltnis zwischen Christian Pfannberger und mir sehr angespannt. Man geht sich soweit es geht aus dem Weg. Ein kurzes &bdquo;hallo&ldquo; sind die einzigen Worte, die man sich zuwirft. Bei Contador und Armstrong schaut es sicherlich &auml;hnlich aus. Wenn man starke Nerven hat, kann einen aber eine derartige Situation auch enorm pushen da der Konkurrenzkampf im eigenen Team auch ungeahnte Kr&auml;fte freiwerden l&auml;sst. Ich bin schon sehr gespannt auf die beinharten Duelle die sich die beiden in den kommenden zwei Wochen speziell in den Bergen liefern werden. Man darf gespannt sein wer diesen Astana - Machkampf gewinnt: der &bdquo;alte Hase&ldquo; oder der &bdquo;rookie&ldquo;. Oder freut sich am Ende mit Levi Leipheimer und Andreas Kl&ouml;den ein lachender Dritter bzw. Vierter?&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Wed,  8 Jul 2009 18:07:47 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Zeitfahrkrimi]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
TDF 2009
4. Etappe
&nbsp;
Ein Hauch von Nichts, genau genommen nur wenige tausendstel Sekunden trennten Lance Armstrong nach dem gestrigen Mannschaftszeitfahren in Montpellier von seinem liebsten Kleidungsst&uuml;ck, dem gelben Trikot. Ein wahrer Zeitfahrkrimi fesselte auch mich gestern an den Fernseher, um die Etappe live mitzuverfolgen. Ich h&auml;tte es dem &bdquo;Tourminator&ldquo; nach seinem viel diskutierten Comeback richtig verg&ouml;nnt das gelbe Trikot &uuml;berstreifen zu k&ouml;nnen. Auf der morgigen Etappe hat er meiner Meinung nach aber die besten Chancen sich durch eine starke Leistung das gelbe Trikot zu holen ein weiteres Kapitel Radsportgeschichte zu schreiben. Die Etappe endet am Anstieg zum Olympiastadion von Barcelona. Lance muss dem starken Schweizer Fabian Cancellara nur ein paar tausendstel Sekunden abnehmen und er hat sich seinen Traum von &bdquo;gelb&ldquo; erf&uuml;llt. Der Spanier Alberto Contador liegt aber vor dem Abstecher in seine Heimat auch auf aussichtsreicher Position. Ich werde mir das spannende Finale morgen wieder sicherlich zu Gem&uuml;te f&uuml;hren. Meine Teamkollegen waren gestern leider etwas vom Pech verfolgt. Wie bei einigen anderen Teams auch, kamen Fahrer auf dem sehr verwinkelten und technisch h&ouml;chst anspruchsvollen Kurs zu Sturz. Peter Wrolich, Niki Terpstra und Markus Fothen landeten gleich zu Beginn des Zeitfahrens leider unsanft auf dem rauen Asphalt. Ein derartiger Zwischenfall bringt dann nat&uuml;rlich die ganze Harmonie und den Rhythmus aus dem Gleichgewicht. Nichts desto trotz haben sich die Jungs aber tapfer geschlagen. Johannes Fr&ouml;hlinger hat mir gestern per sms geschrieben, dass nach den Zieleinl&auml;ufen ziemliches Chaos herrscht. So mussten die Jungs nach der dritten Etappe ganze zwei Stunden im Teambus auf dem Zielbereich warten ehe sich das Verkehrschaos einigerma&szlig;en beruhigte und sie Richtung Hotel aufbrechen konnten. Der ganze Zeitablauf f&uuml;r Massage, Essen, Schlafenszeit etc. muss also um zwei Stunden nach hinten korrigiert werden. Nicht sehr angenehm f&uuml;r die Rennfahrer nach einem langen, harten und hei&szlig;en Tag, denn jede Minute Regeneration z&auml;hlt bei einem drei Wochen dauernden Rennen....]]></description>
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<pubDate>Wed,  8 Jul 2009 18:05:54 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine erste GIRO Reise ist zu Ende!]]></title>
<description><![CDATA[Ich bin Euch noch den letzten Tag meiner pers&ouml;nlichen Giro Reise schuldig!

Es war gestern einfach nochmals total imposant. Der Einmarsch der Rad-Gladiatoren nach Rom. Ich hatte echt G&auml;nsehaut, wie ich auf diesem geschichtstr&auml;chtigen Kurs, meine Runden drehen durfte. Sightseeing in Rom im Schnelldurchlauf. Innerhalb von 20 Minuten, hab ich fast alle Sehensw&uuml;rdigkeiten der &quot;Ewigen Stadt&quot; gesehen: Kolosseum, Forum Romanum, Petersdom usw. Es war wirklich total beeindruckend. Leider war der Kurs sehr gef&auml;hrlich. Von den 14,4 km waren 10 km Kopfsteinpflaster. Ich konnte mir w&auml;hrend des Rennens bildlich vorstellen, wie Julius Caesar dort mit seinen Streitwagen dr&uuml;bergebrettert sein muss. Es hat dann auch noch zu regnen begonnen, wodurch sich eine schmierseifenartige Konstellation ergab. Ich hab mich dann noch kurz vor meinem Start, so wie viele andere auch, f&uuml;r mein normales Stra&szlig;enrad entschieden und gegen das Zeitfahrrad, weil man einfach schneller reagieren kann. Denis Mentschow h&auml;tte so fast noch alles verloren und das, nach knapp 3500 km quer durch ganz Italien mit all seinen Sch&ouml;nheiten bzw. Gefahren. 20 Minuten nach meinem Zieleinlauf war ich dann auch schon am Weg Richtung Flughafen. Ein turbulenter Flug, war dann der Abschluss meiner ersten 3w&ouml;chigen Rundfahrt, die ich als 29. beendete. Jetzt werd ich mal, ein paar Tage ausspannen, mein eigenes Bett und die gute K&uuml;che meiner Mum genie&szlig;en ;-) Ich werde mich jedoch in den kommenden Tagen bei Euch nochmals melden, um ein Resumee dieser Schleife zu ziehen. Aber schon jetzt mal, DANKE f&uuml;r die vielen Eintragungen in das G&auml;stebuch. Immer wenn ich am Ende meiner Kr&auml;fte war, oder ein Motivations Problem hatte, waren diese Eintr&auml;ge mitunter meine gro&szlig;e St&uuml;tze. DANKE AN EUCH ALLE!

&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Mon,  6 Jul 2009 15:21:38 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Dauerregen und starker Wind]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
So richtig grausam gestaltete sich die dritte Etappe von &bdquo;Paris Nizza&ldquo;: sechs Grad, Dauerregen und klirrende K&auml;lte, sodass ich das Gef&uuml;hl hatte, als ob es jederzeit zu schneien beginnt. Aber das Hauptproblem war heute wiederum der enorm starke Wind. Nutznie&szlig;er der Wettersituation: Rabobank, die auf die Windkante gegangen sind und das Feld f&ouml;rmlich zerlegt haben. F&uuml;r mich als Leichtgewicht ist so eine Windkante ein Wahnsinn und dementsprechend habe ich heute knapp 2,5 Minuten verloren. Flache Etappen haben auch immer etwas mit Gl&uuml;ck zu tun, wenn man da nicht dabei ist, dann ist es &bdquo;Aus &ndash; Mickey &ndash; Maus&ldquo; ;-) Auch als Team waren wir heute einfach zu weit hinten, als die &Uuml;berraschungsattacke von Rabobank kam. Aber ich bin mir sicher, dass auch wir noch ein gewichtiges Wort um gute Pl&auml;tze mitreden werden. Meine Tage kommen ab heute &ndash; es wird h&uuml;gelig, das Wetter soll sich bessern und f&uuml;r mich ist noch alles m&ouml;glich! Ich hoffe, ihr dr&uuml;ckt mir und dem Wetter die Daumen!
&nbsp;...]]></description>
<guid>http://www.smpr.at/pages/posts/dauerregen-und-starker-wind55.php?athletid=12</guid>
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<pubDate>Mon,  6 Jul 2009 13:01:10 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Eintagesrennen in Belgien]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Zun&auml;chst wollte ich mich mal bei euch entschuldigen, dass ich mich in den vergangenen Wochen recht selten via Webtagebuch gemeldet habe. Der Grund daf&uuml;r war leider auch kein allzu erfreulicher: Ich war immer wieder kr&auml;nklich und musste jede Menge Antibiotika nehmen, was mich trainingsm&auml;&szlig;ig und mental sehr blockiert hat. Ich habe mich immer sehr schnell m&uuml;de gef&uuml;hlt und konnte einfach nicht die Leistung bringen, die ich eigentlich drauf h&auml;tte. Gott sei Dank ist jetzt wieder alles in Ordnung und ausgeheilt. Seit gut 10 Tagen bin ich wieder voll im Training und habe auch ein richtig gutes Gef&uuml;hl. Das best&auml;tigte mir auch ein Leistungstest, den ich vor kurzem auf der Sport &ndash; und Kreilaufmedizin in Innsbruck absolviert habe. Jetzt gilt meine volle Fokussierung aber dem Giro, wovon ich zumindest gedanklich in letzter Zeit immer wieder die Schl&uuml;sseletappen abfahre. Heute Mittag ging es f&uuml;r mich vom M&uuml;nchener Flughafen aus nach Belgien. Jetzt bin ich gerade im Hotelzimmer und freue mich auf das morgige Eintagesrennen &bdquo;Flech Vallone&ldquo; und vor allem darauf, wieder so richtig in den Rennrhythmus hineinzukommen.
Also Leute, bis bald, Lg euer Tommy ...]]></description>
<guid>http://www.smpr.at/pages/posts/eintagesrennen-in-belgien102.php?athletid=12</guid>
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<pubDate>Mon,  6 Jul 2009 13:00:33 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Prolog bei der Tour de Romandie]]></title>
<description><![CDATA[Ich befinde mich gerade in meinem Hotel in Montreux, direkt vor dem Genfer See. Wundersch&ouml;n ist es hier und ich kann mir jetzt gut vorstellen, warum z.B. auch Michael Schumacher oder auch Kimi Raikonen hier sehr viel Freizeit verbringen.
Heute Abend startet also die Tour die Romadie mit einem kurzen Prolog &uuml;ber 3 Kilometer durch Lausanne. Die Tour durch den franz&ouml;sischsprachigen Part der Westschweiz beginnt mit Regen. Es gie&szlig;t hier aus Str&ouml;men, f&uuml;r mich ist das aber nicht schlecht, weil ich in den vergangenen Tagen extrem unter meinem Heuschnupfen zu leiden hatte. Alle Stars sind heute mit dabei, bis auf Lance Armstrong, der ja immer noch an seiner Verletzung laboriert. Schauen wir mal, ob er beim Giro starten wird. Dort z&auml;hlts dann auch f&uuml;r unser Team so richtig, obwohl ich nat&uuml;rlich schon davon ausgehe, dass mein MILRAM Team auch hier in der Romandie eine gute Performance abliefern m&ouml;chte. Ich hoffe, ihr seid mir aber nicht b&ouml;se, wenn ich wieder f&uuml;r meinen gro&szlig;en Bubentraum, den Start beim Giro werbe. M&ouml;chte euch jetzt schon alle einladen, beim Giro -vor allem in Mayerhofen und Innsbruck- dabei zu sein. Die TirolWerbung mit Josef Margreiter und Nina Prantl zeigt so viel Engagement und nicht nur deshalb haben sie es sich verdient, dass viele Fans mit dabei sind. Jetzt z&auml;hlt aber mal die n&auml;here Gegenwart und das ist die Tour de Romandie. Ich hoffe, ihr dr&uuml;ckt mir die Daumen!
lg,euer Tommy
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Mon,  6 Jul 2009 12:59:56 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Prolog bei der Tour de Romandie]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Den heutigen Prolog der Tour de Romandie, direkt am Genfer See, habe ich auf Platz 50 beendet. F&uuml;r mich als Bergfahrer sind 10 Sekunden R&uuml;ckstand auf den siegreichen Tschechen Frantisek Rabon in einem Bereich, mit dem ich zufrieden sein kann, meine  Leistung war sehr ok. Die drei Kilometer lange Strecke in Lausanne n&uuml;tzte ich heute auch als ideale Gelegenheit zum Einradln, schlie&szlig;lich geht`s morgen so richtig los, mit der Etappe von Montreux nach Fribourg. Ein relativ h&uuml;geliger Abschnitt, immerhin &uuml;ber 176km und 2000 H&ouml;henmeter, wir werden also sehen, wie es mir dabei ergeht. Mein Heuschnupfen hat sich zum Gl&uuml;ck verabschiedet, wahrscheinlich auch, weil es heute wieder den ganzen Tag &uuml;ber geregnet hat. F&uuml;r morgen ist aber eine Wetterbesserung vorhergesagt. Und wo wir schon bei der Gesundheit sind: Ich m&ouml;chte auf diesem Wege meinem Teamkollegen Markus Fothen, der leider Fieber bekommen hat, gute Besserung w&uuml;nschen. Hoffe, dass der Rest des Teams f&uuml;r die Tour fit und gesund bleibt und ich melde mich morgen wieder bei euch!
Lg euer Tommy

&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Mon,  6 Jul 2009 12:58:34 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Montreux - Fribourg]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!

Von Montreux nach Fribourg war es gestern einfach nur saukalt. Teilweise fiel sogar Schnee (z.B. auf dem 1.508 Meter hohen Col du Jaun) weshalb die Strecke auch verk&uuml;rzt und der bergige Teil umfahren werden musste. 87,6km statt 176,2km &ndash; das ist schon ganz ordentlich. Mit einem Gesamtr&uuml;ckstand von 43 Sekunden bin ich aber zufrieden. Und obwohl das gestern schon ein bisschen Horror f&uuml;r uns Fahrer war, etwas Positives hatte die Etappe dann auch wieder: Als einziger Fahrer aus unserem Team habe ich in der ersten Gruppe halten k&ouml;nnen und mich richtig stark gef&uuml;hlt. F&uuml;r den Giro sollte es also schon gut passen. Ich habe die Beine, werde immer besser und sollte auch heute keine Probleme haben. &Uuml;brigens: Ricardo Sereno hat das Teilst&uuml;ck von Montreux nach Fribourg gewonnen. Ich wurde 23. und bin jetzt gesamt 38....]]></description>
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<pubDate>Mon,  6 Jul 2009 12:57:13 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Wallonischer Pfeil]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute! Mit meinem ersten Rennen seit Paris &ndash; Nizza, dem belgischen Rad-Ein-Tages Klassiker &bdquo;Wallonischer Pfeil&ldquo; bin ich eigentlich ganz zufrieden. Nat&uuml;rlich ist meine Muskulatur vom vielen Antibiotika, das ich in den letzten Wochen einnehmen musste, noch ziemlich hart, aber das wird schon wieder. F&uuml;r das erste Rennen nach einer so langen Pause habe ich mich schon wieder ziemlich gut gef&uuml;hlt und konnte vor allem durchfahren. Das stimmt mich sehr optimistisch f&uuml;r meine kommenden gr&ouml;&szlig;eren Renneins&auml;tze, wie dem Giro. Es war bereits die 73. Auflage des belgischen Klassikers und&nbsp; Davide Rebellin konnte sich im Schlussanstieg an der ber&uuml;chtigten Mauer von Huy, die wirklich bis zu 23 Prozent steil und 1.300 Meter lang ist, durchsetzen. Er tr&auml;gt sich somit in die Rekordlisten des Ein -Tages &ndash; Klassikers ein! Schon eine gro&szlig;artige Leistung! Auf dem zweiten Platz landete Andy Schleck vor dem ehemaligen Giro - Sieger Damiano Cunego aus Italien. Apropos Giro: Bin gestern schon wieder nach Hause geflogen und werde mich gleich wieder in intensives Training st&uuml;rzen. Schlie&szlig;lich r&uuml;ckt ja, wie ihr wisst, der Giro immer n&auml;her....]]></description>
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<pubDate>Mon,  6 Jul 2009 12:55:59 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Heute war es richtig extrem!]]></title>
<description><![CDATA[Auch wenn am Schlu&szlig; das Resultat von heute nicht gl&auml;nzt, hab ich wieder mal beweisen k&ouml;nnen, dass ich am Berg meine St&auml;rken habe. Mit 2790 H&ouml;henmetern auf nur 157,5 km war diese Etappe die schwerste der Rundfahrt. Es standen vier Bergwertungen auf dem Programm, darunter gleich drei der 1. Kategorie. Hab mich wie schon in den vergangenen Tagen auch heute von Anfgang an sehr gut gef&uuml;llt. Beim Anstieg nach La Ronde Noir, habe ich auf das f&uuml;hrende Feld aufschlie&szlig;en k&ouml;nnen. Es war brutal hart, aber auch ein sehr gutes Gef&uuml;hl bei diesem super besetzten Rennen ganz vorne mitzufahren. Mit Sandy Casar,J&eacute;r&ocirc;me Coppel, Laurens Ten Dam,Igor Anton, Christophe Kern,Fredrik Kessiakoff,Evgeni Petro und mir lagen 40 Kilometer vor dem Ziel 8 Fahrer mit bis zu 2,20 min an der Spitze. Logischerweise hat das Feld hinten Gas gegeben. 20 Kilometer vor dem Ziel wurde es dann nochmals extrem hart f&uuml;r uns. Der letzte Anstieg des Tages geh&ouml;rt n&auml;mlich wieder zur Kategorie 1. &Uuml;ber 7,7 km ist er im Schnitt &uuml;ber 8% steil und noch waren es 20 Kilometer bis ins Ziel. Zu diesem Zeitpunkt waren wir nur mehr zu viert,&nbsp; Casar, Ten Dam, Kessiakoff und ich. Ich mu&szlig;te dann ca. 4 Kilometer vor dem h&ouml;chsten Punkt,&nbsp; also knapp 10 Kilometer vor dem Ziel abrei&szlig;en lassen. Leider habe ich das Tempo nicht bis zum Schlu&szlig; durchdr&uuml;cken k&ouml;nnen, aber ich habe heute gemerkt, dass die Rennh&auml;rte immer besser wird. Bin als 23. in das Ziel gekommen mit einem R&uuml;ckstand von knapp 1.30 min.
M&ouml;chte hier die Gelegenheit auch mal n&uuml;tzen, um mich zu bedanken bei den G&auml;stebucheintragungen. Hoffe, ich mach euch immer wieder a Freude, und f&uuml;r mich ist es auch eine Riesenmotivation nach einem harten Rennen die Eintr&auml;ge zu lesen. Zum Othmar unserer Rad - Sportstimme noch was: Ich w&uuml;rde mich auch freuen, wenn du &uuml;ber einen attraktiven ah:::::)) aktiven&nbsp; Austriaco in Mayerhofen berichten k&ouml;nntest::)) Geh jetzt nach diesem harten Tag Nudeln essen. Mahlzeit Euer Tommy
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Mon,  6 Jul 2009 12:54:59 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Tommy wieder ausgezeichneter Etappen 10.]]></title>
<description><![CDATA[F&uuml;r mich geht heute ein sehr harter Tag zu Ende. &nbsp;Nach zwei Bergank&uuml;nften und drei Tagen
zu je &uuml;ber 200Kilometern war das heute &nbsp;nicht nur ein schweres, sondern auch ein extrem schnelles
und gef&auml;hrliches Rennen, mit vielen Positionsk&auml;mpfen. Nat&uuml;rlich gab`s auch viel Positives zu sehen:&nbsp;so habe ich zum Beispiel noch nie so viele Fans bei einem Radrennen erlebt, Wahnsinn.&nbsp;Wochenendstimmung beim Giro! Heute fr&uuml;h f&uuml;hlte ich mich extrem m&uuml;de und ausgelaugt, aber am Ende waren die Beine wieder super. Mit etwas Gl&uuml;ck w&auml;re sogar ein Podiumsplatz m&ouml;glich gewesen. Den Finalkurs, also die letzten 10 Kilometer kannte ich schon von der U - 23 EM, die ich vor 5 Jahren bestritten habe.&nbsp;Im letzten Anstieg hat Philipo Pozzato leider ein Loch vor mir aufgerissen, das ich dann alleine zu zumachen versuchte. Im Sprint war ich ein wenig eingebaut, aber nach 210 Kilometer &uuml;ber s&auml;mtliche Berge der Lombardei ist der 10. Platz schon sehr OK. W&auml;hrend&nbsp;meiner ersten Giro - Woche habe ich t&auml;glich gute, konstante Leistungen bringen k&ouml;nnen und es macht einfach richtig Spa&szlig; und Lust auf mehr. Morgen steht ein Rundstreckenrennen in Mailand am Programm, der Renntag steht unter dem Motto &bdquo; Milano Show&ldquo;.&nbsp;Das wird sicherlich gigantisch werden. Zudem spielt morgen auch InterMailand, &nbsp;die morgen schon italienische Meister werden k&ouml;nnen. So oder so,&nbsp;ich bin mir sicher, morgen wird in Italien die Erde sportlich beben...]]></description>
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<pubDate>Mon,  6 Jul 2009 12:53:56 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Live Ticker der heutigen Etappe!]]></title>
<description><![CDATA[Ihr k&ouml;nnt via ticker.live-radsport.ch live dabei sein, wenn Tommy heute &Ouml;sterreichischen / Tiroler&nbsp;Boden erreicht. lg dani u stefan...]]></description>
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<pubDate>Mon,  6 Jul 2009 12:36:12 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Diverse Schlagzeilen über Tommy Rohregger!]]></title>
<description><![CDATA[sport.orf.at&nbsp; -&nbsp; Auf den Geschmack gekommen
sport.orf.at - Rohregger knapp am Etappensieg vorbei
laola1.at - Rohregger nur knapp am Sieg vorbei

tt.com - Rohreggers Duftmarke vor K&ouml;nigsetappe nach Serfaus
www.news.at - An Etappensieg knapp vorbei
kleinezeitung.at - Rohregger verpasste den Etappensieg nur knapp...]]></description>
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<pubDate>Mon,  6 Jul 2009 12:35:31 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Das abendliche Ritual]]></title>
<description><![CDATA[Habe heute in der Tiroler Heimat sooo gut geschlafen. Es best&auml;tigt sich wieder einmal, die Tiroler Bergluft ist einfach die Beste. M&ouml;chte mich nochmals bei den vielen Fans, die mich gestern an der Strecke angefeuert haben, bedanken. Es ist immer wieder unglaublich motivierend, DANKE an EUCH alle. Nach dem heutigen Ausschlafen und ausf&uuml;hrlich gutem Fr&uuml;hst&uuml;ck, gab es einen langen Transfer von Fiss nach Oberriet. Zu Beginn des Rennens war es sehr schnell und auch schwierig. Ich sage Euch, da mu&szlig; man schon immer wieder die Z&auml;hne zusammenbeissen. Aber es ist halt unser Job und der macht nicht immer Spa&szlig;. So wird es wahrscheinlich auch Euch manchmal gehen. Ansonsten kann ich euch nicht viel erz&auml;hlen. Es war von vornherein klar, dass es wahrscheinlich einen Massensprint geben wird. Wie erahnt, so ist es auch gekommen. Ich hab am Ende noch probiert, Gerd Ciolek zu positionieren. War aber extrem schwierig, da es total hektisch zur Sache ging. Gewonnen hat erneut der momentan wohl beste Sprinter, Mark Cavendish. Ab morgen soll es anscheinend einen Wettereinbruch geben. Von hei&szlig;en 30 Grad soll es runter gehen auf kalte 12,13..... ZACH, aber da mu&szlig; wohl jeder von uns durch. So, das war es wieder einmal. Es ist immer wieder richtig angenehm in das Tagebuch zu schreiben, weil es ein t&auml;gliches Aufarbeiten des Tages bedeutet. Mal gute Erinnerungen mal weniger, aber ein abendliches Ritual, das ich sehr gerne mache.
Gute Nacht, schlaft gut und bis Morgen&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Mon,  6 Jul 2009 12:33:14 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Beitrag über Tommy in der Kleinen Zeitung]]></title>
<description><![CDATA[&gt;&gt;&gt; Hier gehts zum Artikel
...danke an Michi Schuen...]]></description>
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<pubDate>Mon,  6 Jul 2009 12:32:42 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Rennen hat ein Gesicht bekommen]]></title>
<description><![CDATA[TDF 2009
2. Etappe
Nach dem gestrigen Auftakt sind f&uuml;rs Erste mal die Fronten gekl&auml;rt. Das Rennen hat ein &bdquo;Gesicht&ldquo; bekommen. Es gibt einen Leader, den Tr&auml;ger des allseits begehrten &bdquo;maillot jeune&ldquo; (gelbes Trikot), dessen Team ab sofort das Rennen in die Hand nimmt und versucht &bdquo;den Mann in Gelb&ldquo; vorne zu positionieren, ihn aus dem Wind zu halten und nat&uuml;rlich das gelbe Trikot zu verteidigen. Der heutige Tagesabschnitt wird den Profis sicherlich einiges abverlangen. Typisch f&uuml;r derartige Etappen ist ein sehr hektischer Rennverlauf am Anfang des Rennens. Es kann schon mal sehr lange dauern bis eine &bdquo;Gruppe geht&ldquo;. Gemeint ist damit eine Ausrei&szlig;ergruppe, die einige Fahrer umfasst und probiert gemeinsam den Etappensieg unter sich auszumachen bevor das hinterher jagende Hauptfeld in dem meistens die Teams der Sprinter und Gesamtklassementfahrer die Nachf&uuml;hrarbeit verreichten, probiert die Gruppe wieder einzufangen. Bestimmt wird dieses taktische Spiel meistens durch den &bdquo;Mann im Ohr&ldquo;, also den sportlichen Leiter, der aus dem Teamfahrzeug Informationen und Anweisungen an seine Rennfahrer weitergibt. Die sportlichen Leiter der teilnehmenden Teams unterhalten sich &ouml;fters w&auml;hrend des Rennes um etwaige Allianzen zu bilden. Das Ganze endet aber oft in einem Pokerspiel &ndash; welche Mannschaft beginnt wohl als erstes damit Nachf&uuml;hrarbeit zu leisten, um die Ausrei&szlig;er wieder einzuholen. Derartige Fluchtversuche haben deshalb nur selten Aussicht auf Erfolg. Jedoch k&ouml;nnen die Fahrer auf der heutigen Etappe bereits einige Punkte im Kampf um das Bergtrikot sammeln, deshalb erwarte ich mir einen sehr spannenden Rennverlauf mit vielen Attacken. Speziell die franz&ouml;sischen Fahrer wollen nat&uuml;rlich gleich zu Beginn ihrer Heimrundfahrt f&uuml;r Furore sorgen. Aus meinem Team Milram werden sicherlich der Holl&auml;nder Niki Terpstra und der deutsche Fabian Wegmann probieren in die Ausrei&szlig;ergruppe zu gehen. Sollte es wie erwartet aber zum &bdquo;Sprint royal&ldquo; kommen, wird unsere Sprintrakete Gerald Ciolek versuchen den Etappensieg einzufahren...]]></description>
<guid>http://www.smpr.at/pages/posts/das-rennen-hat-ein-gesicht-bekommen253.php?athletid=12</guid>
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<pubDate>Mon,  6 Jul 2009 11:21:11 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Teamsport und die Hirarchie!]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
TDF 2009
3. Etappe:
&nbsp;
Die alles entscheidende Frage bei der Tour de France 2009 lautet: Kann Lance Armstrong seinen achten Triumph beim wichtigsten Radrennen der Welt einfahren? Nach dem schweren Auftaktprolog in Monaco hege ich einige Zweifel hinsichtlich seiner Chancen die Tour de France zu gewinnen. Armstrong hat zwar nur 22 Sekunden auf den allseits betitelten Topfavoriten Alberto Contador verloren, jedoch liegen eben mit Contador, Kl&ouml;den und Leipheimer gleich drei seiner Astana Teamkollegen vor ihm im Gesamtklassement. Auf drei Wochen gesehen bedeuten die 22 Sekunden R&uuml;ckstand nicht wesentlich viel, doch in Bezug auf die Teamhirarchie und Teamtaktik sind sie meiner Meinung nach richtungsweisend. Wer bei Astana (Real Madrid des Radsports) nun wirklich die Kapit&auml;nsrolle inne hat, ist immer noch nicht gekl&auml;rt. Es gibt praktisch zwei Lager: Armstrong und Contador. Man darf gespannt sein wer das st&auml;rkere Nervenkost&uuml;m hat. Wenn die ersten schweren Bergetappen kommen werden die beiden aber sowieso die Karten auf den Tisch legen m&uuml;ssen. Bis dato steht es jedenfalls 1:0 f&uuml;r Contador. Doch wie gesagt, die Tour de France dauert drei Wochen. Lance Armstrong konnte bereits sieben Mal in Paris ganz oben auf dem Siegerpotest stehen. Er hat definitiv mehr Erfahrung, ist mental extrem stark und mit Johan Brynell, der bei Astana die sportliche Leitung inne hat, hat er den Mann an seiner Seite, der ihn bereits sieben Mal zum Sieg geleitet hat. Aber Contador ist jung, extrem stark und hei&szlig; auf den Sieg. Wir d&uuml;rfen uns also w&auml;hrend der kommenden drei Wochen auf ein packendes Duell der Generationen freuen.&nbsp;
&nbsp;...]]></description>
<guid>http://www.smpr.at/pages/posts/der-teamsport-und-die-hirarchie254.php?athletid=12</guid>
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<pubDate>Sun,  5 Jul 2009 18:14:01 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine täglichen Gedanken zur Tour]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
TDF 2009
1. Etappe: Prolog Monaco
&nbsp;
Die diesj&auml;hrige Austragung der Tour de France startet mit einem sehr schweren Prolog. Man kann diesen Auftakt sicherlich schon als richtungsweisend hinsichtlich des Gesamtklassements beurteilen. Aufgrund der topographischen Beschaffenheit des F&uuml;rstentums Monaco erwartet die Fahrer ein sehr schwerer Kampf gegen die Uhr. Die Favoriten m&uuml;ssen in diesem Einzelzeitfahren ihre Karten gleich das erste Mal auf den Tisch legen, denn wer am Ende in Paris ganz oben auf dem Podium stehen will, darf keine Zeit verlieren. Gespannt darf man auf das Duell Armstrong gegen Contador sein, denn dieser Prolog wird auch ein Gradmesser hinsichtlich der Teamtaktik des Favoritenteam Astana sein. Die Anspannung der Fahrer vor solch einem Auftakt ist riesengro&szlig;. Meine Teamkolegen vom Team Milram sind auch alle schon richtig nerv&ouml;s, allen voran Kapit&auml;n Linus Gerdemann, der f&uuml;r unser Team die Kohlen aus dem Feuer holen soll und im Gesamtklassement vorne mitmischen will. Die Vorbereitung auf einen derartigen &bdquo;grand depart&ldquo; ist auch ganz speziel: am Vormittag noch lockeres Training (klingt komisch, aber es ist besser nach diesem kurzen Training nicht mehr unbedingt duschen zu gehen, da der K&ouml;rper dann auf Regeneration umschaltet), dann leichtes Mittagessen (der K&ouml;rper soll f&uuml;r diese kurze Distanz nicht unn&ouml;tig mit zuviel Essen vollgestopft werden), dann beginnt das Aufw&auml;rmprogramm auf der Rolle: ca. 45 min bis 1h Stunde aufw&auml;rmen mit verschiedenen Intervallen, um den K&ouml;rper richtig zu aktivieren, denn sobald man von der Startrampe rollt, muss man 100% geben)&hellip;..Nach dem Rennen dann noch lockeres &bdquo;Ausrollen&ldquo; auf der Rolle, um die Muskulatur wieder auszulockern. Lg Tommy...]]></description>
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<pubDate>Sun,  5 Jul 2009 17:14:26 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich brauche eine Pause]]></title>
<description><![CDATA[Meld mich bei Euch ein wenig versp&auml;tet. Mit der Tour de Suisse bin ich zufrieden - 200 Meter haben auf der 3. Etappe zum Etappensieg gefehlt. Da hab ich mir richtig in den Arsch gebissen. Ich habe alles richtig gemacht, zur richtigen Zeit attackiert und riskiert. Nur leider waren sich die Verfolger einig und haben mich noch abgefangen. Nach der Etappe war der Ofen aus - in bin k&ouml;rperlich total eingebrochen.&nbsp;Ich habe momentan auch&nbsp;Halsweh, Ohrenschmerzen&nbsp;- mein Immunsystem ist voll angeschlagen. Hab jetzt schon &uuml;ber 65&nbsp;Renntage&nbsp;in den Beinen, mehr als doppelt so viele&nbsp;wie letzte Sasion mit Elk. Und zudem sind das heuer&nbsp;ja&nbsp;alles Rennen auf h&ouml;chstem Niveau. Ich brauche jetzt mal&nbsp;eine Pause und&nbsp;jetzt bin ich mir auch&nbsp;ganz sicher, dass ein Start bei der Tour de&nbsp;France keine Sinn&nbsp;machen w&uuml;rde. Im Herbst will ich aber mit der Vuelta nochmals auf mich aufmerksam machen. Werde heute auch nicht aus dem Bette gehen, und mir die einen oder andere DVD schauen.&nbsp;&nbsp;Am Freitag bin ich &uuml;brigens beim Kitzalpbike in Westendorf und steh mit Markus Kr&ouml;ll, Romed Baumann, Gerrit Glomser, Lisi Osl,&nbsp;Michi Baur, Benjamin Karl, Fritz Pinter&nbsp;und anderen am Start eines lustigen Radrennens. Vielleicht sieht man&nbsp;Euch ja im Brixental.
See you&nbsp;Tommy
p.s. danke nochmals f&uuml;r die&nbsp;vielen netten Eintr&auml;ge&nbsp;&nbsp;&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 16:53:19 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Keine Tour de France war meine freie Entscheidung]]></title>
<description><![CDATA[&bdquo;Meine freie Entscheidung!&ldquo;
Entgegen einiger Meldungen, wonach Rohregger f&uuml;r die Tour de France schlicht nicht ber&uuml;cksichtigt worden sei, entschied der 26j&auml;hrige Kramsacher selbst, dass die Saisonplanung in seinem ersten Profi &ndash; Jahr ohne einen Start bei der TdF verlaufen soll: &bdquo;Im Hotelzimmer habe ich mir heute die Meldungen des Tages angesehen und war erstaunt &uuml;ber die Falschmeldung, nicht f&uuml;r die Tour de France BER&Uuml;CKSICHTIGT&nbsp;worden zu sein. Richtig ist, dass ich gemeinsam mit der Teamleitung selbst entschieden habe, mich auf Vuelta und WM zu konzentrieren. Ich hatte zu jedem Zeitpunkt die freie Wahl. F&uuml;r mich war das&nbsp;eine Vernunftsentscheidung, denn ich habe in meinem ersten Profijahr bis dato ein irres Pensum absolviert und bereits jetzt &uuml;ber 65 Renntage in den Beinen. Zum Vergleich:&nbsp;als ich letztes Jahr zur etwa selben Zeit bei der &Ouml;sterreichradrundfahrt startete, waren es in etwa 30 Renntage. Ich habe schon mit guten Resultaten aufzeigen k&ouml;nnen, will mich aber mit 26 Jahren noch nicht verheizen. Warnende Beispiele, die sich in ihrem ersten Profijahr &uuml;bernommen haben, gibt es genug.
Richtig ist also, dass ich diese Entscheidung v&ouml;llig selbstst&auml;ndig treffen durfte, &nbsp;dies in Absprache mit der Teamleitung geschah, ich meinem Teamkollegen Peter Wrolich alles Gute f&uuml;r die Tour w&uuml;nsche und mich jetzt auf ein paar Tage Urlaub freue. Dann bin ich wieder voll motiviert f&uuml;r meine anstehenden Aufgaben, Vuelta und WM.&ldquo;...]]></description>
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<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 20:16:10 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Der Fluch der Heimat]]></title>
<description><![CDATA[Das Leben und unser Sport sind kein Wunschkonzert. Nach gestern war der Traum vom Goldenen nat&uuml;rlich da, aber ich hatte heute einfach zu m&uuml;de Bein und bin somit scheinbar ebenfalls&ndash;wie Norbert Niederacher von der Kronenzeitung es bezeichnen w&uuml;rde- dem &bdquo; Fluch der Heimat&ldquo; erlegen. Vielleicht stimmt das ja tats&auml;chlich, denn noch nie hat ein heimischer Radprofi bei einer Auslands &ndash; Tour die &Ouml;sterreich Etappe gewinnen k&ouml;nnen. Auch ich habe damit heute leider nicht brechen k&ouml;nnen. Trotzdem bin ich mit dem Endresultat zufrieden. Ich habe auf den letzten Kilometern noch gut Tempo f&uuml;r unseren Kapit&auml;n Linus Gerdemann machen k&ouml;nnen. Er ist ein guter Zeitfahrer, da k&ouml;nnte f&uuml;r unser Team noch einiges m&ouml;glich sein. 
Die heutige 5. Etappe hat alle Vorgepl&auml;nkel der diesj&auml;hrigen Tour de Suisse endg&uuml;ltig beendet. Der 202km lange kr&auml;fteraubende Kurs f&uuml;hrte uns von St&auml;fa in die Heimat, genauer ins Tiroler Oberland, nach Serfaus. Es ging also in die Berge. Nach h&uuml;gligem Beginn &quot;verflachte&quot; das Teilst&uuml;ck zun&auml;chst, ehe es bei Kilometer 120 zum Arlbergpass auf 1793m ging. &Uuml;ber St. Anton und Landeck sind wir schlie&szlig;lich nach Ried hinunter gerollt, wo der steile Schlussanstieg auf uns wartete. Insgesamt 3.115 H&ouml;henmeter galt es zu bew&auml;ltigen, das war heute nat&uuml;rlich eine riesen Herausforderung und wurde nicht umsonst als K&ouml;nigsetappe angek&uuml;ndigt. 
K&ouml;niglich war mit Sicherheit die Stimmung im Ziel in Serfaus. Ganz besonders gefreut hat mich nat&uuml;rlich, dass die &bdquo;Venedig &ndash; Gruppe&ldquo;, also die Touristiker des Landes rund um Joe Margreiter auch wieder nach Serfaus geradelt sind, um mich anzufeuern. Apropos Touristiker: Die Bedingungen zum Radeln waren heute einfach wieder traumhaft und ich muss schon sagen, dass rein landschaftlich echt nichts &uuml;ber unsere Heimat geht. Heute &uuml;bernachten wir in Fiss und morgen geht&rsquo;s weiter von Oberriet nach Bad Zurzach. Ich hoffe, ihr seid dann wieder mit dabei!
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 19:03:39 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Sensationeller Etappentag]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Zwei Tage lang lief`s f&uuml;r mich bei der Tour de Suisse gar nicht so recht nach Plan. Aber&nbsp;jetzt&nbsp;konnte ich diese Tage, an denen ich mich nicht ganz so&nbsp;fit gef&uuml;hlt habe, hinter mir&nbsp; lassen.&nbsp;Zumindest war der heutige Tag einfach nur geil!&nbsp;Rohregger, der &quot;Ausrei&szlig;er&quot; - ein unglaublicher Kick, das k&ouml;nnt ihr mir glauben.
Alles in allem war es ein super starker Etappentag f&uuml;r mich und das gesamte&nbsp; Team MILRAM.&nbsp; Nat&uuml;rlich ist es 
ewig schade, dass sich mein Ausrei&szlig;er heute so&nbsp; knapp nicht bezahlt gemacht hat, aber ich 
konnte mich extrem offensiv pr&auml;sentieren. Es war sehr &nbsp;wichtig f&uuml;r mich, anzugreifen und 
mir&nbsp; Respekt zu verschaffen. Ich habe zeigen k&ouml;nnen, dass ich&nbsp; vorne mithalten kann. Beim 
dritten Platz auf den Gotthard - Pass hatte ich heute schon von Beginn an super Beine. Ewig schade nat&uuml;rlich, dass es auf den letzten Metern der Etappe knapp nicht f&uuml;r einen Sieg gereicht hat.
Schon ein unglaubliches Gef&uuml;hl, als ich bei km 195 dieses Loch herausrei&szlig;en 
konnte. Ganze 1,5km bin ich alleine geritten. 1,5km, wo mir eigentlich nur durch den Kopf gegangen ist -&nbsp; ja nicht mehr umdrehen und fahren, was geht. &nbsp;Meine Ohren haben gesurrt, weil die Betreuer &nbsp;und der sportliche Leiter so derma&szlig;en aufgeregt &nbsp;durch den Funk geschrien haben: &bdquo;Gas, Gas, Gas&ldquo;, das war alles, was ich noch geh&ouml;rt habe.&nbsp; Die glaubten heute ebenfalls, dass es sich ausgehen k&ouml;nnte. Ich bin gl&uuml;cklich zu wissen, dass ich mithalten kann. Jetzt ist die&nbsp; Vorfreude auf die morgige 
&bdquo;Heimetappe&ldquo; &nbsp;nat&uuml;rlich noch gr&ouml;&szlig;er. Es geht so richtig in die Berge, ich f&uuml;hle mich fit. Morgen k&ouml;nnte einiges drin sein.
Vielleicht geht es sich ja bei dem einen oder anderen sogar aus, mich vor Ort anzufeuern. W&uuml;rde mich jedenfalls narrisch freuen!...]]></description>
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<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 20:05:45 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Attacke - Rohregger geht!!!!]]></title>
<description><![CDATA[Um 17:59 lautete heute auf http://ticker.live-radsport.ch/flashticker/index.php?race=13511&amp;type=text&nbsp; die&nbsp;Schlagzeile&nbsp; Attacke&nbsp; - Rohregger geht&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gesamt ist der beste &Ouml;sterreichern im Klassement&nbsp;&nbsp;jetzt bereits 4. Mehr&nbsp;von Tommy pers&ouml;nlich in k&uuml;rze.&nbsp;
Gesamtwertung tour de Suisse
1 Tadej Valjavec (Slo) AG2R La Mondiale
2 Andy Schleck (Lux) Team Saxo Bank 00:02
3 Peter Velits (Svk) Team Milram 00:11
4 Thomas Rohregger (AUT) Team Milram 00:13
5 Olivier Zaugg (SUI) Liquigas 00:14
6 Fabian Cancellara (SUI) Team Saxo Bank 00:20
7 Robert Kiserlovsky (Cro) Fuji-Servetto 00:29
8 Maxim Iglinskiy (Kaz) Astana 00:42
9 Roman Kreuziger (Cze) Liquigas 00:42
10 Andreas Kl&ouml;den (GER) Astana 00:45 
&nbsp;
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 19:08:58 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Fotoshooting mit Ernst Lorenzi]]></title>
<description><![CDATA[Seit heute sind die Fotos die Ernst Lorenzi letzte Woche im &Ouml;tzalt gemacht hat, auf meiner Seite online.&nbsp;
&gt;&gt;&gt; ZUR GALERIE.&nbsp;
Ernst, m&ouml;chte mich nochmals bei&nbsp;Dir und&nbsp;Oliver&nbsp;f&uuml;r das Shooting bedanken.&nbsp;Die Fotos sind ein Traum. Kann jeden einzelnen nur&nbsp;empfehlen, auf das Timmelsjoch zu fahren.&nbsp;Das ist momentan nur GENIAL.&nbsp;&nbsp;&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 12:56:38 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Mein gestriger Schlaf mit diversen Schafen!]]></title>
<description><![CDATA[Gestern ging es von Davos nach Davos. Gleich zu Beginn wurden einige Attacken geritten, ehe sich eine Drei Mann Gruppe absetzen konnte. Das Team Saxo Bank rund um Spitzenreiter Fabian Cancellara kontrollierte allerdings das Rennen&nbsp;w&auml;hrend der gesamten Distanz. Auf den letzten 25 ansteigenden&nbsp;Kilometern&nbsp;rauf nach Davos wurde das Tempo nochmals richtig erh&ouml;ht. Kurz konnte ich mich mit drei anderen Fahrern&nbsp;auch&nbsp;an die Spitze setzen. Die Beine waren gestern wirklich&nbsp;sehr gut, allerdings stand der Wind f&uuml;r uns nicht&nbsp;so g&uuml;nstig. Der starke Gegenwind verhinderte diesen Fluchtversuch, so lief alles auf einen Sprint einer gro&szlig;en Gruppe hinaus. Auf den letzten Kilometern gab ich nochmals alles f&uuml;r unseren Super Sprinter Gerald Ciolek. Leider verpasste er den Sieg sprichw&ouml;rtlich um Haaresbreite. Den Sieg holte sich schlussendlich Berni Eisel. &quot;Bernie m&ouml;chte Dir nat&uuml;rlich zu diesem gro&szlig;en Erfolg herzlichst gratulieren - &nbsp;Coole Sache&quot;
Im Teamhotel bzw. Bauernhof&nbsp;angekommen machte ich auch gleich Bekanntschaft mit meinen neuen Nachbarn: Eine Herde Schafe.... Die Kontaktaufnahme war recht einfach, denn auf meine Tiroler Schafimitaitionslaute antworteten meine neuen Kollegen sofort...... Ich muss allerdings derart viel Eindruck bei Ihnen hinterlassen haben, dass Sie die ganze Nacht durchbl&auml;rrten und wir alle aus unserem Team somit eine harte und sch(l)af(lose) Nacht hatten::)
Zum gestrigen Rennen noch etwas: Ein Streckenposten verungl&uuml;ckte gestern auf der Etappe schwer und zog sich dabei mehrere Br&uuml;che zu. W&uuml;nsche jedenfalls gute Besserung.
Also, bis heute Abend, und ihr wisst ja &quot;DAUMEN DR&Uuml;CKEN&quot;; lg tommy...]]></description>
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<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 13:52:12 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Prolog]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Gestern stand zum Auftakt der diesj&auml;hrigen Tour de Swiss ein Prolog &uuml;ber 7,8 km im F&uuml;rstentum Liechtenstein am Programm. Zeitfahrolympiasieger Fabian Cancellara konnte dabei seine St&auml;rke in dieser Disziplin eindrucksvoll unter Beweis stellen. Angefeurt von zahlreichen &ouml;sterreichischen Fans, konnte ich den 65. Platz erreichen. Ich binn eigentlich sehr zufrieden mit diesem Ergebnis, da kurze Zeitfahren nicht gerade zu meinen favorisierten Disiplinen geh&ouml;ren und meine Beine noch m&uuml;de vom Giro sind. Unser Milram Kapit&auml;n Linus Gerdemann konnte den 23. Rang erreichen. In der Gesamtwertung ist aber noch alles offen, da die richtig schweren Etappen ja erst noch bevorstehen. Auf diesem Wege will ich meinem Freund Stafen Denifl zu seinem Sieg bei der &quot;Th&uuml;ringenrundfahrt&quot; gratulieren. Eine super starke Leistung von Steff - von ihm darf an in den kommenden Jahren noch einiges erwarten. Heute geht es von Davos nach Davos. Auf dieser Eatppe sind 150 km zur&uuml;ckzulegen, wobei sich die letzten 20 km sehr selektiv erweisen, da es permanent berauf geht. Es kann von einem sehr spannenden Rennverlauf asugeangen werden, da dieser Abschnitt bereits richtungsweisend hinsichtlich des Gesamtklassemnts sein wird. Ihr k&ouml;nnt live dabei sein - ab 17 uhr via TV im DSF. Wir sehen uns ;-)
lg Tommy...]]></description>
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<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 10:40:51 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Tour de Suisse]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Nach einer zweiw&ouml;chigen Pause, die ich im &Ouml;tztal perfekt zur Regeneration und Entspannung n&uuml;tzen konnte, freue ich mich jetzt ganz besonders auf die Tour de Suisse, die morgen in Mauren (Liechtenstein) starten wird.&nbsp;Uns erwarten&nbsp;wieder&nbsp;1355km Kilometer und 9 Etappen, bei denen ich besonders versuchen werde, unseren MILRAM - Kapit&auml;n Linus Gerdemann zu unterst&uuml;tzen. F&uuml;r ihn ist es ein letzter Check vor der Tour de France. Ich werde nach der Tour de Suisse entscheiden, wie mein weiterer Saisonverlauf aussieht. Ganz besonders freue ich mich nat&uuml;rlich auf den 17. Juni. Denn die Tour de Suisse macht, wie auch schon der Giro, Station in Tirol. Genauer in Serfaus. Da bin ich nat&uuml;rlich ganz besonders motiviert und&nbsp;bei dieser Etappe k&ouml;nnte auch einiges m&ouml;glich sein, schlie&szlig;lich hatte ich zuletzt auch noch Gelegenheit, mir die Strecke genau anzusehen.
Ich werde versuchen, euch wieder auf dem Laufenden zu halten und ich hoffe, dass ihr mir wieder die Daumen dr&uuml;ckt!...]]></description>
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<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 15:39:21 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Kraft tanken im Ötztal]]></title>
<description><![CDATA[...]]></description>
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<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 10:21:51 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Mein ganz persönliches Giro - Resümee]]></title>
<description><![CDATA[Nach zwei Tagen relaxen und einem Bierchen mit Freunden im Hofgarten kann ich nun also mein ganz pers&ouml;nliches Giro&nbsp;- Resm&uuml;ee ziehen.
Ausspannen, die gute K&uuml;che der &bdquo;Mum&ldquo; genie&szlig;en und&nbsp;mich daheim in Kramsach so richtig verw&ouml;hnen lassen, das steht bei mir also zwei Tage nach dem Grande Finale der Giro &ndash; Strapazen auf dem Programm. Ich habe in den drei Wochen extrem viel erleben d&uuml;rfen. Jetzt muss ich die ganzen Erlebnisse und Eindr&uuml;cke nat&uuml;rlich erst einmal verarbeiten. Der Giro war f&uuml;r mich absolutes Neuland. Inmitten der Weltspitze habe ich mich wacker geschlagen. Nat&uuml;rlich h&auml;tte ich einiges besser machen k&ouml;nnen, aber aus Fehlern lernt man bekanntlich. Die Etappe von Forli nach Faenza wurmt mich nat&uuml;rlich besonders. Dort habe ich aufgrund eines Massensturzes in der Abfahrt mal eben 15 Minuten liegen gelassen.&nbsp;Au&szlig;erdem musste ich feststellen, dass meine Position am Rad nicht optimal ist. Daraus haben dann auch meine muskul&auml;ren Probleme, speziell bei den Bergank&uuml;nften, resultiert. Ich konnte deshalb oft nicht ans Limit gehen. weil die Muskulatur ihren Dienst verweigert hat. Ein Spezialist in Mailand wird sich deshalb noch in dieser Woche dieser Sache annehmen und mich mal ordentlich auf`s Rad setzen. Au&szlig;erdem bin ich froh dar&uuml;ber, dass ich in den drei Wochen auch viel in Sachen Renntaktik lernen habe d&uuml;rfen.
Ich habe mir w&auml;hrend des Giros zwar geschworen, nie wieder eine dreiw&ouml;chige Tour bestreiten zu wollen, aber sofort nach dem Zieleinlauf in Rom war das Verlangen danach schon wieder da. Das Verlangen nach weiteren dreiw&ouml;chigen Rundfahrten. Die Sehnsucht nach drei Wochen totaler Anspannung und Konzentration, t&auml;glich neuen Hotels, tausenden Menschen, gef&auml;hrlichen Abfahrten, langen Transfers, harten Etappen, Regen, Hitze. Man mag es kaum glauben, aber auch das macht s&uuml;chtig. Das Gef&uuml;hl der Zufriedenheit, wenn man was erreicht hat, n&auml;mlich. Jetzt freue ich mich schon wieder auf die n&auml;chste Tour.
Meine n&auml;chste gr&ouml;&szlig;ere Tour starte ich also schon bald, Mitte Juni mit der&nbsp; Tour de Suisse, wo&nbsp;mich das Team&nbsp;als Helfer von Kapit&auml;n Linus Gerdemann eingesetzt hat. Da freue ich mich dann wieder ganz&nbsp;besonders auf die Bergankunft in Serfaus. Die spielt meiner Meinung nach eine entscheidende Rolle.Erst danach wird dann&nbsp;&uuml;ber einen Start bei der Tour de France entschieden.
Auf diesem Wege m&ouml;chte ich mich nochmals bei allen Fans bedanken, die mir so zahlreich die Daumen gedr&uuml;ckt haben. Ich hoffe, ich kann&nbsp;euch bald wieder mit Spitzenleistungen eine Freude machen....]]></description>
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<pubDate>Wed,  3 Jun 2009 09:49:43 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Viele Wege führen nach Rom]]></title>
<description><![CDATA[Viele Wege f&uuml;hren bekanntlich nach Rom, bei mir hat dieser Weg&nbsp;halt&nbsp;drei Wochen lang gedauert. Heute also das Einzelzeitfahren mit Start direkt beim Kolosseum. Ein sehr geschichtstr&auml;chtiger Boden,&nbsp;auf dem auch wir unseren letzten Gladiatoren&nbsp;-&nbsp;Kampf austragen.
Das Kolosseum ist das gr&ouml;&szlig;te der im antiken Rom erbauten Amphitheater und der gr&ouml;&szlig;te geschlossene Bau der r&ouml;mischen Antike &uuml;berhaupt. Zwischen 72 und 80 n. Chr. erbaut, ist es heute eines der Wahrzeichen der Stadt und zugleich ein Zeugnis f&uuml;r die hochstehende Baukunst der alten R&ouml;mer.
Das Kolosseum ist ellipsenf&ouml;rmig gebaut. Seine Breite betr&auml;gt 156 Meter, die L&auml;nge 188 Meter, der Umfang 527 Meter, die H&ouml;he 48 Meter. Auch der Boden der Arena war elliptisch, mit einer Breite von 54 Metern und einer L&auml;nge von 86 Metern. Nach seiner Fertigstellung im Jahr 80 wurde das Kolosseum dem Geschichtsschreiber Cassius Dio zufolge mit hundertt&auml;gigen Spielen er&ouml;ffnet, unter anderem mit Gladiatorenk&auml;mpfen, nachgestellten Seeschlachten und Tierhetzen. Fast vier Jahrhunderte lang wurde im Kolosseum&nbsp; gek&auml;mpft.
Auch bei uns gehen also heute die dreiw&ouml;chigen &quot;Spiele&quot; zu Ende ich hoffe, ihr dr&uuml;ckt mir heute nochmals die Daumen. Eurosport &uuml;bertr&auml;gt das Einzelzeitfahren heute &uuml;brigens live ab 15.45 Uhr!...]]></description>
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<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:28:59 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Today we take it tranquillo]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute
Heute gab&acute;s nochmals einen 46er Schnitt auf 200km - so zu sagen zum Dr&uuml;berstreuen&nbsp;f&uuml;r einen Giro,&nbsp;der uns&nbsp;keine einzige lockere Etappe geg&ouml;nnt hat. Von dem sogar Lance Armstrong sagt, dass jeder verr&uuml;ckt ist, der glaubt der Giro sei gem&uuml;tlicher als die Tour de France. Mit diese Strapazen&nbsp;geht dann jeder Rennfahrer auf seine Art und Weise um. Bestes Beispiel heute: Der US Amerikaner Dave Zabriskie, der sich am Start das Megaphon schnappte und den vielen, nach di Luca rufenden&nbsp;Fans erkl&auml;rte: &quot;Calm down, today we take it tranquillo!&quot; So viel Sarkasmus nur 3 Minuten vor Start, alle Achtung! Dave ist echt unser Pausenclown. Ich w&auml;re fast am Boden gelegen vor lauter Lachen, das k&ouml;nnt ihr mir glauben. Seine Ank&uuml;ndigung hat sich aber leider schon bei Kilometer 0 erledigt, von da weg gab`s heute wieder Attacke um Attacke. Das Gemetzel ging also in die vorletzte Runde! Ansonsten war ich heute froh, die Gegend um Neapel wieder verlassen zu k&ouml;nnen. Die L&ouml;cher in der Stra&szlig;e wurden jetzt echt teilweise so tief, dass du dich darin h&auml;ttest verstecken k&ouml;nnen. Und auch sonst ist die Region gar nicht so ungef&auml;hrlich!
Gerade sind wir in Rom angekommen. Morgen wartet also das Grande Finale und ich versuche,&nbsp;noch einen tiefen Zug vom Giro - Feeling einzuatmen. Nach einer Defilierung vor dem italienischen Ministerpr&auml;sidenten sitze ich dann schon im Flieger, wo ich erstmals richtig Zeit haben werde, die vergangenen drei Wochen zu analysieren, zu res&uuml;mieren und wieder nach vorne zu schauen. Darauf freue ich mich schon. Ich halte euch auf alle F&auml;lle auf dem Laufenden!...]]></description>
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<pubDate>Sat, 30 May 2009 21:18:48 +0200</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Der Vesuv]]></title>
<description><![CDATA[Der Vesuv ist ein t&auml;tiger Vulkan bei Neapel, Italien. Gemessene H&ouml;hen: 1186 Meter (1930), 1270 Meter (1959).
Der heutige Vulkankegel baut sich &uuml;ber der Ruine eines &auml;lteren Vulkans auf, von dem im Norden der Monte Somma (1132 Meter) aufragt. Zwischen seinem Kegel und dem Vesuv liegt eine Senke, die mit den Namen Atrio del Cavalla (im Westen) und Valle dell&rsquo;Inferno (im Osten) bezeichnet wird.
Der Krater des heutigen Vulkans hat einen Durchmesser von ca. 300 Meter. Der aus Lava und Asche bestehende Kegel ist vegetationslos. Erst die verwitterte Lava weiter unten ergibt fruchtbare B&ouml;den, die mit Kiefern aufgeforstet wurden. Am Hang des Monte Somma finden sich auch Flaumeichen und Edelkastanien. Unterhalb von 300 Meter beginnen die Weinkulturen.
Der Vesuv galt in der Antike als erloschener Vulkan, bis es dann 63 n. Chr. ein Erdbeben gab, das die St&auml;dte Herculaneum und Pompeii teilweise zerst&ouml;rte, die ganz in der N&auml;he des Vulkans lagen. Das h&auml;tte eine Warnung f&uuml;r die umwohnende Bev&ouml;lkerung sein m&uuml;ssen. Aber so wie in anderen Teilen der Welt, wo es Vulkanberge gibt, beruhigen sich die &Uuml;berlebenden rasch wieder und beginnen neuerlich die hier besonders fruchtbare Erde im unteren Bereich der Vulkane zu kultivieren. Das scheint auch am Vesuv so gewesen zu sein. Aber am 24. August des Jahres 79 n. Chr. spie der Vulkan gigantische Mengen feuriger Lava und Asche und es bildete sich eine dunkle Wolke von der Gestalt einer Pinie &uuml;ber dem Berg. Das Ausma&szlig; der Zerst&ouml;rungen durch diesen Vulkanausbruch wurde erst den Ausgr&auml;bern der damals versch&uuml;tteten St&auml;dte Herculaneum, Pompeii und Stabiae bewusst. Man nimmt heute an, dass damals zwischen 12.000 und 16.000 Menschen umkamen. Als eines der prominentesten Opfer gilt Plinius der &Auml;ltere, der Onkel des j&uuml;ngeren Plinius, der den Ausbruch selbst erlebt und in seinen Briefen, die er an Tacitus schrieb, mitgeteilt hat. (Radke, in: Paulys Realencyklop&auml;die der classischen Altertumswissenschaft, 2. Reihe, 16. Halbband, Stuttgart 1958).
Weitere Ausbr&uuml;che des Vesuv erfolgten in den Jahren 202, 472 und 512. Besonders stark waren sie in den Jahren 1631, 1906 und 1944. Dazwischen gab es im Durchschnitt alle 7 Jahre kleinere Eruptionen. Seit dem letzten gr&ouml;&szlig;eren Ausbruch sind nunmehr 56 Jahre vergangen.
Livius berichtet uns von einem anderen Ereignis, das sich in der N&auml;he des Vesuv abgespielt hat, es war die Schlacht am Veserisbach, bei der sich der &auml;ltere Decius Mus opferte, um dem Heer zum Sieg zu verhelfen. Diese Schlacht fand im Jahre 340 v.Chr. statt. &quot;Pugnatum est haud procul radicibus Vesuvii montis, qua via ad Veserim ferebat.&quot; (Gek&auml;mpft wurde nicht weit vom Fu&szlig; des Vesuv, wo die Stra&szlig;e zum Veseris verl&auml;uft). (Livius &ndash; R&ouml;mische Geschichte, Buch VIII, 8,19, M&uuml;nchen-Z&uuml;rich 1987).
Noch einmal war die Gegend am Vesuv Schauplatz eines milit&auml;risch bedeutsamen Ereignisses, denn der 73 v. Chr. aus einer Gladiatorenschule entflohene Spartakus, sammelte hier seine Anh&auml;nger, um anschlie&szlig;end S&uuml;ditalien zu verheeren. Als er auch nach Oberitalien vordrang, wurde sein Heer, das 60.000 K&auml;mpfer umfasste, 71 v.Chr. von den R&ouml;mern geschlagen.
Am Rand des Monte Somma liegt in ca. 600 Meter H&ouml;he das bereits 1851 er&ouml;ffnete vulkanologische und meteorologische Oberservatorium. Seit 1953 kann man sich von einer Seilbahn bis hinauf zum Kraterrand tragen lassen, zwei Jahre danach wurde eine Stra&szlig;e bis in eine H&ouml;he von ca. 1000 Meter gebaut....]]></description>
<guid>http://www.smpr.at/pages/posts/der-vesuv175.php?athletid=12</guid>
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<pubDate>Sat, 30 May 2009 13:36:33 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Informationen über Neapel]]></title>
<description><![CDATA[Neapel (italienisch: Napoli&nbsp;) ist nach Rom und Mailand die drittgr&ouml;&szlig;te Stadt Italiens und die gr&ouml;&szlig;te Stadt in S&uuml;ditalien. Sie ist die Hauptstadt der Region Kampanien und der Provinz Neapel. Die Stadt selbst hat etwa 1 Million Einwohner (zuz&uuml;glich einer hohen Dunkelziffer an nicht amtlich registrierten Personen), zusammen mit den Vororten weist sie als Agglomeration &uuml;ber 4,4 Millionen Einwohner auf....]]></description>
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<pubDate>Sat, 30 May 2009 13:30:25 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Vesuv, wie jeder andere Berg - extrem ;-)]]></title>
<description><![CDATA[Landschaftlich war die heutige Etappe entlang der&nbsp;malerischen K&uuml;stenstra&szlig;e von&nbsp;Almalfi und hinauf auf den Vesuv&nbsp;sehr, sehr reizvoll. Radtechnisch ist die Strecke leider weniger idyllisch. Gef&uuml;hlte 100.000 Kurven entlang der K&uuml;ste, davon viele gar nicht ungef&auml;hrlich. Bekanntlich sind ja auch die italienischen Stra&szlig;en nicht grad immer&nbsp;in einem&nbsp;topasphaltierten Zustand. Dazu gesellen sich dann wieder Autos, die dort nichts verloren haben oder Zuschauer, die sich nicht gerade optimal positionieren. Und so ist es heute auch wieder zu einigen St&uuml;rzen gekommen, unter anderem hat es auch Lance Armstrong erwischt. Die Bergankunft knapp unterhalb des Vulkankraters war dann ganz gut, obwohl ich zugeben muss, dass ich nichts vom &quot;Vulkan - Feeling&quot; mitbekommen habe. Der Vesuv war f&uuml;r mich heute, wie jede andere Bergankunft des Giros auch, einfach nur zach und extrem.
Apropos extrem: Wir m&uuml;ssen hier ziemlich aufpassen, dass uns nichts abhanden kommt. Hier wird geklaut, wie bl&ouml;de. Kaum drehst du dich kurz&nbsp;&nbsp;um, hast du beispielsweise keine Trinkflasche mehr am Rad.... unsere Mechaniker und das Betreuungspersonal&nbsp;sind also extrem auf der Hut. Alles wird doppelt und dreifach weggesperrt. Sogar die Giro - Hinweisschilder waren heute morgen nicht mehr dort, wo sie&nbsp;hin geh&ouml;rt&nbsp;h&auml;tten. Ratet mal? Ebenfalls geklaut! Und unser Busfahrer wusste erst einmal &uuml;berhaupt nicht, wo er den Teambus abstellen sollte....
Jetzt bin ich gerade erst im Hotel angekommen. Ich schau aus dem Fenster und k&ouml;nnte quasi gleich ins Meer spucken. Mach ich nat&uuml;rlich nicht, aber die seaview hier ist genial. 5m Luftlinie, sch&auml;tze ich und auch auf die Insel Capri&nbsp;kann ich von meinem Zimmer aus blicken. Ich h&ouml;re das Meer also pl&auml;tschern....
Trotzdem freue ich mich jetzt schon extrem auf zu Hause. Auf mein eigenes Bett, immerhin bin ich jetzt schon beinahe vier Wochen unterwegs.
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Fri, 29 May 2009 19:23:14 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA["Täglich Grüßt der Giro"]]></title>
<description><![CDATA[War&nbsp;das heute wieder eine schnelle und hektische Etappe! Quasi zum Dr&uuml;berstreuen waren auch Wind und ein wenig&nbsp;Regen st&auml;ndige Begleiter dieses Tages. Gleich zu Beginn des Rennens &nbsp;gab es einen 15km Anstieg, was&nbsp;bedeutete, dass immer wieder diverse Attacken geritten wurden. Allerdings hat sich erst nach 70 Kilometern eine entscheidende Gruppe vom Feld l&ouml;sen k&ouml;nnen. Leider war keiner von unserem Team Milram dabei. Wir haben zwar noch probiert das&nbsp;Loch zu schlie&szlig;en, jedoch ist es beim&nbsp;Versuch geblieben. Ich sag euch, ich bin jetzt wirklich schon&nbsp;angeschlagen und f&uuml;hl mich, als ob ich die Hauptrolle in dem Film&nbsp; &quot; ... und t&auml;glich gr&uuml;&szlig;t der Giro &quot; spiele. Naja, nicht mehr weit bis Rom. Morgen geht es rauf auf den Vesuv und da&nbsp;w&uuml;nsch ich mir&nbsp;nur eins:&nbsp;sollte der&nbsp;Vesuv beben, dann nur&nbsp;wegen der vielen&nbsp;Zuschauer. Bin mir sicher, morgen f&auml;llt die Entscheidung beim Giro.&nbsp;Es wird also spannend.
Werde jetzt mal in den Geschichtsb&uuml;chern&nbsp;st&ouml;bern, um mich schlau zu machen, wann es die letzte Eruption am Vesuv&nbsp;gegeben hat. Details dar&uuml;ber dann morgen ;-)...]]></description>
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<pubDate>Thu, 28 May 2009 20:48:07 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Abruzzi amo]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Eine kurze, aber sehr schnelle Etappe liegt heute hinter uns und mein K&ouml;rper l&auml;uft mittlerweile auf Energiesparmodus ;-)Auch wenn ich wollte, kann ich einfach nicht mehr Vollgas fahren - echt schwierig, sich nach dem Ruhetag neu zu motivieren. Es ist halt ein komisches Gef&uuml;hl, wenn&nbsp;der K&ouml;rper voll auf Regeneration umgeschaltet hat und dann wieder Vollgas&nbsp;geben muss.&nbsp;Trotzdem bin ich zufrieden, wie&nbsp;die heutige Etappe&nbsp;verlaufen ist. Ein gro&szlig;es Danke gilt meinem Teamkollegen Bj&ouml;rn Schr&ouml;der, der mich heute&nbsp;ins Ziel begleitet hat. Wir &uuml;bernachten nochmals in den Abruzzen, genauer gesagt in Popoli. Hier sind aufgrund des Erdbebens&nbsp;30% der Geb&auml;ude unbewohnbar - echt heftig. Danilo di Luca stammt ja aus dieser Gegend und hat eine tolle Spendaktion ins Leben gerufen. Mit rosafarbenen Armb&auml;ndern (die gelbe Version kennen wir ja noch von Lance Armstrong`s Livestrong Krebsstiftung) kann man die Region unterst&uuml;tzen. Die Rosa Giro - Abruzzenarmb&auml;nder tragen den Schriftzug &quot;Abruzzi amo&quot;, also, &quot;ich liebe die Abruzzen&quot;! Sie kosten einen Euro und der Erl&ouml;s kommt den Opfern der Katastrophe zu Gute. Ich habe schon einige dieser Armb&auml;nder gekauft, wer welche braucht oder die Aktion ebenfalls unterst&uuml;tzen will, bitte melden!
Ciao, Ciao...]]></description>
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<pubDate>Thu, 28 May 2009 00:03:50 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Großes ORF Interview von Tommy auf ORF.at]]></title>
<description><![CDATA[Heute gro&szlig;es ORF Interview&nbsp;mit Tommy auf http://sport.orf.at/090526-15526/index.html. Zudem gro&szlig;er Bericht in der TT, mit sehr coolem Foto........
Danke mal im Namen von Tommy&nbsp;an alle Journalisten und Berichterstatter f&uuml;r die ausf&uuml;hrlichen, fairen und tollen Berichte....]]></description>
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<pubDate>Wed, 27 May 2009 23:09:41 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Essen, schlafen, DVD schauen, Massage ........ TRAUM]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Ihr zu Hause!

Was war das gestern f&uuml;r ein Traumtag f&uuml;r mich. &quot;RUUUUHHHEEETAAG&quot;. Ich hab
mich so richtig entspannen k&ouml;nnen. Ein wenig am Rad sitzen, Kaffee trinken,
schlafen, Massage, DVD schauen und ganz wichtig, essen, essen, essen. Das
Motto lautete gestern: Akkus aufladen. Bin jetzt schon seit drei Wochen
tagt&auml;glich in einem anderen Bett, und freu mich so richtig auf daheim.
Werde n&auml;chste Woche in meine Wolhf&uuml;hloase, ins &Ouml;tztal, fahren, um wieder zu
neuen Kr&auml;ften zu kommen. Aber jetzt mal alles der Reihe nach: Sich nach so einem
Ruhetag wieder aufzuraffen, ist schwer, aber da geht es
wahrscheinlich allen gleich. Heute wird die Heimetappe von Danilo di Luca
gefahren und ich bin mir ziemlich sicher, dass er auf den Blockhaus Anstieg
wieder das Rosa Trikot zur&uuml;ckerobern m&ouml;chte. . . Ich werde schauen, dass ich
meine letzten Kr&auml;fte mobilisieren kann, um vielleicht nochmals
auf mich aufmerksam zu machen. Aber ehrlich gesagt, bin ich schon ziemlich
erledigt. Hab mich mehr oder weniger entschieden, nach dem Giro einige Tage
Pause zu machen, um danach die Tour de Swiss zu fahren. Wie der Giro, macht
ja auch die Tour de Swiss Station in Tirol. Nach dem Zillertal ist jetzt
Serfaus an der Reihe. Joe Magreiter und sein Team von der Tirol Werbung
machen schon sehr viel f&uuml;r den Radsport und da m&ouml;cht ich auch mal &quot;Danke&quot;
sagen.

So jetzt geh ich mich einfahren und danach wird wieder gek&auml;mpft....

lg i

&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Wed, 27 May 2009 23:08:18 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Was für ein Wahnsinn!]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Was f&uuml;r ein Marathontag liegt da hinter uns! Wie soll ich euch das jetzt am besten veranschauchlichen? Vielleicht in dem ich euch sage, dass die heutige 16. Etappe in ihrer H&auml;rte etwa dem &nbsp;&Ouml;tztalmarathon gleich kommt? Dass ich heute jeden einzelnen Kilometer gez&auml;hlt und mich gefragt habe, wieso um alles in der Welt ich mir das antue?
Es war hart heute, beinhart. Ein Wahnsinn, eine Qu&auml;lerei sondersgleichen. Eine irre&nbsp;Etappe und ich frage mich echt, wo sie diese Strecken immer&nbsp;wieder auspacken und finden.... ;-)&nbsp;Wer die heutige Etappe via TV mitverfolgt hat, hat glaube ich schon gesehen, wie&nbsp;schwer es f&uuml;r uns heute war.&nbsp;Bei dieser Hammerhitze half n&auml;mlich nicht mal mehr, dass man sich st&auml;ndig das Wasser &uuml;ber den Kopf und in den Mund gesch&uuml;ttet hat. Die Anstiege&nbsp;geht man&nbsp;trotzdem voll auf Anschlag hinauf, aber aufgrund der Hitze ist mir in den Abfahrten dann schon regelrecht schwindlig geworden. Diese Etappe hat mir alles abverlangt, da bin ich froh, dass uns morgen ein Ruhetag bevorsteht.
Wir sind 25km von L`Aquila entfernt untergebracht, irgendwie ist auch das ein komisches Gef&uuml;hl. Trotzdem werde ich jetz erstmal einmal versuchen gut zu schlafen und morgen einfach mal ein wenig die Seele baumeln zu lassen.
Rom sind wir jetzt schon schon sehr nahe. Zumindest im Kopf, denn jene Etappen, vor denen wir nicht nur Respekt, sondern echt Angst (ja wirklich, auch meinen Kollegen gings so) hatten, liegen nun hinter uns. Morgen also ein wenig chillen und dann nochmals Vollgas in Richtung Roma....]]></description>
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<pubDate>Mon, 25 May 2009 21:34:03 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein verrückter Giro - Tag]]></title>
<description><![CDATA[Melde mich gerade von der Massagebank. Aufgrund unseres 150km langen Transfers sind wir n&auml;mlich gerade erst in unserem Hotel in Pesaro angekommen. Und da bin ich dann erst einmal aus dem Auto raus und sofort ins Meer gesprungen.... So und so war das heute ein verr&uuml;ckter Tag. Denn die Gruppe, die sich heute zu Beginn des Rennens gel&ouml;st hatte, wurde eigentlich von Rabobank ganz gut kontrolliert. Als dann noch drei Berge und die Bergwertung auf uns gewartet haben, hat dann pl&ouml;tzlich die gesamte Mannschaft von Liquigas attackiert. Das Feld hat sich dann in mehrere Gruppen aufgespalten. Die&nbsp;Liquigas - Fahrer haben wir nicht mehr gesehen. In meiner Gruppe waren aber&nbsp; eben auch Fahrer, wie Simoni, der aufgrund dessen heute auch&nbsp;vieles verloren hat. Wir sind dann noch locker ins Ziel gerollt. F&uuml;r mich war&nbsp;es ok etwas Gas rauszunehmen, immerhin m&ouml;chte ich mich bei meiner ersten dreiw&ouml;chigen Tour nicht in den Keller fahren. Morgen steht wieder eine sehr, sehr anstrengende 237km lange Etappe mit 4000 zu bew&auml;ltigenden H&ouml;henmetern und einer Bergankunft&nbsp;auf dem Programm. Ich will versuchen, gleich am Beginn der Etappe in eine gute Gruppe, die dann auch gewillt ist zu attackieren, reinzukommen. Aber auch das ist ein Lotteriespiel.... Morgen also ein Marathontag, der dann mit einem 300km langen Transfer endet.
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Sun, 24 May 2009 20:26:52 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[14. Etappe]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute! Bevor ich heute in die n&auml;chste anstrengende Giro - Etappe starte, noch ein paar Zeilen von mir: Gestern war&acute;s wieder mal extrem hei&szlig;, an die 35 Grad und ausgerechnet bei dieser Hitze musste es passieren, dass mir auf den letzten 30km die Getr&auml;nke ausgingen. Keine gute Geschichte und ich habe im letzten Anstieg dann auch nochmal ordentlich Zeit liegenlassen. Vom Team war leider niemand in meiner N&auml;he und auch&nbsp;das MILRAM Betreuungsfahrzeug hatte keine M&ouml;glichkeit, auf der engen Stra&szlig;e zu mir vorzudringen. Kann passieren, heute soll`s wieder besser werden. Ich schaue mal, was geht und werde auf jeden Fall extrem offensiv fahren, um in eine m&ouml;glichst starke Gruppe reinrutschen zu k&ouml;nnen.
Die 14. Etappe&nbsp;gewinnen konnte &uuml;brigens der&nbsp;Australier Simon Garrans. Denis Mentschow (Rabobank) verteidigte sein Rosa Trikot ohne M&uuml;he und f&uuml;hrt weiter mit 34 Sekunden vor Danilo di Luca und 43 Sekunden vor Levi Leipheimer.
&nbsp;
Ich hoffe, ihr dr&uuml;ckt mir auch heute wieder die Daumen!
&nbsp;
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Sun, 24 May 2009 09:32:36 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Sprintetappe quer durch die Toskana]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Extrem hei&szlig; war`s heute mal wieder, fast zu hei&szlig; um im Sprinttempo quer durch die Toskana zu d&uuml;sen. W&auml;hrend ich mich gut im Feld versteckt habe, um mich auf die n&auml;chsten drei schweren Bergetappen vorzubereiten, hat mein Teamkollege Bj&ouml;rn Schr&ouml;der ordentlich Gas gegeben und sich vom Feld gel&ouml;st. Erst ca. 5km vorm Ziel ist er eingeholt worden, wurde f&uuml;r seine Courage also leider nicht belohnt. Dennoch war`s eine super Werbung f&uuml;r unser Milram Team. Respekt, Bj&ouml;rn! Wie gesagt, jetzt geht&acute;s drei Tage lang in die Berge, es sind sicher die anstrengensten Giro - Tage, die uns jetzt bevorstehen. Am &quot;zachsten&quot; wird sicher der Montag, f&uuml;r mich die Giro - K&ouml;nigsetappe. Was ich mir f&uuml;r die kommenden Tage vorgenommen habe? Ich m&ouml;chte versuchen, in einer guten Gruppe drinnen zu sitzen, ist aber gar nicht so einfach, sich da im Gemetzel zu behaupten. Aber mal schauen, ob es m&ouml;glich ist, vielleicht ja sogar in eine Gruppe reinzurutschen, die evt. sogar um den Sieg mitf&auml;hrt.
So long, ich w&uuml;nsch euch was! Liebe Gr&uuml;&szlig;e
Euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Fri, 22 May 2009 18:34:39 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeitfahren]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Sorry, dass ich mich gestern nicht mehr via Tagebuch bei euch gemeldet habe, aber es gab gestern Abend noch einiges zu tun. Zumindest f&uuml;r meinen Osteopathen Simone, der es nach dem gestrigen Tag tats&auml;chlich geschafft hat, mich wieder einigerma&szlig;en herzustellen. Gestern hat mich n&auml;mlich wieder ein k&ouml;rperliches Problem eingeholt, mit dem ich jetzt schon einige Male zu k&auml;mpfen hatte. Starkes Seitenstechen und Probleme mit den Bandscheiben, die Kraftzufuhr zu den Beinen war quasi unterbrochen. Gar nicht gut f&uuml;r ein Zeitfahren mit einem derart hohen Niveau. Was sich da gestern an vorderster Front abgespielt hat, war sowieso ein Hammer. Heute steht wiederum eine Sprintetappe auf dem Programm, was mir ja eher weniger liegt. Ich freue mich schon wieder auf die drei schweren Bergetappen, die uns in weiterer Folge bevorstehen.
Bis dann, euer Tommy
....]]></description>
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<pubDate>Fri, 22 May 2009 12:27:01 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Elfte Etappe]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Ich melde mich heute von der Sonnenterasse unseres Traumhotels im italienischen Jetsethafen Porto Fino und warte gerade auf den Sonnenuntergang. Was jetzt vielleicht nach Urlaub klingen mag, ist aber eigentlich nur die wohlverdiente Ruhe nach einem wiederum mehr als anstrengenden Tag. Denn obwohl wir alle geglaubt haben, heute w&uuml;rde es eine kontrollierte Etappe f&uuml;r uns alle geben, gab`s dann trotzdem wieder ein totales Gemetzel. Jede Mannschaft wollte in der Gruppe dabei sein, wir sind uns alle nicht wirklich einig geworden. Also hie&szlig; es wieder, voller Druck am Pedal &uuml;ber die 214km und das bei Temperaturen um die 34 Grad. Jetzt bereite ich mich mental schon mal auf das morgige extrem anstrengende Zeitfahren vor. 1400 H&ouml;henmeter und &uuml;ber 60km L&auml;nge - dieses Zeitfahren gilt als Stunde der Wahrheit, denn es k&ouml;nnte auch schon starke Aussagekraft bez&uuml;glich Gesamtwertung haben. Mal schauen, wie es den Leipheimers und Passos morgen so ergeht. Ich hoffe jedenfalls, dass ihr mir auch morgen wieder die Daumen dr&uuml;ckt. Wollte mich auf diesem Wege auch nochmals f&uuml;r die vielen aufmunternden SMS und G&auml;stebucheintr&auml;ge nach meinem gestrigen verkorksten Tag bedanken. Toll, wie ihr hinter mir steht. Taugt mir!
glg euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Wed, 20 May 2009 19:08:47 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute muss viel Honig her]]></title>
<description><![CDATA[Heute habe ich mir leider so richtig den &bdquo;Speck au&szlig;a gfahrn&ldquo;. &nbsp;So nennen wir das, wenn dich der totale Hungerast einholt. Ich sag`s euch, im Ziel habe ich nur noch Sterne gesehen, w&auml;hrend der letzten 20km der 264km langen Etappe konnte ich kaum noch stehen.&nbsp;Wie es dazu gekommen ist? Nun, mir war heute in der Fr&uuml;h schon &uuml;bel und ich konnte einfach nichts zu mir nehmen, obwohl ich mich echt dazu gezwungen h&auml;tte. Das Rennen ging los und ich habe mich eigentlich noch recht gut gef&uuml;hlt. Wir sind extrem schnell gestartet und ich hatte gute Beine, sodass ich am ersten Berg noch mit einer&nbsp;selektiven Gruppe von 15 &ndash; 20 Leuten mithalten konnte. Aber dann waren die Reserven pl&ouml;tzlich aufgebraucht, der Tank leer. Wenn du nach 150km noch keine Nahrung aufgenommen hast, ist das wie bei einem Auto. Zwei Gels helfen da auch nicht wirklich. Grausam, wenn du dann auf deine Beine schauen und dir selbst sagen musst: Was ist heute mit euch los? Aber dieses Gef&uuml;hl k&ouml;nnen wohl auch viele von euch Hobbyfahrern nachvollziehen. Die letzten 20km, den letzten Anstieg also, habe ich dann komplett abrei&szlig;en lassen m&uuml;ssen.&nbsp;In Anbetracht dieser Tatsache sind die 3min20, die ich heute eingeb&uuml;&szlig;t habe, noch nicht die Welt. Meinem Zimmerkollegen hat es heute leider noch schlimmer getroffen: f&uuml;r Ronny Scholz ist der Giro, aufgrund von starken R&uuml;ckenschmerzen leider schon vorbei. Ich m&ouml;chte ihm auf diesem Wege gute Besserung w&uuml;nschen!
Jetzt hoff ich, dass ich einen verkorksten Tag mit den n&auml;chsten Etappen wieder gut machen kann und werde jetzt zusehen, dass ich mich bis morgen m&ouml;glichst gut erhole. Heute muss wohl etwas mehr Honig aufs Brot ;-)...]]></description>
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<pubDate>Tue, 19 May 2009 18:51:25 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Ruhetag]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Trainiert&nbsp;wurde nat&uuml;rlich&nbsp;auch&nbsp;am&nbsp;heutigen Ruhetag, insgesamt drei Stunden bin ich auch heute wieder auf dem Rad gesessen. Heute Ruhe zu geben, w&auml;re genau falsch gewesen. Dennoch, konnte ich heute endlich auch mal alles viel ruhiger und relaxter angehen und auch mal meinen I - Pod und mein mitgebrachtes Buch auspacken und es mir auch in meiner eigenen Bettw&auml;sche gem&uuml;tlich machen. Nein, ich bin nicht etwa nach Hause gefahren, sondern bringe mir meine eigene Bettw&auml;sche von zu Hause mit. F&uuml;hle mich dann einfacher wohler und wenn man drei Wochen lang unterwegs ist, dann ist das doch wohl das Wichtigste, oder?
Jedenfalls freue ich mich jetzt schon wieder auf die morgige Etappe, denn es wird wieder steiler, es geht in die Alpen. Unter anderem auch in den Weltmeisterschaftsort Sestriere, darauf freue ich mich schon, bin im Winter ja auch leidenschaftlicher Skifahrer. Hoffe jedenfalls, ihr haltet mir auch f&uuml;r die morgige harte Etappe wieder die Daumen. Woche eins war f&uuml;r mich sehr gut und jetzt hoffe ich nat&uuml;rlich, dass auch die zweite Giro - Woche &auml;hnlich gut verl&auml;uft!
&nbsp;...]]></description>
<guid>http://www.smpr.at/pages/posts/ruhetag147.php?athletid=12</guid>
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<pubDate>Mon, 18 May 2009 17:52:04 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Bummel - Etappe]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Was die Organisatoren des Giro&acute;s &nbsp;heute mit uns auff&uuml;hren wollten, grenzt an eine bodenlose Frechheit! Gestern hat es fast einen Toten gegeben und heute wird&nbsp;uns dieser irrsinnig gef&auml;hrliche Kurs, bestehend aus lauter Schienen und gef&auml;hrlichem Pflaster, pr&auml;sentiert. Ich bin mir sicher, bei vollem Tempo w&auml;ren heute einige von uns im Krankenhaus aufgewacht. Aber gut, dass wir Rennfahrer nicht &uuml;berall mitspielen. Die &bdquo;Gro&szlig;en&ldquo;, sprich Armstrong, di Luca etc. haben sich heute stark gemacht. Die Entscheidung mit dem &bdquo;Bummelstreik&ldquo; ist ziemlich schnell gegangen und dann machst du als Rennfahrer sowieso mit. Alles andere w&auml;re Ehrenbeleidigung, da gibt es ungeschriebene Gesetze. Abgesehen davon stehe ich voll hinter dieser Aktion! Die neunte Etappe &uuml;ber 163km in der Geburtsstadt des Giro&nbsp;haben wir also heute im Bummeltempo absolviert.
Der extrem verwinkelte 15,4 Kilometer-Rundkurs durch das Mail&auml;nder Zentrum haben wir Rennfahrer als zu gef&auml;hrlich befunden.&nbsp;Insgesamt 11mal galt es, den Kurs&nbsp;zu absolvieren, der sich aus nicht weniger als 25 Kurven zusammensetzte. Davon wiesen gleich 12 Kurven eine &uuml;ber 90 Grad Verwinkelung auf, zwei davon verliefen sogar &uuml;ber 120 Grad. Also haben wir die erste Stunde mit einem Schnitt von &nbsp;etwa 33, 07 km/h bestritten. &nbsp;Sechs Runden vor Rennende wurde dann &nbsp;vor dem Zielbereich angehalten und Danilo di Luca erkl&auml;rte dem Publikum, warum, wieso und weshalb &nbsp;wir uns f&uuml;r diese krasse Ma&szlig;nahme entschieden haben. &nbsp;Erst zum Finale hin sollte das Tempo forciert werden und ich habe wirklich gehofft, dass die Geschwindigkeit bereits in den letzten drei Runden angezogen wird. Es ist n&auml;mlich weniger gef&auml;hrlich, wenn sich das Feld vor dem Schlusssprint noch etwas auseinanderzieht und sich einige im Sprint erm&uuml;det zur&uuml;ckfallen lassen. &nbsp;Habe heute den Sprintern nat&uuml;rlich den Vorzug gelassen und mich aus den finalen Sprintereien brav herausgehalten. Alles andere w&auml;re Irrsinn gewesen. Durchsetzen konnte sich &nbsp;der Brite Mark Cavendish, es ist der dritte Etappenerfolg f&uuml;r das Team Columbia in Folge. Der Etappensieger kann sich heute eine Zeitbonifikation holen, im Gesamtklassement &auml;ndert sich &ndash; wie erw&auml;hnt &ndash; nichts. Super gesprintet sind auch meine beiden Milram &ndash; Teamkollegen: Robert F&ouml;rster als ausgezeichneter 6. und Thomas Fothen auf Rang 10. Jungs, spitze!
Besonders erleichtert waren wir heute auch alle, als uns die Nachricht erreichte, &nbsp;dass Pedro Horrillo aus dem Koma erwacht ist. Ich m&ouml;chte ihm und seiner Familie auf diesem Wege nochmals alles Beste und viel Kraft f&uuml;r eine schnelle Genesung w&uuml;nschen!
Noch ein kleines Detail am Rande, das mich als Fu&szlig;ball &ndash; Fan nat&uuml;rlich ganz besonders freut: Wie ich gestern schon erw&auml;hnt habe, k&ouml;nnen die Fans von Inter Mailand heute verfr&uuml;ht &uuml;ber den Meistertitel jubeln. Wenn auch wir Radfahrer aufgrund unseres Bummelstreiks heute nicht f&uuml;r all zu viel Sporteuphorie in Mailand sorgen konnten, so schafften dies wenigstens die Mannen der Nerazzuri ;-)
Jetzt freue ich mich erst einmal auf den morgigen Ruhetag. Noch steht uns aber eine 250km lange Transferstrecke bevor und geradelt wird morgen nat&uuml;rlich auch. Mindestens drei Stunden Training stehen auf dem Programm....]]></description>
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<pubDate>Sun, 17 May 2009 18:53:35 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Innsbruck - Chiavenna]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
244 Kilometer lang war die heutige 7. Etappe, die uns wieder&nbsp;raus aus den&nbsp;heimatlichen Gefilden gef&uuml;hrt hat. Heute haben wir gleich drei L&auml;nder besucht: Denn es gab auch einen Abstecher&nbsp;in die Schweiz, wo wir schlie&szlig;lich &uuml;ber St. Moritz wieder nach Italien zur&uuml;ckgekehrt sind. Bella Italia &ndash; du hast uns wieder;-). Der Start in Innsbruck war heute schon etwas ganz besonderes f&uuml;r mich.&nbsp;Sch&ouml;n zu sehen, wie gro&szlig; die Euphorie unter den Radsportfans ist. Mit Blasmusikkl&auml;ngen und frenetischen Anfeuerungsrufen wurden wir vom Platz vor dem Innsbrucker Landestheater hinausbegleitet. Auch heute m&ouml;chte ich mich wieder ganz herzlich bei allen bedanken, die gekommen sind, um mich zu unterst&uuml;tzen. Ihr seid immer wieder eine riesen Motivation!&nbsp;Meine Gl&uuml;ckw&uuml;nsche gelten auch den Organisatoren vor Ort, spitze gemacht! Im Rennen selbst ist es mir heute dann eher nicht so gut gegangen. Ich habe mich heute m&uuml;de und etwas tr&auml;ge gef&uuml;hlt. Insbesonders, als es dann gegen Ende des Rennens so richtig kalt, grausig und regnerisch wurde. Ich sag`s euch, am liebsten w&auml;re ich stehengeblieben und auf einen Tee zugekehrt. Es war so kalt, dass mir das Gesicht bei der Abfahrt &uuml;ber gute 1500 H&ouml;henmeter&nbsp;regelrecht eingefroren ist. Im Ziel eingelaufen bin ich dann mit Sch&uuml;ttelfrost. Gott sei Dank k&ouml;nnen wir bei uns im Bus gleich duschen und uns aufw&auml;rmen. Wir sind also f&uuml;r alle Eventualit&auml;ten ger&uuml;stet, wie ihr seht ;-)
Ich hoffe jetzt, dass sich das Wetter f&uuml;r morgen bessert, denn es steht uns wieder eine tricky Etappe bevor. Den Etappenzielort Bergamon kenne ich aus meinen U23 Zeiten noch recht genau und wei&szlig;, dass&nbsp;es gilt,&nbsp;auf den&nbsp;letzten engen Anstieg und die Kopfsteinpflaster in der Altstadt aufzupassen!
Bis morgen, euer Tommy!
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Sat, 16 May 2009 21:41:35 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Gefühle für die Ewigkeit]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Hallo Leute!
Gef&uuml;hle f&uuml;r die Ewigkeit!!! Wie es ist, wenn man bei seinem bisherigen Karrierehighlight, ach was sage ich, bei seinem gro&szlig;en Traum, dem Giro ausgerechnet eine Zielankunft, quasi neben der Haust&uuml;re erleben darf? Wie es ist, wenn hunderte Zuschauer deinen Namen rufen? Das kann ich heute nur schwer in Worte fassen.&nbsp;Aber vielleicht schaffe ich es, wenn ich einmal meinen Enkelkindern davon erz&auml;hle, wer wei&szlig; ;-) Unglaublich, was heute in Mayrhofen los war.&nbsp;Freunde und Bekannte aus ganz &Ouml;sterreich sind extra ins Zillertal gekommen, um mich anzufeuern. Im Sprint in der Verfolgergruppe konnte ich dann zuletzt zwar nicht mehr ganz mithalten, als 14. mit 36 Sekunden R&uuml;ckstand auf den heutigen Sieger Scarponi bin ich aber heute wieder vorne dabei und verdammt stolz darauf, dem Druck standgehalten zu haben. &nbsp;Wenn der Giro d&acute;Italia daheim Station macht und man der einzige &Ouml;sterreicher im Feld ist, dann muss man einfach versuchen, vorne dabei zu sein. Ich denke, das ist mir heute ganz gut gelungen.
Mama, Papa, Bruder &ndash; alle haben im Ziel auf mich gewartet und waren einfach nur stolz auf ihren &bdquo;Buam&ldquo; &ndash; das hat mir der Dad jedenfalls mehrfach versichert.&nbsp;Und von der Mama gab&acute;s neben einer innigen Umarmung auch gleich eine ordentliche Ration Tiroler Bienenhonig zur Regeneration f&uuml;r morgen.
Morgen geht dieses einzigartige Erlebnis dann &nbsp;in seine Fortsetzung. Wir starten in Innsbruck. Ein kleiner Tipp von mir, f&uuml;r alle die uns vor Ort anfeuern wollen: &nbsp;fr&uuml;h genug dran sein, Leute! Es geht um 11.00 Uhr los, aber schon ab 8.00 Uhr gibt&rsquo;s Musik und jede Menge Entertainment von meinem Freund und Sprecher Othmar Peer. Dem danke ich heute &uuml;brigens auch noch f&uuml;r die G&auml;nsehaut, die er mir verpasst hatte, als es zuletzt kreuz und quer &uuml;ber den Mayrhofner Marktplatz ging. Wie ich schon gesagt habe, Gef&uuml;hle f&uuml;r die Ewigkeit. Ich danke euch f&uuml;r&acute;s Daumendr&uuml;cken!...]]></description>
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<pubDate>Sat, 16 May 2009 21:39:04 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Wahnsinns Sturz von Pedro Horrillo]]></title>
<description><![CDATA[Habe erst jetzt richtig mitbekommen, was beim Sturz von Pedro Horrillo passiert ist. Er&nbsp;Liegt leider mit schwersten Kopfverletzungen und&nbsp;unz&auml;hligen weiteren&nbsp;Problemen&nbsp;im Krankenhaus&nbsp;von Bergamo.&nbsp;Es ist mir ein gro&szlig;es Anliegen, Ihm&nbsp;das aller beste zu&nbsp;w&uuml;nschen. 
&nbsp;
&nbsp;
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Sat, 16 May 2009 21:20:57 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Die berühmt berüchtigte Seiseralm]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Die &nbsp;heutige Jubil&auml;umsetappe und vor allem ihr 25km langer Schlussanstieg auf die Seiseralm waren so brutal, wie ich es mir erwartet habe. Besonders der&nbsp;zweite Abschnitt auf die Seiseralm hat es mit seinen &nbsp;bis zu 12%igen Steigungen ganz sch&ouml;n in sich. Super geil war, dass ich auf der Stra&szlig;e immer wieder meinen Namen lesen konnte. Das hat mich so richtig motiviert und ich bin mit einer regelrechten G&auml;nsehaut den Anstieg hinauf. Leider haben mich heute wieder die Pollen schwer gehandicapt. &nbsp;Ein Laster, mit dem ich leben muss - Niesattacken und tr&auml;nende Augen sind schon eine gro&szlig;e Belastung am Rad. N&uuml;tzt nicht&acute;s, da braucht`s ab und zu &nbsp;halt einen &nbsp;z&uuml;nftigen Tiroler Bauernschn&auml;uzer ;-) Apropos Tirol:&nbsp;Ich freue mich schon extrem, wenn&acute;s morgen Richtung Heimat geht und die Etappe beinahe neben meiner Haust&uuml;re, in Mayrhofen, endet.&nbsp;Ein Privileg, dass ich das als einziger &ouml;sterreichischer Giroteilnehmer erleben darf und ich hoffe nat&uuml;rlich auf viele Zuschauer. Auch Georg Toschnig hat mir verraten, dass er das gerne mal erleben h&auml;tte wollen. Ich werde also versuchen, jeden einzelnen Meter zu genie&szlig;en.&nbsp;Im Zillertal ist jedenfalls kr&auml;ftigst die Werbetrommel ger&uuml;hrt worden. Morgen warten also Felbertauern und Gerlospass, hier kenne ich quasi jeden Meter. Nerv&ouml;s bin ich nicht, wie gesagt, es &uuml;berwiegt die Vorfreude. Ein gro&szlig;es Dankesch&ouml;n an alle, die heute schon in S&uuml;dtirol mit dabei waren. Bekannte Gesichter entlang der Strecke sind immer eine riesen Motivation. Radsport ist einfach der genialste Sport. &nbsp;
Auch auf Eurosport, das haben mir zumindest Freunde gleich berichtet, f&auml;llt immer wieder mein Name. Schon cool! &Uuml;berhaupt bekomme ich &nbsp;extrem viele SMS von Leuten, die morgen dabei sein werden. Nochmals zum heutigen Rennen:&nbsp;Ich war stets an der Seite von Cunego und konnte ihn letztlich bezwingen. &nbsp;Der 18. Gesamtrang ist nicht selbstverst&auml;ndlich und mit den 3min 15 R&uuml;ckstand kann ich sehr gut leben. Die heutige f&uuml;nfte Etappe f&uuml;r sich entscheiden konnte &nbsp;&uuml;brigens der Russe Denis Menchov. &nbsp;
&nbsp;
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Wed, 13 May 2009 18:45:24 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Seiser Alm]]></title>
<description><![CDATA[Kurz was geschichtliches &uuml;ber die Seiser Alm:
Die Seiser Alm (italienisch Alpe di Siusi, ladinisch Mont S&euml;uc) ist die gr&ouml;&szlig;te Hochalm Europas. Sie liegt in den S&uuml;dtiroler Dolomiten direkt neben den bekannten Tourismus-Orten Seis am Schlern und Kastelruth in der N&auml;he von Bozen.
Die Alm hat eine Gr&ouml;&szlig;e von 57&nbsp;km&sup2; und befindet sich auf einer H&ouml;he von 1.680 bis 2.350 m. Der westliche Teil bildet seit 1975 zusammen mit dem Schlern und den Rosengarten den Naturpark Schlern-Rosengarten. Der Schlern &ndash; eine der eindrucksvollsten Bergkulissen der Dolomiten &ndash; grenzt die Seiseralm nach Westen hin ab. Nach S&uuml;dosten schlie&szlig;t sich das markante Bergmassiv der Langkofelgruppe an. Nach Norden hin wird die Seiser Alm vom Gr&ouml;dnertal (Val Gardena) begrenzt, auf dessen Nordseite sich wiederum die Geisler erheben.
Auf der Seiser Alm gibt es zwei Ortszonen: das touristisch stark erschlossene Compatsch (1860 m) am &auml;u&szlig;ersten Westrand der Hochfl&auml;che sowie Saltria (1680 m), welches 5 km &ouml;stlich, direkt unterhalb des Plattkofels liegt....]]></description>
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<pubDate>Wed, 13 May 2009 09:47:31 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Ersten Berge liegen hinter uns!]]></title>
<description><![CDATA[Ich sage Euch, in der Fr&uuml;h vor einer Etappe ist man schon m&uuml;de in den Beinen, jedoch ist es wie mit meinem Dieselmotor. Er braucht eine Weile, aber dann pa&szlig;t die Geschwindigkeit und auch die M&uuml;digkeit ist verloren. Heute hat es&nbsp;beim&nbsp;Giro den erwarteten Umsturz&nbsp;im Gesamtklassement gegeben. Aber jetzt alles mal der Reihe nach. Wir fuhren von Padua&nbsp;162 Kilometer nach San Martion di Castrozza. Gleich nach neun Kilometer ging eine 6 Mann starke Gruppe auf und davon.&nbsp;Die hatten teilweise sogar einen Vorsprung&nbsp;von &uuml;ber 7.30 Minuten. Mit dabei in dieser Gruppe war der Deutsche Diesel, Jens Voigt, der erst zwei Kilometer vor dem Ziel gestellt werden konnte. Ist schon beeindruckend, welche&nbsp;K&auml;mpferqualit&auml;ten der immer wieder an den Tag legen kann.&nbsp;Ich hielt mich fast die gesamte Strecke an der Seite von Lance Armstrong. Hatte durchwegs gute Beine, und ich f&uuml;hle mich einfach in den Bergen sehr wohl. Am letzten Kilometer ging dann so richtig die Post ab. Zu diesem Zeitpunkt waren wir, glaub ich so ca. 30 Mann Spitze. In diesem Moment wankte Armstrong neben mir und ich probierte mit den Besten mitzugehen, das mir zum Gl&uuml;ck auch gelungen ist. Allerdings bekam ich bei einer Linkskurve 400 m&nbsp;vor dem Ziel einen Krampf und mu&szlig;te dadurch den Druck von den Pedalen nehmen, ansonsten kann das gleich mal einen Muskelriss geben. Bin mir nicht sicher welche Platzierung ich genau habe, jedoch hab ich gesehen, dass ich auf Platz 15 in der Gesamtwertung gef&uuml;hrt werde. Liege 1.02 Minuten hinter dem rosa Trikot.
Danilo di Luca hat im Zielsprint diese heutige Bergankunft gewonnen. In der Gesamtwertung f&uuml;hrt jetzt der Schwede Thomas L&ouml;vkist. Auf die morgige Etappe auf auf die Seiser Alm freu ich mich eigentlich sehr. Es wird zwar schwierig, teilweise extrem steil, aber es werden morgen viele Freunde und Bekannte nach S&uuml;dtirol kommen. Ich&nbsp;bin diesen Streckenteil&nbsp;vergangenen Mittwoch noch abgefahren. Bilde mir auch&nbsp;ein, dass ich jeden Meter dieses langen Anstieges kenne. Zudem sollte mir der morgige Berg&nbsp;besser liegen als heute, da&nbsp;es doch teilweise deutlich steiler werden wird. Glaub auch, das man&nbsp;sich nicht mehr so&nbsp;lange belauern wird wie gerade eben - es wird ein richtiges &quot;Gemetzel&quot; geben. &Uuml;brigens wird der Giro genau&nbsp;morgen&nbsp;100 Jahre alt.&nbsp;Das Rezept&nbsp;kann nur lauten:&nbsp;sich&nbsp;konzentrieren, eine aufmerksame Fahrweise w&auml;hlen und im richtigen Moment zuzuschlagen, zumindestens&nbsp;dabei zu sein.
Gru&szlig; Tommy
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Tue, 12 May 2009 19:02:07 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Das war knapp!]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Was war das heute wieder f&uuml;r eine beinharte Angelegenheit. Hei&szlig;, teilweise bis zu 30 Grad und mehr, und mit 198 Kilometer war das Rennen auch nicht unbedingt kurz sondern sogar die l&auml;ngste Etappe dieser 100- j&auml;hrigen traditionsreichen Rundfahrt. Ich war eigentlich die ganze Zeit gut im Rennen, nur einmal&nbsp;rutschte mir fast das Herz&nbsp;in meine doch&nbsp;sehr enge&nbsp;Radhose. Es war&nbsp;knapp 10 Kilomter vor dem&nbsp;Ziel, als&nbsp;wir&nbsp;schon im Zielort von Valdobbiadene waren. Da&nbsp;gab es einen Massensturz in dem ich nicht nur dabei, sondern&nbsp;mittendrin steckte. Neben mir war auch noch der&nbsp;bisher f&uuml;hrende Marc Cavendish in&nbsp;diesen Massensturz involviert.&nbsp;Wir verloren dadurch wertvolle Zeit. Ausser mir&nbsp;gelang es nur&nbsp;mehr wenigen den Anschlu&szlig; an die Spitzengruppe wieder zu finden. Caendish verlor mehr als eine Minute. Ich konnte zu guterletzt sogar wieder&nbsp;richtig&nbsp;vorne hineinfahren und belegte schlu&szlig;endlich Platz Nummer 15. Auch in der Gesamtwertung hab ich einen&nbsp;Riesensprung von 37&nbsp;auf 20 gemacht - aber das ist&nbsp;nur eine&nbsp;Momentaufnahme. Es f&uuml;hrt aufgrund seines heutigen zweiten Etappen Erfolges&nbsp;Alessandro Petacci. Lance Amstrong ist F&uuml;nfter. Die&nbsp;meiste Zeit war es heute wieder sehr hektisch und ich freu mich jetzt eigentlich schon richtig&nbsp;auf die&nbsp;Berge. Morgen rollt der Giro nach San Martino di Castrozza, da wartet auf uns in 1.466 Metern H&ouml;he die erste von insgesamt f&uuml;nf Bergank&uuml;nften dieser Tour. Gratulieren m&ouml;chte ich heute auch noch Bj&ouml;rn Schr&ouml;der. Mein Teamkollege war grandios unterwegs. Er&nbsp;war bis ca. 30 Kilometer vor dem Ziel in einer f&uuml;nf Mann Spitzengruppe, was nat&uuml;rlich f&uuml;r uns von&nbsp;Milram extrem wichtig war. Bj&ouml;rn echt super Leistung, gratuliere. Noch was mu&szlig; ich Euch erz&auml;hlen. W&auml;hrend wir heute unsere Kilometer abstrampelten wurden wir auf eine Landebahn umgeleitet. Sekunden sp&auml;ter fliegt &uuml;ber unseren K&ouml;pfen die weltweit bekannte Flugstaffel, und der Stolz Italiens, die Freece Tricolori ( die dreifarbigen Pfeile ) &nbsp;hinweg&nbsp;mit den Kontensfarben der italienischen Flagge. Das war nicht nur beeindruckend, sondern reines G&auml;nsehautfeeling. Hoffe, ich kann Euch dieses Gef&uuml;hl vielleicht in den kommenden Tagen auch mal geben.
In diesem Sinne w&uuml;nsch ich a Guats N&auml;chtle
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Mon, 11 May 2009 21:07:43 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Ersten Tage beim Giro]]></title>
<description><![CDATA[So Leute, jetzt meld ich mich nach zwei Tagen wieder einmal. War wirklich stressig der Beginn des Giro. Der gestrige Tag war ein sehr anstrengender, da ich mir schon&nbsp;Druck mache wegen der Teamkapit&auml;nsrolle. Ist eigentlich schon unglaublich. Mein erster Giro, meine erste Tour &uuml;ber drei Wochen und zum ersten Mal bin ich der Kapit&auml;n in meinem Team Milram. Der Start zum gestrigen Teamzeitfahren war um 15 Uhr. Schon um ca. 12.oo Uhr sind wir von Jesolo angereist. Was mich dann an unserem Milram&nbsp;Stand erwartet hat, war wirklich gro&szlig;artig. Viele Fans,&nbsp;typische italienische Emotionen, sch&ouml;ne Frauen&nbsp;und eine&nbsp;Riesendelegation aus Tirol mit den wichtigsten Touristikern des Landes ( Joe Magreiter, Oliver Schwarz, Peter Marko, Max Salcher, Stefan Astner, Michael Kellner usw., die ehemaligen Sportstars Georg Totschnig, Helmut Wechselberger und Wolfi Steinmayer, Othmar Peer und die beiden Journalisten Flo Madl und Stefan Steinacher. Auch&nbsp;Wolfi Mader von der TIWAG, Reini Eberl,&nbsp;Andi Resch von Audi Innsbruck, Andreas Braun von Swarovski, Harald N&ouml;sig&nbsp;und weitere Meinungsbildner haben&nbsp;unser Team&nbsp;am Milram Bus besucht. Die Jungs haben mich nochmals richtig motiviert und es hat mir auch Gl&uuml;ck gebracht. Beim schwierigen Teamzeitfahren&nbsp;&uuml;ber 20,5 Kilometer war Columbia in 21:50 Minuten zwar&nbsp;nicht zu schlagen,allerdings haben wir uns&nbsp;am Lido von&nbsp;Venedig&nbsp; als&nbsp;zehnt bestes Team, mit einem R&uuml;ckstand&nbsp;von 49 Sekunden, nicht so schlecht geschlagen. Das Wichtigste war&nbsp;gestern sicherlich nicht zu st&uuml;rzen und eine gute Mannschaftsleistung zu bringen. Beides ist uns/mir gelungen.&nbsp;Zur heutigen Etappe:
Diese&nbsp;f&uuml;hrte&nbsp;uns&nbsp;von meinem Kinder&nbsp;Urlausort&nbsp;Jesolo&nbsp;nach Trieste&nbsp;(156 km), &uuml;ber viele Kurven und vor allem auch schlechte Stra&szlig;enbel&auml;ge. Das Rennen war heute extrem stressig. Viele Kurven wie schon geschrieben, schlechte Stra&szlig;enbel&auml;ge, viele Positionsk&auml;mpfe und&nbsp;auch einige St&uuml;rze. Leider hat es auch von unserem Team&nbsp;Matthias Russ&nbsp;erwischt.&nbsp;Er hat sich&nbsp;das Schl&uuml;sselbein gebrochen und damit ist f&uuml;r Ihn diese Tour logischerweise schon vorbei. Matthias, w&uuml;nsche dir jedenfalls von hier aus das Allerbeste. Ich hab am&nbsp;Schlu&szlig;&nbsp;probiert, mich&nbsp;aus diesen vielen Positionsk&auml;mpfen raus zu halten&nbsp;und bin immer weit vorne&nbsp;gefahren. Am&nbsp;Ende bin ich als Antisprinter sogar 19. geworden. Bin mal zufrieden, dass&nbsp;diese Etappe f&uuml;r mich&nbsp;so&nbsp;geendet hat.&nbsp;&nbsp;F&uuml;r das heutige Streckenprofil waren sicherlich die Sprinter gefragt, und&nbsp;die haben sich&nbsp;auch durchgesetzt. Sieg f&uuml;r Petacchi, vor Cavendish und Swift. Was bleibt mir von dieser Etappe noch in Erinnerung.&nbsp;Mit Sicherheit diese fantastische Stimmung. Es waren, glaub ich,&nbsp;hunderttausende Menschen auf der Stra&szlig;e und die&nbsp;haben mit uns eine Riesen-Radparty gefeiert. Ich&nbsp;g&ouml;nne mir jetzt eine Massage, und&nbsp;werd morgen wieder berichten wie es mir bei meinem&nbsp;ersten Abenteuer Giro geht.
Gru&szlig; aus Triest&nbsp;Tommy

&nbsp;
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Sun, 10 May 2009 20:12:18 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Morgen gehts los mit dem Giro]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Morgen gehts also los mit meinem Bubentraum, dem Giro. Meine erste dreiw&ouml;chige Tour! Ich muss zugeben, dass ich schon ein wenig nerv&ouml;s bin, immerhin wei&szlig; ich ja nicht genau, was da wirklich auf mich zukommt. Eins ist klar: es wird sehr, sehr hart. Die Teampr&auml;sentation in Venedig war einfach nur gewaltig und total imposant. Tausende Fans waren mit dabei. Schon jetzt war die Pr&auml;sentation vier Stunden lang im TV zu bestaunen, unter anderem auch auf Rai TV. Meinen Augen kaum getraut habe ich heute, als ich die&nbsp; Gazetta dello Sport&nbsp; aufgeschlagen habe. Da wurde- ohne zu &uuml;bertreiben - zehn Seiten lang &uuml;ber den Giro berichtet. Wahnsinnsdimensionen! Einfach Hammer.
Alle Teams wohnen jetzt in Jesolo, dort kenne ich mich ja recht gut aus. Immerhin habe ich&nbsp;hier bereits als zweij&auml;hriger mit meiner Familie geurlaubt - seither waren es sicher zw&ouml;lf Urlaube, die ich&nbsp;in Jesolo&nbsp;verbracht habe und&nbsp;es f&uuml;hlt sich an, wie eine zweite Heimat. Heute haben wir nochmals das Mannschaftszeitfahren ge&uuml;bt und das ist ganz gut verlaufen. Morgen um 17.00 Uhr werden wir als viertletztes Team von der Rampe gehen. Ab dann hei&szlig;t&acute;s drei Wochen lang Vollgas geben, bis nach Rom, wo beim Kolosseum die letzte Etappe &uuml;ber die B&uuml;hne geht! Ich hoffe, ihr haltet mir die Daumen. Nat&uuml;rlich werde ich euch via Tagebuch auf meiner Homepage auf dem Laufenden halten!
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Fri,  8 May 2009 23:18:07 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Giro rückt näher]]></title>
<description><![CDATA[Nur noch vier Tage bis zum Start des Giro. Freu mich&nbsp;extrem auf diese&nbsp;Tour. Ist f&uuml;r mich, als&nbsp;ob das Christkind kommt::))&nbsp;War` heut noch&nbsp;trainieren und jetzt&nbsp;werde&nbsp;ich diverse Erledigungen t&auml;tigen.&nbsp;Kann&nbsp;Euch jetzt schon versichern, dass ich alles probieren werde, ein gutes Resultat zu erreichen. Allerdings ist es meine&nbsp;erste Tour &uuml;ber 21 Tage und deshalb muss ich auch sehr intelligent fahren.&nbsp;Bis morgen
Euer Tommy&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Tue,  5 May 2009 14:06:47 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Ganz wichtige Rennkilometer]]></title>
<description><![CDATA[Auf der Schlussetappe der Tour de Romandie konnte ich heute mit dem 12. Platz nochmals ein gutes Schlu&szlig;resultat erreichen. Ihr m&uuml;&szlig;t&nbsp;Euch vorstellen, ich hab mich sogar auf den letzten Metern getraut, um den Sieg mitzusprinten. Ist sich logischerweise nicht ausgegangen, ( das letzte Teilst&uuml;ck sichert sich Oscar Freire im Zielsprint vor Tyler Farrar ) aber ein 12 Platz ist ganz Ok. Allgemein kann ich mit der Tour sehr zufrieden sein. Nach meinen gesundheitlichen Problemen vor der Tour de Romandie, wu&szlig;te ich eigentlich &uuml;berhaupt&nbsp;nicht wo ich stehe. Umso mehr bin ich jetzt froh viele gute Rennkilometer in den Beinen zu haben. Die Topform hab ich noch nicht, aber bis zum Giro, geht schon noch was weiter. Werde jetzt die kommenden drei Tage zuhause im &Ouml;tztal in S&ouml;lden&nbsp;trainieren und mich nochmals genau mit dem Profil des Giro befassen. Fliege jetzt in knapp 20 Minuten von Genf nach M&uuml;nchen.
W&uuml;nsche Euch noch einen sch&ouml;nen Sonntag und hoffe jetzt schon, dass Ihr bei den Etappen in Tirol live dabei seid.
Gru&szlig; Tommy
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Sun,  3 May 2009 18:30:12 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Auf und Ab in unserem Team]]></title>
<description><![CDATA[Beim heutigen Teamzeitfahren haben wir von Milram den 17. Platz&nbsp;belegt. Mit 1:02 min. R&uuml;ckstand auf das Siegerteam habe ich auch im Gesamtklassement einiges einb&uuml;&szlig;en m&uuml;ssen.&nbsp;Das Mannschaftszeitfahren stand &uuml;brigens&nbsp;zum ersten Mal in der Geschichte der Rundfahrt auf dem Programm. Also, hab ich auch&nbsp;ein bissl Geschichte:::)) geschrieben.&nbsp;In der Tour gab es heute auf Grund des Sieges von Columbia&nbsp;einen F&uuml;hrungswechsel. Auf Eins rangiert jetzt der Tscheche Frantisek Rabon. F&uuml;r unser Team war es sehr,&nbsp;sehr&nbsp;schwer, da wir zum ersten Mal in dieser Konstellation gefahren sind. Allerdings finde ich, dass es eine gute Generalprobe f&uuml;r Italien war.&nbsp;F&uuml;r meine Person kann ich aber zufrieden sein. Einzig und alleine das gute Wetter hat mir einen Strich&nbsp;durch die Rechnung gemacht. Mich haben n&auml;mlich wieder die Pollen erwischt und jeder der Heuschnupfen hat, wei&szlig; was das hei&szlig;t. Trotzdem freu&nbsp;ich mich&nbsp;riesig auf&nbsp;die morgige Bergetappe. Hier aus der Schweiz m&ouml;chte ich zudem meinem Kollegen Fabian Wegmann zum Henninger Turm Sieg&nbsp;gratulieren.&nbsp;Das tolle Resultat f&uuml;r unser Team Milram vervollst&auml;ndigte&nbsp;Kristian Knees als Dritter. W&uuml;nsche&nbsp;aus der Schweiz noch einen sch&ouml;nen Feiertag und a gute Nacht.
Euer Tommy&nbsp;
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Fri,  1 May 2009 20:10:07 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Zweite Etappe Tour de Romandie]]></title>
<description><![CDATA[Bin heute bei der zweiten Etappe der Tour de Romandie nach La Chaux-de-Fonds, zeitgleich mit dem Sieger als 14. ins Ziel gekommen. Hatte&nbsp;den ganzen Tag &uuml;ber ein gutes Gef&uuml;hl, gute Beine&nbsp;und&nbsp;hab mich&nbsp;mit diesem 14. Platz auch im Gesamtklassement um einige Pl&auml;tze nach vor arbeiten k&ouml;nnen. Bin jetzt auf 28 gereiht. Wobei ich immer wieder erw&auml;hnen m&ouml;chte, dass f&uuml;r mich hier das Resultat nicht wirklich z&auml;hlt. Zur&nbsp;Sache geht es&nbsp;dann richtig beim Giro. Apropo&nbsp;Giro. M&ouml;chte mal sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e nach S&ouml;lden schicken, weil da trainiert gerade Oliver Schwarz f&uuml;r seine dreit&auml;gige Tortour nach Venedig. Josef Magreiter von der Tirol Werbung organisiert ja eine eigene&nbsp;Radtour&nbsp;von Mayerhofen via Lienz&nbsp;nach Venedig, wo&nbsp;nur Hochkar&auml;ter dabei sein werden. Neben dem Oliver und dem Joe,&nbsp;hab ich geh&ouml;rt sind auch der Peter Marko, Christina Harisch, Markus Graf, Wolfi Steinmayr, Helmut Wechselberger, Georg Totschnig, Othmar Peer und Stefan Steinacher dabei. Freu mich richtig, wenn ich all diese Bekannten bei meinem ersten Giro&nbsp;Start in Venedig treffen werde.
Zum heutigen Tag noch: Gewonnen hat &uuml;brigens der dreifache Rad-Weltmeister Oscar Freire aus Spanien. Ich werde meine Akkus jetzt mit einem guten Essen aufladen und freue mich dann aber schon auf das Bett.
Bis morgen,
Euer Tommy
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 21:17:08 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Tommy Rohregger bestreitet Tour de Romandie]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
P&uuml;nktlich um 4.00 Uhr fr&uuml;h gings heute von Kramsach aus in Richtung Flughafen M&uuml;nchen und von dort in die wundersch&ouml;ne Schweiz. Denn schon morgen steht dort die Tour de Romandie auf dem Programm. Ein Rennen, das ich brauche, um nach meiner langen Antibiotika&nbsp;- Kur&nbsp;wieder&nbsp;in den Rennrhythmus zu finden, vor allem auch hinsichtlich des Giro`s, der ja in 12 Tagen starten wird. Die Tour de Romandie gilt als letzter Test, bei dem ich aber dennoch noch mit angezogener Handbremse fahren werde, weil ich vor meinem Bubentraum der&nbsp;Italien - Rundfahrt nat&uuml;rlich&nbsp;nicht&nbsp;allzu arg&nbsp;&uuml;berbasen m&ouml;chte.
Melde mich wieder, wenn ich sicher gelandet bin, bis dahin liebe Gr&uuml;&szlig;e...]]></description>
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<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 11:48:58 +0200</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Tommy trainiert auf Gran Canaria]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
So, jetzt&nbsp;habe ich wieder mal die Gelegenheit, mich bei&nbsp;euch&nbsp;zu melden.&nbsp;Bin vom &ouml;sterreichischen Winter wieder mal gefl&uuml;chtet, und zwar nach Gran Canaria, um hier ein wenig zu trainieren. Allerdings muss ich alles wirklich ein wenig langsamer angehen, da ich leider, wie ich ja schon bei Paris Nizza gemerkt habe, nicht ganz fit bin. War neben S&ouml;lden in der vergangenen Woche auch immer wieder bei diversen &Auml;rzten und leider wurde eine Gastritis ein Reizdarm und ein Magengeschw&uuml;r diagnostiziert. Hoffe echt, dass ich das jetzt so schnell wie m&ouml;glich wieder in den Griff bekomme, aber ich bin guter Dinge. Ich &uuml;berlege momentan allerdings, ob ich vielleicht die Baskenrundfahrt&nbsp;aus meinem Kalender streiche. Werd mich jetzt mal mit meinen Trainern und auch nochmals&nbsp; mit den &Auml;rzten besprechen und auf Grund der langen und mit Sicherheit auch anstrengenden Saison nichts &uuml;berst&uuml;rzen. Noch was sehr Positives: hatten gestern plus 22 grad hier - SOOOO FEIN! Aber ich will euch ja nicht allzu neidisch machen, also bis bald! 
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 15:37:44 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Tommy entspannt im Ötztal]]></title>
<description><![CDATA[Nach Paris - Nizza bin ich erst in der Nacht von Sonntag auf Montag, genauer gesagt, um drei Uhr in der Fr&uuml;h total fertig nach Hause gekommen. Das waren schon anstrengende Tage, wenn man dann nicht ganz fit ist, dann sowieso. Ich bin dann am Montag Nachmittag in das wundersch&ouml;ne Hotel Central nach S&ouml;lden gefahren, um mich ein wenig zu erholen. Ich habe mich total entspannen k&ouml;nnen und vor allem war der Skitag mit DEM Guide schlechthin, Ernst Lorenzi und Oliver Schwarz gro&szlig;artig. Wir sind extrem viel Tiefschnee gefahren und ich sag euch, im &Ouml;tztal ist noch der pure Pulverschnee zu fahren. Es hat gestaubt ohne ende::)) Obwohl es anstrengend war, habe ich mich sehr gut erholen k&ouml;nnen. Mu&szlig; allerdings morgen nochmals zum Dok, um meine Magenprobleme endlich unter Kontrolle zu bringen. Werde mich &uuml;bermorgen dann nochmals melden, wie es jetzt bei mir Trainingstechnisch weitergeht und was der Dok zu sagen hatte. P.S.Ich m&ouml;chte mich nochmals bei Oliver und Ernst f&uuml;r diese traumhaften Tage im &Ouml;tztal bedanken und freue mich jetzt schon auf das Freilufttheater Hannibal am 24. April. Es gibt &uuml;brigens noch Karten.......]]></description>
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<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 21:19:45 +0100</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Paris - Nizza ist Geschichte]]></title>
<description><![CDATA[Wenn ihr das lest, dann bin ich bereits unterwegs nach S&ouml;lden um mich im sch&ouml;nen &Ouml;tztal ordentlich auszukurieren. Denn geschw&auml;cht von grippe&auml;hnlichen Symptomen war f&uuml;r mich bei der Radfernfahrt Paris - Nizza leider letztlich nur der 41. Platz mit einem R&uuml;ckstand von 31:46 auf Sieger Luis Leon Sanchez drin. Ich kann aber durchaus positive Erkenntnisse mitnehmen, schlie&szlig;lich ist es gerade am Anfang recht gut f&uuml;r mich gelaufen und ich habe durchaus vorne mithalten k&ouml;nnen. Die Schlussetappe habe ich dann aber nur noch als Training abgespult. In S&ouml;lden wird jetzt erst einmal abgeschalten, dann werde ich mich aber schon wieder auf Gran Canaria auf die Baskenlandrundfahrt vorbereiten....]]></description>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 13:34:10 +0100</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Wenn die Gesundheit nicht mitspielt]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Es ist schon ein Kreuz mit der Gesundheit. Heute habe ich beim letzten Anstieg abreissen lassen m&uuml;ssen. Aufgrund meiner momentanen gesundheitlichen Situation habe ich beschlossen, dass es vern&uuml;nftiger ist, nicht mehr Vollgas zu geben. Die morgige letzte Etappe n&uuml;tze ich jetzt noch als gutes Training, ich will also schon ausfahren und dann freue ich mich auf ein paar relaxte Tage, in denen ich mich auch hoffentlich wieder gut auskurieren werde....]]></description>
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<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 09:03:38 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Königsetappe stand unter keinem guten Stern]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Schon in der Fr&uuml;h bin ich heute mit Kopfweh, Halsweh und Bauchschmerzen aufgewacht und jetzt f&uuml;hlt es sich auch noch an, als ob ich Fieber h&auml;tte.

Mit der Wut im Bauch bin ich bei der heutigen K&ouml;nigsetappe hinaufgetreten, aber es war wirklich schon grenzwertig. Teilweise habe ich bereits ans Aufgeben gedacht, ehrlich.&nbsp;Ich bin einfach nicht gut&nbsp;beisammen und lass mich jetzt erst einmal vom Doktor durchchecken.

Der ganze Tag heute war eine Qual und auch die letzten Tage, bei diesem Regen&nbsp;einfach nur schwierig.&nbsp;&nbsp;Nat&uuml;rlich bin ich auch sauer auf mich, &nbsp;weil ich einfach eine gute Form hatte.

Normalerweise fahre&nbsp;ich mit&nbsp;400 Watt den Berg hinauf, heute waren es h&ouml;chstens 350 und das ist zwei Klassen schlechter, als ich es unter anderen Umst&auml;nden zeigen k&ouml;nnte und deshalb wei&szlig; ich einfach, dass der Hund drin ist.

Morgen ist es wieder schwer. Geh heute fr&uuml;h ins&nbsp;Bette, sollte eigentlich essen, aber ich habe keinen Hunger, will einfach nur schlafen. Haltet mir bitte die Daumen, dass ich mich wieder erfange.
Lg euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 09:06:46 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Fünfte Etappe von Paris Nizza]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;5.Etappe:

Hallo Leute!
Gestern Abend hatte ich noch mit Magenproblemen zu k&auml;mpfen, weshalb ich heute auch mit schweren Beinen am Start zu f&uuml;nften Etappe gestanden bin. Aber ich habe mich zusammengerissen, obwohl es sich in meinem Magen noch immer ziemlich flau anf&uuml;hlt. Dieses Problem&nbsp;habe ich immer mal wieder, gerade liege ich deshalb auch auf dem&nbsp;Zimmer, was mir wiederum Zeit gibt, &uuml;ber das heutige Rennen nachzudenken.&nbsp;&nbsp;
Knapp 210 kilometer, &nbsp;3200 H&ouml;henmeter liegen hinter uns, das bei einem&nbsp; Schnitt von 40 km/H, was&nbsp;wiederum&nbsp;&nbsp;ein Moped nur schwer hinbekommen w&uuml;rde:::)) Ich bin heute 19. geworden. Angesichts der Umst&auml;nde, eine sehr akzeptable Leistung war.
Im&nbsp;Ziel habe ich mir dann gleich&nbsp;drei Twix in meine Figur geworfen
Drei Leute waren vorne, &nbsp;ich bin mit dem Feld ins Ziel gekommen. F&uuml;r morgen gibt es nur eine Devise:
So lange wie m&ouml;glich&nbsp;am Hinterrad von AC zu bleiben. Werde heute noch massieren gehen (Christian hat die Aufgabe, meine Beine durchzukneten) a bissl was essen und TV schauen. Freu mich jetzt schon auf Montag, da werde ich n&auml;mlich die Berge von S&ouml;lden unsicher machen. Skifahren ist angesagt und das eine oder andere Meeting mit dem &Ouml;tztaltourismus, aber auch mit der Tirol Werbung. Ich habe da noch eine &Uuml;berraschung f&uuml;r euch. Aber &uuml;ber dieses Thema gibt es in drei, vier Wochen&nbsp; dann mehr zu berichten.
Liebe Gr&uuml;&szlig;e, euer Tommy...]]></description>
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<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 08:35:36 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Zweite Etappe]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
Bei der heutigen zweiten Etappe&nbsp;von &quot;Paris - Nizza&quot; &nbsp;hatte ich super Beine. Immerhin zog sich der Abschnitt&nbsp;&uuml;ber 200 Kilometer, von Saint-Brisson-sur-Loire nach La Chapelle-Saint-Ursin, und das bei Windst&auml;rke 4, was schon sehr extrem ist. Extrem waren auch die vielen Positionsk&auml;mpfe, aber so ist es halt, in der ProTour.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;viele geht es&nbsp;um sehr viel und dementsprechend&nbsp; schnell wird gefahren. Auch am Ende des Rennens&nbsp;konnte ich mich&nbsp;gut pr&auml;sentieren. Schlie&szlig;lich&nbsp;bin&nbsp;ich im Sprint noch mitgefahren, da ging es&nbsp;-glaub&nbsp;ich-&nbsp;um die Postion 25. Morgen muss ich auf der Flachetappe wieder zusehen, dass ich mitkomme, erst dann geht es in meine geliebten Berge. Ich hoffe nat&uuml;rlich, dass&nbsp;ich mich dann ein wenig in Szene setzen kann. 
Zudem&nbsp; w&uuml;rde ich mir w&uuml;nschen, dass viele &quot;Eurosport&quot; &nbsp;schauen,&nbsp;denn dort wird&nbsp;das Rennen ja &uuml;bertragen. Zwinker euch dann auch mal zu, versprochen ;-)&nbsp;
Also, dr&uuml;ckt mir die Daumen und bis morgen!
&nbsp;
liebe Gr&uuml;&szlig;e, euer Tommy!

&nbsp;...]]></description>
<guid>http://www.smpr.at/pages/posts/zweite-etappe53.php?athletid=12</guid>
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<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 06:53:59 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Erste Etappe Paris - Nizza]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute! Die erste Etappe der &quot;Paris - Nizza&quot;, ein Einzelzeitfahren &uuml;ber 9,3km, liegt jetzt hinter mir. Diese kurzen Etappen sind normalerweise nicht meines, aber ich kann mit dem Zeitr&uuml;ckstand sicherlich zufrieden sein. Immerhin bin ich gestern auch erstmals meine neue Zeitfahrmaschine gefahren und&nbsp;habe gemerkt, dass sich das Zeitfahrtraining, vergangene Woche im Tiroler Oberland durchaus bezahlt gemacht hat.
Das Wetter, das uns gestern begleitet hat, war extrem: zum brutalen Wind hat es auch noch aus K&uuml;beln gegossen. Aber was soll`s, damit haben wir ja schon fast gerechnet.&nbsp;160 Starter umfasste das Feld, die Paris -&nbsp;Nizza ist heuer wieder&nbsp;stark besetzt, da war ich&nbsp;gestern froh, mich im guten Mittelfeld platziert zu haben. Alles in seinen Schatten gestellt hat Alberto Contador. Es ist schon extrem, was dieser 62-Kilo-Mann in die Pedale bringt!
Aber meine&nbsp;Etappen, die Bergetappen, warten ja noch auf uns!&nbsp;Halte euch weiterhin auf dem Laufenden!
Euer Tommy&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Mon,  9 Mar 2009 07:12:37 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Paris - Nizza]]></title>
<description><![CDATA[Hallo Leute!
War das gestern ein hartes Rennen in Frankreich &ndash; einfach nur grausig. Bei sechs Grad und im Dauerregen haben wir unsere 190km abgespult. &nbsp;Mittlerweile bin ich aber wieder daheim in Kramsach und h&auml;tte mich heute eigentlich auf einen sch&ouml;nen Skitag gefreut. Leider macht mir das Wetter wieder einen Strich durch die Rechnung. Aber, was soll`s. Schon am Sonntag starte ich in das erste gro&szlig;e Rennen der Saison. Mit dem Etappenrennen &bdquo;Paris &ndash; Nizza&ldquo; steht mein erstes gr&ouml;&szlig;eres Pro &ndash; Tour &ndash; Rennen der Saison auf dem Programm. &bdquo;Das Rennen zur Sonne&ldquo; wie es so sch&ouml;n hei&szlig;t, weil die Wettersituation dort immer eine gro&szlig;e Rolle spielt. Die ersten Tage ist man eigentlich immer mit Regen und Schnee konfrontiert, ehe es der Cote d`Azur und somit der Sonne entgegen geht. Regen und K&auml;lte liegen mir eigentlich nicht, ich plage mich lieber bei drei&szlig;ig Grad. Aber darauf werde ich mich einstellen m&uuml;ssen. &bdquo;Paris &ndash; Nizza&ldquo; ist ein richtig hartes Etappenrennen, was auch die Tatsache zeigt, &nbsp;dass es unter anderem auch eine Bergankunft am Montagne de Lure gibt, die es auch im Juli bei der &bdquo;Tour de France&ldquo; zu absolvieren gilt. Aber nach meinen gesundheitlichen Problemen f&uuml;hle ich mich wieder gut und m&ouml;chte schon -so gut es geht- vorne mitmischen.
Mittlerweile habe ich ja schon 15 Renntage in den Beinen, das ist mehr als ich um diese Zeit je zuvor in meiner Karriere hatte. F&uuml;r mich ist das aber sehr positiv, schlie&szlig;lich ist ein Rennen auch immer das beste Training. Im Team habe ich mich mittlerweile sehr gut eingelebt, mir taugts und ich glaube, ich haben den Sprung in die Pro Tour gut &bdquo;verkraftet&ldquo;.&nbsp;Und die MILRAM - Jungs m&uuml;ssen auch ein wenig &bdquo;Ersatzfamilie&ldquo; spielen. Wenn man n&auml;mlich die Tage in der Heimat in diesem Jahr zusammenz&auml;hlt, dann war das etwa eine Woche. Deshalb freue ich mich jetzt darauf, dass ich bis Freitag die Akkus aufladen und ein wenig relaxen kann....]]></description>
<guid>http://www.smpr.at/pages/posts/paris---nizza51.php?athletid=12</guid>
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<pubDate>Mon,  2 Mar 2009 12:00:18 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Tommy Rohregger wieder fit!]]></title>
<description><![CDATA[Im Rahmen der &quot;Tour&nbsp;du Haut Var&quot;&nbsp;freut sich der Kramsacher &uuml;ber gute Ergebnisse: &quot;Ich hatte super F&uuml;&szlig;e, aber leider bereits am ersten Tag etwas Pech, weil sich kurz vor dem Ziel ein Speichen - Defekt eingeschlichen hat. Auch am zweiten Tour - Tag habe ich sehr gut mithalten k&ouml;nnen und viel attackiert, so dass ich unterm Strich vorne mithalten&nbsp;konnte. Ohne den Defekt am Samstag w&auml;re sicher noch etwas mehr drinnen gewesen, aber das ist schon ok, angesichts der Tatsache, dass es mir noch vor wenigen Tagen gar nicht gut gegangen ist!&quot;&nbsp; Ein hartn&auml;ckiger&nbsp;Darmvirus zwang Tommy &nbsp;sogar das Trainingslager auf Mallorca&nbsp;kurzfristig zu verlassen, f&uuml;r &nbsp;einen Klinikaufenthalt in Innsbruck: &quot;Eine Darmspiegelung brachte aber Gott sei Dank Entwarnung!&quot; Mittlerweile geht es dem 26j&auml;hrigen aber wieder gut: &quot;Es war f&uuml;r mich wichtig zu sehen, dass ich wieder Kraft in den Beinen habe. Ich bin wieder fit und Voll am Gas.&quot; Jetzt geht es f&uuml;r Tommy und das MILRAM Team nach San Remo, wo wiederum ein Trainingslager aufgeschlagen wird....]]></description>
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<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 08:59:46 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Präsentation Team Milram in Dortmund]]></title>
<description><![CDATA[In Dortmund pr&auml;sentiert MILRAM Teamchef Gerry van Gerwen heute seine neue Equipe.&nbsp;Mit von der Partie im Pro Tour Team auch Tommy Rohregger. Seine&nbsp;Eindr&uuml;cke zur heutigen Teampr&auml;sentation, seine Saisonziele und wo er sich selbst im Team sieht, erz&auml;hlt er an dieser Stelle.
&hellip;.&uuml;ber die Pr&auml;sentation
&bdquo;`Alles neu &ndash; alles anders`, so lautete nicht nur das Motto der heutigen Teampr&auml;sentation, das trifft auch auf mich zu. Die Dimensionen bei der heutigen Pressekonferenz haben mir wieder bewusst gemacht, wo ich stehe und welche Verantwortung ich mir und meinem Team gegen&uuml;ber habe. Alle gro&szlig;en TV &ndash; Stationen waren vor Ort, keine Spur vom angek&uuml;ndigten medialen R&uuml;ckzug der deutschen Fernsehanstalten. Im Gegenteil, zig Journalisten aus aller Herren L&auml;nder.&ldquo;
&hellip;alles neu, alles anders
&bdquo;Ich freue mich schon sehr auf meine neuen Aufgaben. Im Team verstehen wir uns alle ausgezeichnet. Wir werden mit Sicherheit eine geniale Zeit miteinander verleben. Alleine, was sich bisher getan hat, war schon genial f&uuml;r mich. Mich fasziniert die Professionalit&auml;t des Teams: Alleine der MILRAM &ndash; Fuhrpark sprengt schon alle Dimensionen, die ich in &Ouml;sterreich erlebt habe. Daran l&auml;sst sich leicht erkennen, dass ich vom Elk &ndash; Team, bei dem ich mich weiterentwickeln durfte und ich viel gelernt habe, in die Championsleague des Radsports aufgestiegen bin.&ldquo;
&nbsp;
&hellip;.&uuml;ber die Doppelspitze Gerdemann und Ciolek
&bdquo;Diese L&ouml;sung empfinde ich als optimal. Der Gerald Ciolek ist sprintstark, Linus Gerdemann der Rundfahrer. Aber auch im Ganzen gesehen, besteht die Mannschaft aus Spitzenfahrern. Gerade deshalb unterstreicht mein fr&uuml;hes Engagement (Anfang August) mitunter auch meinen Stellenwert im Team und ist gut f&uuml;r`s Selbstvertrauen. Erstmals wurde im Team Milram so umstrukturiert, dass es Fahrer f&uuml;r jeden Bereich gibt.
&hellip;.wo positioniert er sich selber in der kommenden Saison
&bdquo;Mir ist klar, dass die kommende Saison f&uuml;r mich ein Lehrjahr sein wird. Ich werde versuchen, in den Bergen meine Akzente zu setzen und meinen Part, n&auml;mlich Linus Gerdemann w&auml;hrend der Tour zu unterst&uuml;tzen, m&ouml;glichst gut zu machen. Saisonziel ist nach wie vor die Tour, daf&uuml;r m&ouml;chte ich schon jetzt im Fr&uuml;hjahr gute Rennen bestreiten. Meine erste Chance und ein erstes Kr&auml;ftemessen daf&uuml;r gibt`s in Down Under von 18. &ndash; 25. J&auml;nner.&ldquo;
&hellip; &uuml;ber den Teamgeist bei Milram
&bdquo;Wir haben Spa&szlig; miteinander, die Einstellung passt bei jedem Einzelnen. Als Tiroler komme ich bei meinen vorwiegend deutschen Teamkollegen auch nicht schlecht an. Derzeitiges Lieblingsthema bei Gerdemann, Ciolek und Co. ist Skifahren, Apres &ndash; Ski und Schnee.&ldquo; (grinst)
&hellip;&uuml;ber die 25 Siege, die Van Gerwen ausgibt
&bdquo;25 Siege sind f&uuml;r unser starkes Team durchaus realistisch. Wichtig ist aber, den gro&szlig;en Rundfahrten unseren Stempel aufzudr&uuml;cken. Gut k&auml;mpfen also und voll dahinterstehen.&ldquo;
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Wed,  7 Jan 2009 20:47:12 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Tommy Rohregger bereit für "Duell" mit Lance Armstrong]]></title>
<description><![CDATA[Nach kurzer Motivationskrise hat Thomas Rohregger die Freude am Radsport ausgerechnet wieder im Schnee von S&ouml;lden gefunden: &bdquo;Zuletzt gab es leider keinen &ouml;ffentlichen Auftritt ohne auf das leidige Doping &ndash; Thema angesprochen zu werden. Da fragst dich dann schon, ob dir das ganze noch Spa&szlig; macht.&ldquo;
Auf dem Rettenbachferner habe er wieder Ruhe gefunden: &bdquo;Ich konnte mich wieder auf mich und den Radsport konzentrieren und habe ideal trainiert.&ldquo; Neben dem H&ouml;hentrainingseffekt n&uuml;tzte der Kramsacher vor allem die alternativen Trainingsm&ouml;glichkeiten - Tourengehen und Skifahren. Auf das Radl konnte er aber dennoch nicht verzichten: &bdquo;Ich bin am Gletscher sogar bei Schnee und K&auml;lte in die Pedale getreten, um mich f&uuml;r alle Extremsituationen zu r&uuml;sten&ldquo;, grinst der 25j&auml;hrige MILRAM &ndash; Profi.

Auch Tommy`s neue Arbeitgeber und Kollegen vom MILRAM Team trafen in S&ouml;lden erstmals aufeinander: &bdquo;L&auml;ssig und entspannt war unser Wochenende. Wir sind eine junge und extrem starke Truppe. Schnell hat sich ein super Klima entwickelt. Mir gef&auml;llt vor allem der professionelle Ablauf im Team und das moderne Denken&ldquo;, so der Kramsacher. 
&nbsp;
Jetzt steht der erste Auftritt im blauen Trikot an und dieser f&uuml;hrt Tommy am 8. J&auml;nner ausgerechnet nach Australien. Dort wird er in Adelaide zum ersten Mal in einem Rennen auf Lance Armstrong treffen: &bdquo;Ich bin schon sehr gespannt. Vor allem auf den Rummel um seine Person. Armstrong f&auml;hrt sein erstes Rennen nach dem Comeback und auch f&uuml;r mich ist es ein Kr&auml;ftemessen nach der Pause, das ich aber mehr als Einrollen sehe. Ich nehme das ganze entspannt und ohne Siegesambitionen in Angriff. Mein eigentliches Augenmerk liegt auf einer starken Form im Fr&uuml;hjahr, wo ich mich f&uuml;r einen Tourplatz empfehlen m&ouml;chte. Deshalb trainiere ich &ndash;anders als in den letzen Jahren &ndash; bereits seit vier Wochen schon wieder sehr intensiv. 
&nbsp;...]]></description>
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<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 14:58:08 +0100</pubDate>
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